DFG-Förderatlas 2018: Spitzenplatz im Bereich der Material- und Werkstoffforschung

Frau schaut durch Laborscheibe
Der heute veröffentlichte Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) belegt erneut die Forschungsstärke der TU Bergakademie Freiberg. Im Bereich der Werkstofftechnik erhielt sie im bundesweiten Vergleich mit Abstand die meisten Fördergelder.

Eine der größten nationalen Einrichtungen der Forschungsförderung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), hat heute ihren Förderatlas veröffentlicht, der den Zeitraum von 2014 bis 2016 untersucht. Die Freiberger TU nimmt darin im Fachgebiet „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" mit Rang 4 unter den bewilligungsstärksten Hochschulen bundesweit einen Spitzenplatz ein und liegt im Bereich Werkstofftechnik mit 17,1 Mio Euro DFG-Fördergeldern sogar mit großem Abstand auf Rang 1. „Der DFG-Förderatlas zeigt, dass die TU Bergakademie Freiberg auf dem Gebiet der Werkstoffforschung eine herausragende Stellung einnimmt und den Vergleich mit deutlich größeren Universitäten nicht scheuen muss", sagt hierzu Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg. 

Im Bereich der Ingenieurwissenschaften belegt sie im Wettbewerb mit größeren Universitäten Platz 17 bundesweit. Bezogen auf das Verhältnis eingeworbener Drittmittel je Professoren in den Ingenieurwissenschaften kommt die TU Bergakademie auf den 6. Platz. „Die hohe ingenieurwissenschaftliche Kompetenz der drei sächsischen Technischen Universitäten wird durch den Förderatlas der DFG eindrucksvoll dokumentiert“, kommentiert die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange in einer heute erschienenen Medieninformation des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK). „Hinter den beeindruckenden Zahlen der eingeworbenen Drittmittel steht die exzellente Leistung vieler Wissenschaftler an unseren Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.“ 

Weitere Informationen: www.dfg.de/foerderatlas 

http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung_nr_28

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/218910

Ansprechpartner: 
Marco Finetti, Pressearbeit DFG, Tel. 0228 885-2230