14. Freiberger Symposium für Aufbereitungstechnik 2019

Seminarraum
Vom 7. bis 9. März veranstaltet das Institut für Aufbereitungsmaschinen der TU Bergakademie Freiberg bereits zum 14. Mal das jährliche Symposium für Aufbereitungstechnik im Städtischen Festsaal der Stadt.

Erneut sind mehr als 140 Fachleute aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft – in der Mehrzahl Maschinenhersteller und –anwender, aber auch Vertreter von Beraterfirmen sowie aus Lehre und Forschung –  bei der diesjährigen Veranstaltung anwesend.

„Zerkleinern und Klassieren – Produkte herstellen, charakterisieren, trocknen, trennen und verwerten“ - unter diesem Motto stehen insgesamt neun Fachvorträge zu den neuesten verfahrens– und anlagentechnischen Entwicklungen sowie wirtschaftsrelevanten Aspekten hinsichtlich der aktuellen Dynamiken des Marktumfeldes und Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Aufbereitungsmaschinen auf dem Programm. Im Fokus stehen dabei die Zerkleinerung und Klassierung von Rohstoffen sowie die Modellierung und Optimierung von Aufbereitungstechnologien.

Beim Eröffnungsvortrag berichtet Doris Drescher, Präsidentin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, über die Herausforderungen an die optimale Planung von Straßenbaustellen im Spannungsfeld von gesetzlichen Vorgaben, Sicherheitsaspekten, Beeinträchtigungen von Anliegern und wirtschaftlichen Aspekten. Die Vorträge werden durch aktuelle Berichte aus der Praxis ergänzt. 

Rund 30 Symposiumsteilnehmer werden am 9. März die Versuchsanlage des Instituts für Aufbereitungsmaschinen im Steinbruch der Breitenauer Grauwacke GmbH & Co.KG besichtigen. Hier werden Wasch- und Zerkleinerungsversuche von Schotter vorgeführt. 

Ziel des Symposiums ist die Stärkung der Verbindung zwischen Industrie und der universitären Forschung.

Weitere Informationen: http://tu-freiberg.de/fakult4/iam/

Ansprechpartner: 
Prof. Dr.-Ing. Holger Lieberwirth, Tel 03731 39-2528