K.-H.
Löbel
Dr.-Ing.
Dienstverhältnis: 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Zimmernummer: 
R 105
Gebäude: 
Karl-Neubert-Bau
Straße Nr.: 
TU Bergakademie Freiberg, Inst. f. Markscheidew. und Geod., Fuchsmühlenweg 9
Ort: 
09599 Freiberg
Telefonnummer (direkt): 
+49 3731 39-2876
Telefonnummer (Sekretariat): 
+49 3731 39-2606
Fax: 
39-3601
Bild (vertikal): 

- 1956 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) geboren

- 1973 – 1976 Berufsausbildung mit Abitur zum Elektronikfacharbeiter

- 1978 – 1983 Studium im Studiengang Markscheidewesen an der Bergakademie Freiberg
Dipl.-Ing. für Markscheidewesen
Diplomarbeit : Grundlagenuntersuchungen zu optischen Winkelgeschwin-digkeitssensoren

- 1983 – 1985 Forschungsstudent (Optische Winkelgeschwindigkeitssensoren – IMU)
Eigenständige Lehrveranstaltungen :
- Instrumententechnik
- Computertechnik im Fachgebiet

- 1985 – 1987 wiss. Assistent
Einsatzmöglichkeiten optoelektronischer Festkörperbildsensoren für markscheiderische Messungen

- 1987 – 1991 Forschungsingenieur
Schachtkontroll- und Überwachungsmessungen

- 1991 – 1996 wiss. Assistent (b)
Möglichkeiten zur Lösung spezieller markscheiderisch-geodätischer Aufgabenstellungen im Rahmen
des Einsatzes hybrider GIS

Eigenständige Lehrveranstaltungen :
- Instrumententechnik
- Computertechnik im Fachgebiet
- Geoinformationssysteme

- 1997 Promotion
Dissertation : Beiträge zur Integration tagesbruchgefährdeter Flächen in die Raumplanung mit GIS.

- 1997 – 2000 wiss. Assistent (b.)
Bauen auf Mischbodenkippen im Mittelsächsischen Braunkohlenrevier – Geotechnische Datenbank
und Kippeninformationssystem

- ab 2002 wiss. Mitarbeiter (ub.)

Mitarbeit unter Anderem an F. u. E.-Vorhaben des Lehrstuhls für Markscheidewesen

- Senkungsprognosen für das Bergwerk Asse
- Analyse von vertikalen Bodenbewegungsmessungen durch Grubenwasseranstieg im
Steinkohlenrevier Oelsnitz/Erzgeb.
- Senkungsprognosen für die Projektierung des neuen Emscherkanals
- Analyse der Altbergbausituation der Braunkohlengrube „Concordia“ bei Nachterstedt vor dem
Ereignis vom 18.07.2009
- Tagesbruch-Restrisikoabschätzung für die ehemalige Kali- und Steinsalzgrube „Friedenshall“
südlich von Bernburg
- Integrales Monitoring-Konzept für die Überwachung gefährdeter Kippen-bereiche der LMBV