Projekte


Projekte des Bereichs E-Learning

TitelLaufzeitFörderer

International Blended-Mobility-Course „Production Planning in Additive Manufacturing - PPAM“

01.09.2020- 30.09.2021DAAD (In Zusammenarbeit mit  Fakultät 4; Prof. Zeidler)

EIT International Summer School “From Dredging to Deep-Sea Mining” (online course,)

01.11.2020-31.12.2020

European Institute of Innovation & Technology (EIT)

(In Zusammenarbeit mit  Fakultät 3)

Digitale Hochschulbildung01.06.2019 - 31.12.2023HDS und AK E-Learning
HSP III - Förderung selbstorganisierten Lernens01.01.2017-31.12.2020BMBF
Circular Economy and Raw Materials Competence for Sustainable Production (CE COSP)01.01.2019 - 31.12.2019

European Institute of Innovation & Technology (EIT)

(In Zusammenarbeit mit GRAFA und Fakultät 5)

Virtual Winter School "Young Geologists" (Project Minerals)01.01.2017 - 01.10.2019

Erasmus + Programme

(In Zusammenarbeit mit Fakultät 3)

OERsax01.01.2017 – 30.06.2018BMBF
Virtuelle MINT Summer School01.08.2015 – 31.12.2017Stifterverband
Videocampus Sachsen01.09.2015 – 31.12.2016SMWK
E-Portfolio zur Dokumentation und Zertifizierung außer- und überfachlicher Studienleistungen01.06.2013 – 31.12.2013

SMWK


Digitale Hochschulbildung

Das Verbundprojekt Digitale Hochschulbildung in Sachsen resultiert aus einer Kooperation des HDS mit dem Arbeitskreis e-Learning (AKeL) der Landesrektorenkonferenz Sachsen.
Ziel des Vorhabens ist, die landesweite Digitalisierungsstrategie für die Hochschullehre umzusetzen und damit die Transformation von Studium und Lehre im Kontext der Digitalisierung gemäß den Strategien der beteiligten Partnerhochschulen (s. u.) zu unterstützen und voranzutreiben.
Um Innovationen im Bereich des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien in Sachsen zu entwickeln, umzusetzen und aktiv in die Breite zu tragen, benötigen die in der Lehre tätigen Akteur*innen zeitliche Freiräume, Expertise und finanzielle Ressourcen. Entsprechend agiert der Verbund innerhalb von drei Handlungslinien:

1) Aktivierung: digital fellowships
2) Breitenwirksamkeit: digital work spaces
3) Verstetigung: digital change agents

HSP III - Förderung selbstorganisierten Lernens

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Im Fokus des Projektes stehen die folgende Maßnahmen:

  • Ausbau der virtuellen Lernumgebung zur Flexibilisierung und Individualisierung des Lernprozesses; Verbesserung der Möglichkeiten, Lernstoff im individuellen Tempo nachzuarbeiten;
  •  intensive Verflechtung des Selbststudiums mit der Präsenzlehre durch die bedarfsorientierte Begleitung des Selbststudiums durch die Lehrenden (Soft Scaffolding);
  • Verlagerung des Fokus der Lehre von Wissensvermittlung auf Wissensverknüpfung und Wissensvertiefung (u.a. durch Flipped Classroom Methoden);
  •  explizite Verknüpfung einzelner Lerneinheiten zu komplexen Zusammenhängen mit konkretem Praxisbezug (u.a. durch Fallbeispiele und Problem Based Learning);
  •  Förderung der Selbstmanagement-Kompetenzen durch bedarfsorientierte Betreuung des Lernens außerhalb des Hörsaals (u.a. durch Diskussionsforen und elektronische Lernstandskontrollen).
Im Projekt entwickelte moderne E-Learning-Methoden werden so mit der Präsenzlehre verflochten, dass elektronische Lernwerkzeuge als Katalysator auf Vorlesungen, Praktika und Übungen in der Präsenzlehre wirken. Die individuelle Betreuung der Studierenden wird dabei weiter intensiviert und durch eine interaktive Lernumgebung ergänzt. 

OERsax

SchmuckgraphikBeim Projekt OERsax handelte es sich um ein vom BMBF gefördertes, interdisziplinäres Verbundprojekt, dessen Ziel die Erschließung von OER für den sächsischen Hochschulraum war. Als Verbundpartner am Projekt beteiligt waren die TU Dresden, die TU Bergakademie Freiberg und die HTW Dresden. Die Verbundpartner vereinten gemeinsame Expertisen aus dem rechtlichen, didaktischen und technischen Bereich. Das Projekt startete am 1. Januar 2017 und endete am 30. Juni 2018.

Die entstandene Broschüre soll eine Handreichung für den Umgang mit freien Lehr-/Lern-Inhalten, sogenannten Open Educational Resources (OER), bieten. Zielgruppe sind vorrangig Anwender*innen an Hochschulen. Grundsätzlich sind die aufgezeigten Empfehlungen aber in sämtlichen Bildungsbereichen anwendbar. Die Handreichung baut auf konkreten Fragen aus der Anwendungspraxis – gesammelt 2017/2018 im Projekt OERsax – auf. Das so entstandene OER-FAQ eignet sich nicht nur für den Einstieg in die Thematik, sondern hält auch Antworten auf Fragen bereits aktiver Anwender*innen bereit. Gleichzeitig dient die Veröffentlichung als Best-Practice-Beispiel dafür, wie frei lizenzierte Grafiken und Texte in eigene Materialien eingebunden werden können.


Virtuelle MINT Summer School

SchmuckgraphikDas Ziel der Internationalen MINT Summer School war es MINT-Studierenden einen Einblick in die internationale und digitale Arbeitswelt zu ermöglichen und Ihnen die Chance zu bieten sich darauf vorzubereiten.

  • Nenner, C., Bergert, A. & Böhnisch, A. N. A. (2017). Virtual. International. Job orientated. – Best practice on how virtual collaboration courses can succeed. In: INTED 2017 Proceedings, 11th International Technology, Education and Development Conference. Valencia, S. 3223-3233. LINK ZUR PUBLIKATION
  • Bergert, A., Helbig, J. & Nenner, C. (2016). HIS – an international and digital summer school for STEM students. In: INTED 2016 Proceedings, 10th International Technology, Education and Development Conference. Valencia, S. 2243-2252. LINK ZUR PUBLIKATION

Videocampus Sachsen

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Ziel des Videocampus Sachsen ist der Aufbau eines gemeinsamen Videoportals für alle sächsischen Hochschulen. Damit reagiert der Zusammenschluss von acht sächsischen Hochschulen nicht nur auf die stetig steigende Nachfrage nach videobasierten Inhalten in Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch auf aktuelle rechtliche und technische Herausforderungen.

In Form einer interdisziplinären, kumulativen Machbarkeitsstudie werden die Aspekte, Bedarfe, Technik, Organisation, Wirtschaftlichkeit sowie didaktisch-konzeptionelle Innovationspotentiale für den sächsischen Hochschulraum untersucht.

Zentrale Gestaltungsprinzipien sind dabei u.a. rechtliche Unbedenklichkeit (Datenschutz-, Urheber- und Medienrecht), wissenschaftliche Referentialität, didaktische und technische Innovation sowie nationale und internationale Sichtbarkeit.

Am Ende des Projektes soll zeitnah ein Videoportal implementiert werden, das nicht nur in allen Bereichen der Hochschule (Lehre, Forschung, Öffentlichkeitsarbeit) Anwendung findet, sondern auch an den Schnittstellen zu Schulen, Bibliotheken, externen Forschungseinrichtungen und Unternehmen.