Universitäts- und Wissenschaftsstadt

Bei der Suche nach einem Studium zieht es viele junge Menschen heute eher in große Städte wie Leipzig oder Dresden. Dabei liegt nicht unweit der beiden Großstädte – genau zwischen Dresden und Chemnitz – die Universitätsstadt Freiberg. 

Mit seinen rund 41.000 Einwohnern gehört Freiberg zwar zur Kategorie Kleinstadt, gerade das beschert ihr aber ein ganz besonderes Flair. Kurze Wege zu den Hörsälen, günstige Mieten sowie vielzählige Kultur- und Freizeitangebote machen das Leben in der Universitätsstadt attraktiv. So bietet die Stadt neben dem Mittelsächsischen Theater auch ein Kino, Museen, Bars, Cafés und Restaurants. Und soll es doch einmal nach Dresden gehen, ist die Landeshauptstadt dank der guten Verkehrsanbindung mit Bahn oder Auto in nur 45 Minuten zu erreichen. Über die nahegelegenen Autobahnen 4 und 14 sind die sächsischen Metropolen Dresden und Leipzig mit ihren internationalen Flughäfen schnell zu erreichen. Nur rund 35 km von der tschechischen Grenze entfernt ist Freiberg zugleich ein Tor in Richtung Osteuropa.

Darüber hinaus bietet Freiberg mit der Universität, dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und als Technologie- sowie Geomontan-Standort im Bereich der Halbleiterfertigung und der Solartechnik attraktive Berufsmöglichkeiten für unsere Absolventen.

360-Grad-Rundgang durch die Universitätsstadt Freiberg

Imagefilm der TU Bergakademie Freiberg

Aktuelles

das in Freiberg entwickelte Lastenrad auf einer Wiese
Mit dem Start des Verleihangebots von elektrischen Lastenfahrrädern für Mieterinnen und Mieter einer Wohnanlage in Freiberg wird die Stadt zu einem Reallabor für innovative und umweltfreundliche Mobilität. … weiterlesen

Collage. Fotos: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry und Outflow - stock.adobe.co
Die TU Bergakademie Freiberg erzielt erneut Spitzenpositionen unter den deutschen und europäischen Hochschulen in den Fächern Bohrtechnik und Fluidbergbau (Petroleum Engineering) sowie Geoingenieurwesen (Mining and Minerals Engineering). Deutschlandweit erreicht die Universität Platz 1 und 2. … weiterlesen

Wolkenformationen über einem Gebirge
Von großräumiger Wettervariabilität zu lokalem Extremregen: Forscher des Europäischen Zentrums für Mittelfristige Wettervorhersage und der TU Bergakademie Freiberg entwickeln bessere Vorhersage extremer Niederschlagsereignisse in den Mittelmeerländern. … weiterlesen

Prof. Helmuth Albrecht im Porträt
Vor 25 Jahren (01.04.1997) wurde Prof. Helmuth Albrecht auf den Lehrstuhl für Technikgeschichte und Industriearchäologie berufen und übernahm die Leitung des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG). Seither hat sich viel getan in Lehre und Forschung. … weiterlesen

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