Universitäts- und Wissenschaftsstadt

Bei der Suche nach einem Studium zieht es viele junge Menschen heute eher in große Städte wie Leipzig oder Dresden. Dabei liegt nicht unweit der beiden Großstädte – genau zwischen Dresden und Chemnitz – die Universitätsstadt Freiberg. 

Mit seinen rund 41.000 Einwohnern gehört Freiberg zwar zur Kategorie Kleinstadt, gerade das beschert ihr aber ein ganz besonderes Flair. Kurze Wege zu den Hörsälen, günstige Mieten sowie vielzählige Kultur- und Freizeitangebote machen das Leben in der Universitätsstadt attraktiv. So bietet die Stadt neben dem Mittelsächsischen Theater auch ein Kino, Museen, Bars, Cafés und Restaurants. Und soll es doch einmal nach Dresden gehen, ist die Landeshauptstadt dank der guten Verkehrsanbindung mit Bahn oder Auto in nur 45 Minuten zu erreichen. Über die nahegelegenen Autobahnen 4 und 14 sind die sächsischen Metropolen Dresden und Leipzig mit ihren internationalen Flughäfen schnell zu erreichen. Nur rund 35 km von der tschechischen Grenze entfernt ist Freiberg zugleich ein Tor in Richtung Osteuropa.

Darüber hinaus bietet Freiberg mit der Universität, dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und als Technologie- sowie Geomontan-Standort im Bereich der Halbleiterfertigung und der Solartechnik attraktive Berufsmöglichkeiten für unsere Absolventen.

360-Grad-Rundgang durch die Universitätsstadt Freiberg

Imagefilm der TU Bergakademie Freiberg

Aktuelles

Die drei neuen kooptierten Vorstandsmitglieder
Der Vorstand der Leichtbau Allianz Sachsen mit Hubert Jäger (TU Dresden), Lothar Kroll (TU Chemnitz), Rudolf Kawalla (TU Freiberg), Jens Ridzewski (IMA GmbH) und Robert Böhm (HTWK Leipzig) kooptiert drei weitere Vorstandsmitglieder. … weiterlesen

Universitätsgebäude der Dnipro University of Technology.
Bei seinem Besuch in der Ukraine am 13. und 14. Juli informierte sich der Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Staatsminister Oliver Schenk, unter anderem an der Dnipro University of Technology über die beispielhafte Hochschulkooperation zwischen Sachsen und der Ukraine. … weiterlesen

Prof. Michael Schlömann (rechts) erläutert dem Wissenschaftsminister eine Anlage
Forschende der TU Bergakademie Freiberg und sächsische Unternehmen haben umweltverträglichen Abbau im Erzgebirge im Blick. Ihre Lösungen stellten sie Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow bei seinem Besuch an der Universität am 16. Juli vor. … weiterlesen

Zwei Männer mit einem Preis und einer Urkunde in den Händen
Mit der Additive Drives GmbH wurde erstmals eine Ausgründung der TU Bergakademie Freiberg mit dem Sächsischen Staatspreis für Gründer:innen prämiert. Das Start-up setzte sich gegen rund 90 Mitbewerbende durch und erhielt am 14.Juli die Auszeichnung von Staatsminister Martin Dulig. … weiterlesen

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