Satzung

Satzung vom Beschluss der Mitgliederversammlung vom 24. November 2010

§ 1 NAME, RECHTSFORM, SITZ, GESCHÄFTSJAHR

  1. Der Verein führt den Namen „Freundeskreis zur Förderung der angewandten
    Kristallographie“.
  2. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
    Nach der Eintragung lautet der Name des Vereins: „Freundeskreis zur Förderung der angewandten Kristallographie e. V."
  3. Der Verein hat seinen Sitz in Freiberg/Sachsen.
  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 ZWECK DES VEREINS

  1. Der Verein unterstützt die Lehre und fördert die Wissenschaft, Forschung und Entwicklung auf dem Fachgebiet der angewandten Kristallographie.
  2. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:
    1. Unterstützung der Studienwerbung auf dem Gebiet der Kristallographie/
      Mineralogie/Werkstoffforschung (z. B. durch finanzielle Zuschüsse zu Reise- und Übernachtungskosten für Studienwerber der Universität und Schüler bei Exkursionstagen oder Forschungsreisen bzw. -projekte an der TU Bergakademie Freiberg),
    2. Unterstützung der Lehre zur Kristallographie auf dem Gebiet der Mineralogie und Werkstoffforschung, insbesondere an der TU Bergakademie Freiberg ( z. B. durch Exkursionszuschüsse für die Studierenden, Stipendien und Unterstützung von
      insbesondere Auslandsaufenthalten sowie bei der Beschaffung von Lehrmitteln),
    3. Förderung von Bildung und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses
      sowie von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und von wissenschaftlichen Veranstaltungen (z. B. durch Zuschüsse für Veröffentlichungen in einschlägigen Fachzeitschriften u. a. für herausragende Abschlussarbeiten der Studierenden und für Reisekosten bei Fachveranstaltungen und Studienaufenthalten),
    4. Organisation und Unterstützung von kristallographischen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben (z. B. durch Vermittlung von Fachkontakten und Bereitstellung von Versuchstechnik) ,
    5. Initiierung, Beantragung und Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs- und Weiterbildungsprojekten,
    6. Pflege und Initiierung nationaler und internationaler Kontakte (z. B. durch Reisekosten- und Aufenthaltszuschüsse),
    7. Förderung des fachlichen Austausches zwischen den Vereinsmitgliedern als auch mit Personen aus der Wirtschaft zur Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben sowie Bildung- und Weiterbildung (z. B. durch die Organisation von Fachexkursionen und Seminaren).
  3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  4. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen gemeinnützigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung, begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 3 MITGLIEDER

  1. Dem Verein können angehören:
    1. ordentliche Mitglieder
    2. außerordentliche Mitglieder
    3. Ehrenmitglieder
  2. Als ordentliches Mitglied können natürliche Personen (nach Vollendung des 18. Lebensjahres), öffentliche Körperschaften und Anstalten, Stiftungen, Behörden sowie Personenvereinigungen, Verbände, Vereine, Gesellschaften, gewerbliche und freiberufliche Unternehmen jedweder Rechtsform aufgenommen werden, die sich den Zielen des Vereins verpflichtet fühlen und bereit sind, die vom Verein verfolgten Interessen nachhaltig zu fördern. Sie unterliegen grundsätzlich der Beitragspflicht und sind stimmberechtigt.
  3. Außerordentliche Mitglieder können Studierende und Absolventen werden. Ihre Mitgliedschaft beträgt in der Regel ein Jahr. Sie sind beitragsbefreit und ohne Stimmrecht.
  4. Ehrenmitglieder können natürliche Personen sein, welche die Zwecke des Vereins in besonderem Maße gefördert haben. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt. Dazu kann jedes Mitglied beim Vorstand Vorschläge mit Begründung einreichen. Ehrenmitglieder sind stimmberechtigt, zur Zahlung von Beiträgen aber nicht verpflichtet.

§ 4 ERWERB UND BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

  1. Zum Erwerb der Mitgliedschaft im Verein ist durch den Bewerber ein formloser schriftlicher Antrag an den Vorstand zu stellen.
  2. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Der Bewerber erhält über die Entscheidung zur Mitgliedschaft eine Mitteilung. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe bekannt zu geben. Die Mitgliedschaft beginnt am Ersten des Folgemonats nach Entscheidung des Vorstands.
  3. Die Mitgliedschaft endet:
    1. mit schriftlicher Austrittserklärung,
    2. durch Tod natürlicher Personen,
    3. bei Vereinigungen und bei Gesellschaften mit deren Liquidation,
    4. bei gewerblichen Unternehmen mit der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens,
    5. durch Ausschluss oder
    6. durch Auflösung des Vereins.
  4. Der Austritt eines Mitgliedes kann jederzeit durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand erfolgen. Die Mitgliedschaft kann mit einer Frist von 2 Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Für die Fristwahrung ist der Eingang der Kündigung beim Vorstand entscheidend.
  5. Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit ein ehemaliges Mitglied nicht von den noch bestehenden Verpflichtungen aus der Zeit seiner Mitgliedschaft.
  6. Ein Mitglied kann auch aus Gründen vereinsschädigenden oder satzungswidrigen Verhaltens vom Vorstand ausgeschlossen werden. Ein wichtiger Ausschlussgrund ist die Nichtzahlung von Beiträgen. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied die Möglichkeit der mündlichen oder schriftlichen Anhörung zu gewähren.
  7. Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Spenden, sonstigen Unterstützungsleistungen und Beiträgen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Ausscheidende Vereinsmitglieder haben keinerlei Ansprüche auf das Vereinsvermögen.

§ 5 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER

  1. Die Mitglieder des Vereins haben das Recht:
    1. auf Information über die vom Verein geplanten und durchgeführten Tätigkeiten,
    2. auf Beteiligung an der Tätigkeit des Vereins,
    3. auf Antragstellung an die Organe des Vereins,
    4. auf Vertretung der Vereinsinteressen durch die Organe sowie
    5. auf Kontrolle der Verwendung der Vereinsmittel im Sinne der Satzung.
  2. Die Mitglieder des Vereins haben die Pflicht:
    1. der Information des Vorstandes über satzungsgemäße Intentionen der Mitglieder
      soweit nicht eigene schutzwürdige Belange entgegenstehen,
    2. der Unterstützung bei der Erfüllung der Vereinsaufgaben und
    3. der Einhaltung der satzungsgemäß gefassten Beschlüsse.

§ 6 BEITRÄGE

  1. Für ordentliche Mitglieder wird ein Mindestjahresbeitrag erhoben. Über die Höhe des jährlichen Beitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder und außerordentliche Mitglieder sind von der Pflicht der Beitragszahlung befreit.
  2. Die jährlichen Mitgliedsbeiträge sind jeweils am 31. Januar des laufenden Geschäftsjahres fällig.
  3. Die Mitgliederversammlung kann in besonderen Fällen den Beitrag ermäßigen oder eine Beitragsbefreiung beschließen.
  4. Die Beiträge und die dem Verein verfügbaren Mittel dürfen nur dem Vereinszweck dienen. Die Verwaltungsausgaben sind auf ein Mindestmaß zu beschränken.

§ 7 ORGANE DES VEREINS

Die Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand und
  2. die Mitgliederversammlung.

§ 8 VORSTAND

  1. Der Vorstand besteht aus mindestens vier, höchstens sechs Mitgliedern. Die Mitglieder des Vorstandes müssen ordentliche Mitglieder des Vereins sein.
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung in einem Wahlgang auf die Dauer von zwei Jahren in geheimer Abstimmung gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Als gewählt gelten diejenigen Kandidaten, die die meisten gültigen Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit ist eine Stichwahl erforderlich.
    Die Amtszeit beginnt mit der Wahl eines neuen Vorstands.
  3. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds.
  4. Der Vorstand wählt mit einfacher Mehrheit aus seiner Mitte
    • den Vorsitzenden,
    • den stellvertretenden Vorsitzenden,
    • den Schriftführer und
    • den Schatzmeister.
  5. Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretende Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Schatzmeister.
    Der Vorstand kann einen Geschäftsführer benennen.

§ 9 AUFGABEN DES VORSTANDS

  1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er erledigt alle Angelegenheiten, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt.
    Hierzu gehören insbesondere:
    1. Vorbereitung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
    2. Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung,
    3. Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
    4. Entscheidung über Anträge auf Erwerb der ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliedschaft im Verein,
    5. Beschlussfassung über die Abmahnung oder den Ausschluss eines Mitgliedes,
    6. Aufstellung eines jährlichen Wirtschaftsplanes und
    7. jährliche Berichterstattung über die Tätigkeit des Vereins gegenüber den Mitgliedern.
  2. Die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins gegenüber Dritten erfolgt durch den Vorsitzenden gemeinsam mit einem weiteren Vorstandsmitglied.
    Der Verein haftet nur mit dem Vereinsvermögen.
  3. Zu Änderungen der Satzung, die vom Registergericht oder Behörden zur Erlangung der Eintragungsfähigkeit oder zur Anpassung an gesetzliche Bestimmungen gefordert werden, ist der Vorstand, bei Vertretung durch zwei Vorstandsmitglieder, ermächtigt. Die Regelung verliert mit der Eintragung des Vereins und der Bestätigung der Gemeinnützigkeit ihre Gültigkeit.

§ 10 GESCHÄFTSFÜHRUNG DES VORSTANDS

  1. Die Beschlüsse des Vorstands werden in Sitzungen gefasst, die der Vorsitzende oder in dringenden Fällen sein Stellvertreter einberuft. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von mindestens drei seiner Mitglieder beschlussfähig.
  2. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
  3. In dringenden Fällen ist der Vorsitzende berechtigt, allein zu entscheiden. Er ist jedoch verpflichtet, die Angelegenheit der nächsten Vorstandssitzung zur Beschlussfassung vorzulegen.
  4. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem zustimmen.

§ 11 MITGLIEDERVERSAMMLUNG

  1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens aller zwei Jahre statt. Zu den Mitgliederversammlungen lädt der Vorsitzende mit einer Frist von 4 Wochen ein.
    Die Einladung muss eine Tagesordnung, Ort und Termin enthalten. Die Einladung erfolgt schriftlich. Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung sind dem Vorstand bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung zuzuleiten. Sie werden den Mitgliedern unverzüglich mitgeteilt und gelten damit als fristgerecht auf die Tagesordnung gesetzt. Über Anträge, die nicht auf die Tagesordnung gesetzt sind kann nur verhandelt werden, wenn aus der Mitgliederversammlung kein Widerspruch erhoben wird.
  2. Mitgliederversammlungen finden auf Beschluss des Vorstandes statt oder wenn ein Viertel der ordentlichen Mitglieder es schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
  3. Jedes ordentliche Mitglied und jedes Ehrenmitglied verfügt über eine Stimme. Stimmenübertragung für eine einzelne Versammlung durch schriftliche Vollmacht auf ein anderes Mitglied ist zulässig.
  4. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:
    1. die Wahl des Vorstandes,
    2. die Genehmigung der jährlich vom Vorstand vorzulegenden Wirtschaftspläne und Tätigkeitsberichte,
    3. die Entlastung des Vorstandes,
    4. die Genehmigung des Etats und die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages,
    5. die Wahl der Rechnungsprüfer,
    6. Satzungsänderungen,
    7. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins,
    8. die Ernennung von Ehrenmitgliedern und
    9. die Abberufung von Mitgliedern des Vorstandes aufgrund vereinsschädigenden oder satzungswidrigen Verhaltens nach vorheriger Anhörung des Betroffenen.
  5. Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch einen seiner Stellvertreter, geleitet. Andernfalls bestimmt die Mitgliederversammlung den Versammlungsleiter.
    Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Sie fasst Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Enthaltungen zählen als nicht abgegebene Stimmen.
  6. Änderungen der Satzung bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Der Vorschlag zur Satzungsänderung muss in der Tagesordnung enthalten sein.
  7. Ein Beschluss ist auch ohne Versammlung der Mitglieder gültig, wenn alle Mitglieder ihre Zustimmung zu dem Beschluss schriftlich erklären.
  8. Zur Änderung des Zweckes des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.
  9. Von jeder Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden und vom Protokollanten zu unterzeichnen ist. Sie enthält mindestens den Wortlaut der Beschlüsse und die Stimmenmehrheit, mit der sie gefasst sind sowie Ort, Datum, Beginn und Ende der Versammlung und die Namen der teilnehmenden Mitglieder des Vorstandes.
    Diese Niederschrift ist jedem Mitglied zu übersenden und auf der nächsten Mitgliederversammlung zu bestätigen.

§ 12 HAUSHALT / WIRTSCHAFTSJAHR, RECHNUNGSPRÜFER

  1. Der Vorstand stellt jährlich einen Wirtschaftsplan auf, in welchem zu erwartende Einnahmen und Ausgaben des kommenden Wirtschaftsjahres und die geplanten Aktivitäten dargestellt sind. Dieser Wirtschaftsplan ist spätestens zu Beginn des laufenden Wirtschaftsjahres im Vorstand zu beschließen.
  2. Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr.
    Das erste Wirtschaftsjahr ist ein Rumpfwirtschaftsjahr vom Tage der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister bis zum 31.12. des Jahres der Eintragung.
  3. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreise der Mitglieder zwei ehrenamtliche Rechnungsprüfer, die nicht Mitglieder des Vorstandes sein dürfen. Sie werden jeweils für die Dauer von zwei Geschäftsjahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
  4. Nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres haben die Rechnungsprüfer den Jahresabschluss zu kontrollieren, ihre Feststellungen in einem Bericht niederzulegen und darüber in der ordentlichen Mitgliederversammlung zu berichten.

§ 13 AUFLÖSUNG DES VEREINS

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen.
  2. Im Falle der Auflösung ist der Vorsitzende des Vorstandes Liquidator des Vereins gemäß § 76 BGB, wenn die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt.
  3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Verein der Freunde und Förderer der Technischen Universität Bergakademie Freiberg e. V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

§ 14 INKRAFTTRETEN

Diese Satzung wurde auf der konstituierenden Sitzung des Vereins (Gründungsversammlung) am 24. November 2010 in Freiberg beschlossen. Sie tritt mit dem Tag der Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Kraft.

Freiberg, den 24. November 2010