Rückblicke

Inhalt

Jahr 2019

26. Juni: Fest der Kulturen an der Oberschule Clara Zetkin in Freiberg

Internationale Teilnehmer auf einem Schulhof. Im Hintergrund zahlreiche Schüler und das SchulgebäudeDie beiden Masterstudenten Ragunath Marimuthu (l.) und Venkatasubramanian Sundaramoorthy (r.) aus Indien sowie die Doktorandin Melvis Epede (m.) aus Kamerun haben sich am 26. Juni 2019 an der Oberschule Clara Zetkin in Freiberg engagiert. Sie unterstützten die sechsten Klassen der Schule bei der Vorbereitung und Durchführung eines "Festes der Kulturen". An der Schule lernen Schülerinnen und Schüler aus 24 Ländern, einschließlich Deutschland. Das Fest soll den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, Verständnis und Wissen für die jeweils anderen Kulturen zu entwickeln.

Während Herr Marimuthu und Herr Sundaramoorthy bei zwei Terminen im Mai und Juni 2019 einer Schülergruppe dabei half, die Poster-Präsentation über Indien vorzubereiten, unterstützte Frau Epede am 26. Juni bei einer internationalen Modenschau. Sie trug mehrere typische Kleidungsstücke aus Afrika – von Freizeit-  bis offizieller Kleidung.

13. Juni: Vorstellung der Länder Ukraine und Indien am Gymnasium in Nossen

Ein indischer Student vor während einer Power-Point-PräsentationAnlässlich eines „Tages der Kunst und Sprachen“ am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Nossen stellte die Masterstudentin Svitlana Vedmedenko ihr Heimatland Ukraine und die Masterstudenten Sushanth Keshav und Riyabrata Mondal ihr Heimatland Indien vor.
Die etwa 35 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 (zwei Klassen in separaten Räumen) wurden mit einem Land vertraut gemacht (Geografie, Landesgeschichte, Währung, kulturelle Besonderheiten wie Feste, Mythen, Speisen und vieles weitere mehr). Eine Bereicherung waren dabei wieder die persönlichen Berichte und Anekdoten, welche der Vortragenden mit den Schülern und Lehrern teilten. Auch ein Arbeitsblatt mit Fragen, die mithilfe des Gehörten beantwortet werden konnten, wurde den Schülern ausgehändigt.
Drei Lehrerinnen und Lehrer führten die Studierenden im Anschluss an die Veranstaltung durch ihre Schule.

Eine Studentin während ihres Vortrags vor einer SchulklasseEine Gruppe Lehrer und Studierender vor einem SchulgebäudeEin indischer Student vor während einer Power-Point-Präsentation

 

16. Mai: Indien mit Schwerpunkt Kastensystem an der Oberschule Halsbrücke

Zwei Studenten während eines Vortrags mit Beamer-Präsentation vor einer SchulklasseAm 16. Mai 2019 stellten sich und ihr Heimatland Indien der Bachelorstudent Shubham Sharma und Kirtan Thaker (studienvorbereitender Deutschkurs) drei 8ten Klassen an der Oberschule Halsbrücke vor. Sie sprachen zunächst über die Geografie und Wirtschaft des Landes und gingen anschließend auf drei häufig   gestellte Fragen an einen Inder ein: 1. ob das historische Kastenwesen noch angewendet wird, 2. wie viele Sprachen in Indien gesprochen werden und 3. ob Hochzeiten in Indien heutzutage noch von den Eltern des Brautpaares arrangiert werden oder nicht.

Handout Indien


15. Februar: Die Länder China, Iran, Pakistan und die Ukraine wurden am Gymnasium in Nossen vorgestellt

Die Doktorandinnen Tetiana Shyrokyh aus der Ukraine und Eine blonde Frau steht neben einer Schultafel und spricht mit bewegter Gestik zu sitzenden Schülerinnen und Schülern Tayyaba Bano aus Pakistan waren zusammen mit dem Doktoranden Hossein Abbaspour aus dem Iran und dem Master-Studenten Yuxiang Wang beim "Tag der Zivilcourage" am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Nossen und stellten sich und ihre Heimatländer vor. Die Gymnasiasten der Klassenstufe 12 erhielten diesmal unter anderem ein Arbeitsblatt, mit dessen Hilfe sie die vier Länder vergleichen konnten, beispielsweise anhand der Parameter monatliches Einkommen, Schulgeld/Studiengebühr und Kindergeld. Im Anschluss führten einige Schülerinnen die Gruppe durch ihr Schulgebäude, in dem es eine sehenswerte, alte Bibliothek und eine ebensolche Aula gibt.

Ein chinesischer junger Mann spricht vor einer SchulklasseFrau mit Kopftuch steht neben einer an die Wand projizierten PowerPoint-Präsentation in einem UnterrichtsraumEin iranischer Mann unterrichtet vor einer SchulklasseEine Gruppe in einem Biolgie-Unterrichtsraum mit der entsprechenden Ausstattung in einem Regal im Hintergrund

 

Jahr 2018

10. Dezember: Pakistan von verschiedenen Seiten beleuchtet 

Student referiert vor Schulklasse, blickt in Richtung Projektion über der TafelDie Doktorandin Tayyaba Bano und der Diplom-Student Hamid Mansoor Kanwar, beide aus Pakistan, besuchten am 10. Dezember Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf um über ihr Heimatland zu sprechen.

Eine Frau aus Pakistan in traditioneller Kleidung vor einer SchulklasseWährend die Präsentation von Frau Bano sich auf die Themen Sprache, Kultur und Religion konzentrierte, widmete sich Herr Kanwar der Geographie und Geschichte des Landes.

 

28. November: Thema Hinduismus am Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf

Drei Studenten aus Indien in traditioneller KleidungRagunath Marimuthu, Manikandan Valliappan, und Jaffrey Hudson Immanuel Jeyakumar (v. l.) kommen aus dem indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Am 28. November besuchten sie das Bernhard-von-Cotta-Gymnasium in Halsbrücke um über ihr Heimatland Indien, ihre Heimat im engeren Sinne Tamil Nadu und über die Weltreligion Hinduismus zu berichten.

Indischer Student vor einer Schultafel mit Schriftzeichen der Sprache TamilEinen Teil ihres 90-minütigen Vortrages widmeten die Studenten ihrer Muttersprache Tamil, welche in Indien, Sri Lanka, Malaysia und Singapur gesprochen wird. Die Schüler lernten die zwölf Haupt- und 18 Unterbuchstaben des Alphabets kennen einschließlich der entsprechenden Schriftzeichen. Die Kombination dieser Schriftzeichen ergeben 247 weitere Symbole, die gesprochen Silben entsprechen. Der Reichtum indischer Kultur und der Ausprägungen religiösen Lebens lässt sich nicht in einem Vortrag ausdrücken. Trotz zahlreicher Videos konnten die Referenten den über 50 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe Neun nur einen kleinen Einblick geben.

 

26. November: Die Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus am Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf

Studentin aus der Mongolei in grüner, traditioneller Kleidung spielt auf einer PferdekopfgeigeDie Studentin Suvd-Erdene Tsend-Ayush aus der Mongolei und der Student Sri Vishnu Teja Josyabhatla aus Indien besuchten am 26. November das Bernhard-von-Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf bei Freiberg, um im Religions- und Ethikunterricht über ihre Heimatländer und über die dortigen Hauptreligionen Buddhismus und Hinduismus zu referieren.
In der Mongolei hat sich der Buddhismus im Laufe von 2000 Jahren als prägende Religion gegenüber dem ursprünglichen und bis heute vereinzelt praktizierten Schamanismus durchgesetzt (Quelle: Wikipedia). Frau Tsend-Ayush zeigte Fotos von riesigen Buddha-Statuen, die in jeder größeren Stadt in der Mongolei zu finden sind. Die Schüler sahen Fotos von buddhistischen Klöstern im Steppenland, die die Studentin mit ihrer Familie besucht hatte.

Student aus Indien referiert in einer SchulklasseSri Vishnu Teja Josyabhatla ist bereits ein erfahrener Redner. Sein gut strukturierter Vortrag in englischer Sprache war geprägt von Wissenswertem sowie von tiefgründigen Einsichten in den Hinduismus. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler über den Kreislauf von Leben und Vergehen, welcher durch die drei hinduistischen Hauptgötter Brahman, Vishnu und Shiva repräsentiert werden. Sie bilden eine Trinität und stehen für Schöpfer, Erhalter und Zerstörer.

 

13. März: Gloria Njaga aus Kenia an der Oberschule Halsbrücke

Die Master-Absolventin Gloria Auma Njagah aus Kenia stellte am 13. März ihr Heimatland den Schülerinnen und Schülern einer achten Klasse an der Oberschule Halsbrücke bei Freiberg vor. Sie verglich dabei das Leben eines typischen Teenagers in Kenia mit dem eines in Deutschland Heranwachsenden.
Im Anschluss an die Präsentation stellten die Teilnehmenden Fragen, die sie im Vorfeld erarbeitet hatten.

Kenianerin, stehend, in einem Klassenzimmer von Schülern, sitzend
Gruppenbild mit Schulklasse und Kenianerin
Kenianerin trägt vor einer Schulklasse vor, Power-Point-Präsentation
Nahaufnahme Kenianerin vor Power-Point-Präsentation mit Landkarte
Nahaufnahme Kenianerin vor Power-Point-Präsentation mit Länderfahnen

Weiterhin berichtete Projektmitarbeiterin Lisa Hermann von ihrer Zeit in Südafrika, wo sie im Rahmen eines Schüleraustauschs mehrere Monate gelebt hatte. Mit Schülern, die einen eigenen Auslandsaufenthalt planen, kam sie darüber ins Gespräch.
Die gesamte Veranstaltung dauerte zwei Unterrichtsstunden und bot damit reichlich Gelegenheit für Gespräche. 
Die Oberschule Halsbrücke führt den Titel "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage".

 

16. Januar: Oberschule Halsbrücke

Prince Pappoe aus Ghana an der Oberschule Halsbrücke bei FreibergDer Masterstudent Prince Pappoe aus Ghana stellte sich und sein Heimatland und dessen Kultur nacheinander vor zwei Schulklassen der Klassenstufe 9 vor. Seine vorbereiteten 80 PowerPoint-Folien schaffte er auch beim zweiten Durchlauf nicht ganz – zu viel gab es über die Geographie und Kultur Ghanas und über die zahlreichen Volksgruppen in den einzelnen Landesteilen zu berichten, die ihre Stammestraditionen pflegen. Die Schülerinnen und Schüler waren bis zum Ende der Unterrichtsstunde aufmerksam und interessiert.


Jahr 2017

20. November: Gymnasium Brand-Erbisdorf

Eine Schulklasse, eine Studentin und ein Student aus Indien während des UnterrichtsEine Schulklasse und zwei Studentinnen aus Indien während des UnterrichtsZwei Studenten aus Indien in einem KlassenzimmerVier Studierende aus Indien sprachen am Bernhard-von-Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf vor zwei Klassen der Klassenstufe 9 über die Weltreligion Hinduismus. Drei von Ihnen sind selbst gläubige Hindus.
Die Studentinnen Deepalaxmi Rajagopal und Subramanian Tharangini und die Studenten Jaffrey Hudsun und Sandeep Krishna Senthil Kumar hatten sich neben einem PowerPoint-Vortrag auch auf praktische Übungen mit den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 11 vorbereitet. So zeichneten sie mit den Schülern "Rangoli", das sind symmetrische Schmuckelemente, die in ihrer Heimat als Opfergaben aus Reismehl und anderem Essbaren vor dem Hauseingängen gestaltet werden (mittleres Foto). Frau Subramaniansang gab eine Kostprobe von einem traditionellen rituellen Gesang der Hindus.

Fotos: Lisa Hermann und Torsten Mayer

06. Juni: Gymnasium Nossen

Am 6. Juni besuchten der Doktorand Bruno Luchini (Brasilien), die Studentin Eucharia Mgbeodichinma Onuoha (Nigeria) sowie die Studenten Kamil Aghayev (Aserbaidschan) und Mazhar Qureshi (Pakistan) das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Nossen. Zum zweiten Mal waren sie eingeladen, um beim "Tag der Sprachen" über ihre Heimatländer und deren Sprachen und Dialekte zu berichten.

Der Doktorand Bruno Luchini aus Brasilien stellte die verschiedenen Regionen seines Heimatlandes vor. Besonders interessant waren seine Erzählungen über den typischen Jugendlichen des entsprechenden Landesteiles. Er zeigte beispielhafte Fotos von ihnen und berichtete über ihren oft schwierigen und arbeitsreichen Alltag. Die meisten der im ländlichen Raum in Brasilien lebenden Jugendlichen müssen neben der Schule arbeiten und ihre Familie mit versorgen.

Die Nossener Gymnasiastinnen und Gymnasiasten bedankten sich im Anschluss an die Vorträge, indem Sie die Gästen mitnahmen auf eine Führung durch ihre Schule und durch die Stadt Nossen.

Gruppenbild vor dem Haupteingang des Geschwister-Scholl-Gymnasiums (Schriftzug)
Referentin vor Schulklasse, Powerpoint-Vortrag mit Videobeamer
Referent vor Schulklasse, Powerpoint-Vortrag mit Videobeamer
Referent vor Schulklasse, Powerpoint-Vortrag mit Videobeamer
Referent vor Schulklasse, Powerpoint-Vortrag mit Videobeamer
Gymnasiasten und Studierende vor dem Schulgebäude

Fotos: Lisa Hermann

 

10. Februar: Gymnasium Nossen

Schüler bilden einen Kreis und tanzen in einem KlassenzimmerStudent hält einen Vortrag vor einer GymnasialklasseAfrikanische Studentin vor einer Schultafel im Klassenzimmer

Am 10. Februar 2017 fand am Geschwister-Scholl-Gymnasium erneut der "Tag der Zivilcourage" statt. Die Studentin Tsegouog Kue Pierre Carole aus Kamerun und der Student Ahmer Rehman aus Pakistan stellten Ihre Heimatländer vor und standen für die Fragen der Schülerinnen und Schüler aus vier Gymnasialklassen zur Verfügung.

 

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Jahr 2016

19. Dezember: Agricola Grundschule

Gruppenbild Am 19. Dezember besuchten zahlreiche Studenten und Doktoranden aus Afrika, Pakistan, Indien, Polen und der Ukraine die vier Klassen der Agricola-Grundschule in Freiberg.

Das Thema des Tages lautete "Wie wird Weihnachten in anderen Teilen der Erde gefeiert?"

"In Afrika wird zu Weihnachten viel getanzt", weiß Eucharia Onuoha aus Nigeria. Zusammen mit Marie-Cliare Endoh aus Kamerun, Esuola Catherine Oluwakemi und Ibrahim Muritala aus Nigeria sowie Edgar Joseph Ndawula aus Uganda und Emmanuel Adu Ohene aus Ghana zeigte sie den Schulkindern  in der großen Schulaula Tänze und Beispiele traditioneller Kleidung. Einige der Kinder durften mittanzen und dabei selbst die bunte Tücher, Hemden und Kopfbedeckungen aus Afrika tragen.

Afrikanische Studenten und Schulkinder lassen Papierflieger steigenDass man auch in Pakistan im Dezember den Weihnachtsmann treffen kann, davon berichteten Ahmad Mudasser Riaz und Waqar Ahmed in einem bebilderten Vortrag. Jaffrey Hudson Immanuel Jeyakumar aus Indien sang und spielte auf seiner E-Gitarre ein Weihnachtslied aus England, welches auch in seiner Heimat zum Alltag gehört.

Schließlich erzählten Aleksandra Toczko aus Polen und Yelyena Dastal aus der Ukraine von vielen, märchenhaften Weihnachtsbräuchen ihrer Heimat.

 

30. November: Gymnasium Brand-Erbisdorf

Student spricht in KlassenzimmerStudentin mit Kopftuch spricht in KlassenzimmerAm 30. November besuchten wir das Bernhard-von-Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf. Das Thema lautete "Die Rolle der Frau in verschiedenen muslimisch geprägten Ländern". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren Raghid Sabri aus Palästina, die im November 2016 erfolgreich ihre Doktorarbeit an der TU Bergakademie Freiberg verteidigt hatte, Sondos Saquran aus dem Jemen und Ali Ezzat Abdelshafy aus Ägypten.

Doktorandin spricht in KlassenzimmerDank und Wertschätzung - Arabische Schönschrift

Sie stellten zunächst ihre Heimatländer und deren Kultur vor und versuchten dann, mit den Gymnasiasten ins Gespräch zu kommen. Dies gelang bei den 5 verschiedenen Schulklassen in wechselnden Veranstaltungsblöcken überwiegend gut. Zusätzlich wurden von allen Referenten Arbeitsblätter ausgeteilt, auf welchen die Schülerinnen und Schüler Fragen zum Thema beantworten mussten.

 

9. Juni: Gymnasium Nossen

Fünf Studenten und Doktoranden aus der Ukraine, dem Sudan, Pakistan und Algerien stellten am 9. Juni 2016 beim "Tag der Sprachen" vor 40 Schülerinnen und Schülern ihre Heimatländer vor.
Erstmals präsentierten die Teilnehmer den Klang ihrer Muttersprachen: Sie trugen kurze Geschichten vor, deren Inhalt sie anschließend auf Deutsch oder Englisch wiedergaben.

Ahmed Ezzalldeen Abdallgani

Pakistanischer Tanz, tanzende Schüler und internationale StudentenGruppenbild

 

5. Februar: Vorträge über Dagestan und China am Gymnasium Nossen

Studentin hält Vortrag vor einer SchulklasseAm 5. Februar 2016 besuchten die Studentin Regina Babaeva aus Dagestan und der Doktorand Guangzhe Zhang aus China das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Nossen um dort ihre Heimatländer vorzustellen.

Die rund 45 Zuhörerinnen und Zuhörer der Klassenstufe 11 folgten aufmerksam den beiden Vorträgen zu Geografie, Geschichte und Kultur der Herkunftsländer Dagestan und China. Im Anschluss stellten sie themenbezogene Fragen.

Guangzhe Zhang diskutiert mit SchülernHerr Zhang referierte am Schluss anschaulich über die kulturellen Unterschiede zwischen Chinesen und Deutsche.
Frau Babaeva lockerte Ihren Vortrag durch Videos über traditionelle Tänze ihrer Heimat und mit Süßigkeiten auf. 

 

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Jahr 2015

15. Dezember: "Tea Time" für Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse in Weißenborn

Einen ganz besonderen Englischunterricht gestaltete die Doktorandin Charlotte Victoria Ashworth aus dem Vereinigten Königreich für die Kinder der Klassen 4 a und 4 b an der Grundschule Weißenborn am 15. Dezember. Sie stellte auf englisch die Weihnachtsbräuche ihres Heimatlandes vor und kam anschließend mit ihnen ins Gespräch.
Organisiert hat die Veranstaltung Manuela Jäkel, die Mutter eines teilnehmenden Kindes. Sie berichtet darüber: "Freudig und interessiert haben die Kinder Frau Ashworth zugehört, die Übersetzung erarbeitet und danach bei unserer Tea Time ihr bisher Gelerntes angewandt. Ohne Berührungsängste stellten sie sich selbst vor und es herrschte eine herzliche Atmosphäre, in der sie das Gespräch mit Frau Ashworth suchten. Es war schön zu sehen wie stolz die Kinder waren, sich in Englisch verständigen zu können."

2. Dezember: Thementag "Religionen in Asien",  Bernhard-von-Cotta Gymnasium, Brand-Erbisdorf

Fünf internationale Studentinnen und Studenten und eine Doktorandin der TU Bergakademie Freiberg besuchten am 2. Dezember 2015 das Bernhard-von-Cotta Gymnasium in Brand-Erbisdorf, um vor 93 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse über das Thema „Religionen in Asien“ zu sprechen. Vorgestellt wurden der Konfuzianismus, Buddhismus, Taoismus und der Islam.

Gruppenbild„Mit fünf aufeinander folgenden Unterrichtsstunden war dies die bisher umfangreichste Aktivität im Projekt ‚Internationale Studenten in Schulen‘. Veranstaltungen dieser Art gibt es seit 2002“, erläutert Torsten Mayer, der am Internationalen Universitätszentrum arbeitet und für das Projekt zuständig ist.

Die Master-Studenten Muhammad Mazhar Qureshi und Muhammad Rashid Siddiq aus Pakistan referierten über die Ausbreitung des Islam in Asien, die Studentinnen Mengnan Ren und Meiqiang Wang und die Doktorandin Jingxian Qi sprachen über Taoismus und Konfuzianismus. Samiksha Samiksha aus Indien erläuterte anhand praktischer Übungen buddhistische Meditation.

„Ich habe mich sehr über die Möglichkeit gefreut, einen Vortrag in einer Schule in Deutschland halten zu können“, sagt Mengnan Ren. „Für die Schüler haben wir Fragen zu unseren Themen Taoismus und Konfuzianismus vorbereitet, um ihre ganze Aufmerksamkeit zu bekommen.“
Frau Ren studiert seit drei Semestern an der TU Bergakademie Freiberg im Diplomstudiengang Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie.

Muhammad Mazhar Qureshi studiert Groundwater Management. In dem Projekt „Studienbegleitprogramm Sachsen“ organisiert er Veranstaltungen für ausländische Studentinnen und Studenten und fördert so einen intensiven Austausch über soziokulturelle und entwicklungspolitische Themen. Seinen informativen Vortrag über die Geschichte des Islam auf dem indischen Subkontinent hielt er in englischer Sprache.

3. Juni: Indischer Tanz bei Sommerfest in Kindergarten "Villa Kunterbunt" Freiberg

Die Studentin Dewika Rao und der Student Anurag Negi bei der TanzvorführungDie Studentin Dewika Rao und der Student Anurag Negi aus Indien führten Auszüge aus klassischen und modernen indischen Tänzen vor den Kindern, Eltern und Betreuern im Kindergarten "Villa Kunterbunt" in Freiberg auf.

 

 

6. Februar: Besuch des Gymnasiums in Nossen

Studentinnen und Studenten aus Indien und Kasachstan sowie eine Doktorandin aus Palästina besuchten das Geschwister-Scholl-Gymnasium Nossen und hielten vor den Schülerinnen und Schülern Vorträge über ihre Heimatländer.

Student im Klassenzimmer während seines VortragsGruppenbild vor Fluss, im Hintergrund das Schloss Nossen

Studentin im Klassenzimmer während ihres Vortrags

 

 

 

 

 

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Jahr 2013

20. Dezember: „FUFU“ ist ein traditionelles Gericht aus Ghana – Kochen an der Mittelschule Niederwiesa

Am letzten Tag vor den Ferien besuchte Ruth Bosomtwe (Masterstudentin Groundwater Management) eine 8. Klasse der Mittelschule Niederwiesa. Zunächst stellte sie mit Hilfe einer Präsentation die Weihnachtstraditionen ihrer Heimat vor. Die Schüler hatten dabei die Möglichkeit, ihre Englischkenntnisse zu üben und Fragen zu stellen. Im Anschluss daran kochte Ruth gemeinsam mit den Schülern in der Schulküche das traditionelle Gericht „Fufu“ mit Hühnchen. Beim abschließenden gemeinsamen Mittagessen waren die Schüler ganz begeistert, wie lecker dieses ihnen unbekannte Essen ist.

FUFU Bild 1FUFU Bild 2 FUFU Bild 3 

19. Dezember: Leben und Traditionen in Aserbaidschan, Mittelschule Niederwiesa

Die Jungen und Mädchen der Klasse 6b waren schon ganz aufgeregt, denn Nurlana Mammadova war speziell für die „internationale“ Weihnachtsfeier der Klasse eingeladen. Mit großen Augen verfolgten die Kinder die Präsentation über das Leben und die Traditionen in Aserbaidschan. Die vielen Fragen im Anschluss zeigten, wie spannend es für die Schüler in diesem Alter ist, ein fremdes Land kennenzulernen.  

Aserbaidschan 1 Aserbaidschan 2

11. Juni: Tell me your story: Englischunterricht mit Fadzai aus Simbabwe, Bernhard-von-Cotta-Gymnasium Brand-Erbisdorf

Das Englischunterricht auch mal anders aussehen kann, bewies der IMRE-Student Fadzai sehr lebhaft. In seiner Präsentation zu seinem Heimatland Simbabwe verband er gut und einfach strukturiert Informationen, mit Geschichten und seinen ganz persönlichen Erfahrungen. Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse zeigten sich durch viele Fragen interessiert und hatten Spaß. Und das alles natürlich nur auf Englisch!


10. Juni und 6. Mai: Im Religionsunterricht andere Religionen kennenlernen, Bernhard-von-Cotta-Gymnasium Brand-Erbisdorf 

Anfang Mai empfing das Bernhard-von-Cotta-Gymnasium in Brand-Erbisdorf zwei indische Studenten und einen iranischen Doktoranden, um anderen Religionen im Religionsunterricht ganz nahe zukommen. Shabarish und Vikvek aus Indien hielten zu diesem Zweck vor 9. Klassen eine anschauliche Präsentation zum Hinduismus, wodurch die Schülerinnen und Schüler direkt die Möglichkeit hatten ihre Fragen loszuwerden. Hussein aus dem Iran erweiterte seine Präsentation in der 8. Klasse zum Islam durch einen sehr persönlichen Bericht und seine Erfahrungen zum Leben im Iran. Anfang Juni hatten dann noch zwei weitere 9. Klassen die Möglichkeit die Präsentation von Shabarish und Vikek zu verfolgen. Sie kamen gern erneut in die Schule.

1. Februar: Leben in Palästina – Zum Begegnungstag „Schule ohne Rassismus“, Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg

Auch Kamal und Raghid, zwei Doktoranden aus Palästina, beteiligten sich am Begegnungstag „Schule ohne Rassismus“ am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Freiberg. Ihr Workshop zum Thema „Leben in Palästina“ begann zunächst mit einer Präsentation auf Englisch zum dortigen Schulsystem, der Kultur, der Landwirtschaft und natürlich dem Essen. Eines der Lieblingsessen zum Frühstück bereitete Kamal dann direkt zu und alle durften einmal probieren. Nach dem Snack ging es dann sportlich mit dem Spiel „Steinturm“ weiter, bei dem zwei Teams jeweils abwechseln versuchen aufgeschichtete Steine des Gegners mit einem Ball umzuwerfen und das Team durch Abwerfen daran zu hindern den eigenen Turm wieder aufzubauen.

 

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Jahr 2012

18. und 19. Dezember: Weihnachten und Nicht-Weihnachten feiern, Agricola-Grundschule Freiberg

Wie schon in der Agricola-Grundschule in Freiberg drehte es sich kurz vor den Weihnachtsfeiertagen in der Grundschule in Clausnitz alles um Weihnachten in anderen Ländern. Und natürlich auch darum, welche Unterschiede es zu unserem Weihnachtsfest gibt oder wo überhaupt nicht Weihnachten gefeiert wird. Hareesh aus Indien erklärte den Schülerinnen und Schülern wie bei ihm das hinduistische Lichterfest gefeiert wird und wie die Gehwege vor den Haustüren mit Rangolis (kunstvolle Muster aus buntem Pulver) geschmückt werden. Was alle auch einmal ausprobieren konnten – gar nicht so einfach! Jiangxue und Fan, zwei Doktorandinnen aus China, berichteten auch über die verschiedenen Feste und Bräuche in China, vor allem ihr traditionelles Neujahrsfest. Anschließend konnten die Kinder sich ihre Namen in chinesischen Schriftzeichen aufschreiben lassen.

Gebastelt wurde mit Victoria aus den USA, nachdem sie den jungen Zuhörern genau erzählte wie sie und ihre Familie Weihnachten verbringen - Geschenke gibt es dort tatsächlich erst am 25. Dezember! Debora zeigte mit vielen Bildern, wie Weihnachten in Brasilien auch ohne Tannenbaum und bei 25 Grad gefeiert wird und dass das gemeinsame Essen und Beisammensein das Wichtigste ist.


14. Dezember: Andere Weihnachten feiern, Agricola-Grundschule Freiberg

Ein Tannenbaum, Räuchermänneln, der Weihnachtsmann und Geschenke – so feiern wir Weihnachten. Aber feiern Kinder anderswo auf der Welt auch so Weihnachten? Dieser Frage stellten sich alle Klassen der Agricola-Grundschule in Freiberg. Und bekamen die Antwort von Hareesh aus Indien, Ruslana aus der Ukraine und Alexey aus Kasachstan geliefert. Während Ruslana und Alexey gemeinsam über ihre weihnachtlichen Traditionen im postsowjetischen Raum berichteten, erzählte Hareesh, dass über Diwali. Diwali – das Lichterfest – ist in Indien eines der größten Feste, während Weihnachten nur eine randständige Bedeutung hat. Nach den Präsentationen bastelten Ruslana und Alexey fleißig Weihnachtsschmuck und Hareesh zeigte den Schülerinnen und Schülern die Kunst des Rangoli-Malens.

6. Dezember: Englisch lernen mit Wenije aus China, Gottfried-Silbermann-Grundschule Freiberg

Nicht nur der Nikolaus besuchte die Kinder der 3. und 4. Klasse Anfang Dezember in der Gottfried-Silbermann-Grundschule – auch Wenije aus China. Im Englisch-Unterricht erzählte der Sprachschüler in einfachem Englisch und mit vielen Bildern von sich und seiner Familie in China. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren dadurch nicht nur, dass auf der ganzen Welt junge Menschen Englisch lernen und sprechen, Wenije gab Ihnen auch einen kleinen Einblick zur Bedeutung chinesischer Schriftzeichen und beendete den Unterricht mit einer Runde Tai-Chi.

19. November: Englischunterricht mit Vicki aus den USA, Agricola-Grundschule Freiberg

Das Englisch-Maskottchen Ginger und die Klassen 3 und 4 von der Agricola-Grundschule in Freiberg begrüßten am Montag die Studentin Victoria Bierwirth aus Amerika. Vicki war für zwei Unterrichtsstunden die neue Englischlehrerin und erzählte auf einfachem Englisch von ihrer Familie und von ihrem Heimatland mit vielen Bildern. Besonders Vickis „dogs“ und ihr Hobby Höhlenklettern sorgten für großes Erstaunen. Obwohl gerade die 3. Klasse erst wenige Monate Englisch lernt, konnten Sie fast alles verstehen und neue Worte auf einer Vokabelliste festhalten. Mit dem Lied „Head and Shoulders, Knees and Toes” lernten die Schülerinnen und Schüler die Namen von Körperteilen mit viel Bewegung und Spaß.

 

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Jahr 2011

Indonesischer Tanz an der Grundschule Georgius Agricola Freiberg

Im Jahr 2011 leitete der Student Nazaruddin Raja aus Indonesien von Mai bis Dezember ein langfristiges Tanz-Projekt an der Georgius-Agricola-Grundschule in Freiberg.

Bei seinem ersten Besuch in der Schule stellte Nazaruddin Raja sein Heimatland Indonesien vor und zeigte zum Abschluss des Vortrages ein Video eines indonesischen Tanzes. Diesen und weitere Tänze hatte Herr Raja in Aceh/Indonesien mit Waisenkindern einstudiert, die ihre Eltern durch den Tsunami verloren hatten. Tanzen und Musik dienten als Therapie, die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Bereits das Tanzvideo konnte die SchülerInnen begeistern und wenige Tage nach Nazaruddin Rajahs Besuch fand die erste Tanzprobe statt.

Auftritt vor großem Publikum zur img_4431 img_4431

Das Ergebnis konnte sich schließlich sehen lassen, denn bereits am 18. Juni 2011 zeigten die SchülerInnen zur „Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft“ auf der Großen Bühne vor der Mensa ihr Können. Nach diesem ersten Auftritt wurden die Proben fortgesetzt und zum „Fest der Kulturen“ am 19. November 2011 hatten die SchülerInnen in der Alten Mensa ihren zweiten Auftritt erfolgreich gemeistert. 

Am 10. Februar 2012 wurde das indonesische Tanzprojekt an der „Georgius Agricola“ Grundschule feierlich abgeschlossen. Nazaruddin Raja und Manuela Junghans, Mitarbeiterin am Internationalen Universitätszentrum, schenkten den SchülerInnen, die am Tanzprojekt teilnahmen, als Dankeschön für das Mitmachen jeweils ein T-Shirt.

Herr Raja studierte in dem englischsprachigen Studiengang „International Management of Resources and Environment“.

10. Februar: Syrische Klänge in der Carl-Böhme Grundschule

Mit einem herzlichen „Marhaba“ begrüßte Eva Abdullah die zwei 4. Klassen der Carl-Böhme Grundschule und stellte am letzten Schultag, vor den Winterferien, ihr Land Syrien vor.

Frau Abdullah promoviert momentan am Institut für Maschinenbau der TU Bergakademie Freiberg. Ihre Tochter Mariam (9 Jahre) besucht selbst die 4. Klasse und freute sich besonders darüber, dass man über den Facettenreichtum und die landschaftlich sowie kulturell reizvollen Seiten Syriens sprach. Stolz erzählte sie: „Die Hauptstadt von Syrien, Damaskus, ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt!“ Mariams Klassenkameradin, Marissa (10 Jahre), haben besonders die vielen Sehenswürdigkeiten gefallen, welche Frau Abdullah in einer Bild-Präsentation vorgestellt hatte. Weiterhin waren die SchülerInnen besonders von der Tierwelt, dem Essen und der arabischen Schrift begeistert. Ungeduldig meldeten sich die Kinder als Frau Abdullah nach den Namen der SchülerInnen fragte, um jene in Arabisch an die Tafel zu schreiben. Julian (10 Jahre) berichtete aufgeregt: „Ich find die Schrift total cool.“ Schulleiterin Frau Borrmann begrüßt die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Internationalen Universitätszentrum, „da solche ISIS-Projekte das multikulturelle Zusammenleben fördern.“ Klassenlehrerin, Frau Ludwig, schließt sich an: „Ich finde es total klasse, dass solche Projekte stattfinden und freue mich selbst daran teilnehmen zu können.“

24. Februar: Ferienhort mal ganz anders – Mongolisch Kochen und Genießen, Grundschule Neukirchen

Im Hort der Grundschule Neukirchen haben die Studentin Purevsuren Enkhbaatar und der Student Ankhbayar Majaa ihr Heimatland und im Speziellen die Esskultur der Mongolei vorgestellt.

Bevor die SchülerInnen eine gemeinsame mongolische Suppe zubereiteten, präsentierten die Studierenden ihr Land. Mit Hilfe einer Präsentation, die aus vielen Bildern und interessanten Fakten bestand, wurde die traditionelle und moderne Mongolei vorgestellt. Besonders die traditionelle Lebensweise der Nomaden begeisterte die SchülerInnen. Weiterhin wurde über die verschiedenen tierischen Produkte und Milcherzeugnissen gesprochen. Neben Käse und Joghurt gibt es in der Mongolei beispielsweise getrockneten Quark (Aaruul) und ein leicht alkoholisches Milchgetränk (Choormog) sowie einen leichten Milchschnaps (Archi). Das eigentliche Nationalgetränk, welches oftmals bei Erkältungen und anderen Erkrankungen eingenommen wird, so Studentin Purevsuren Enkhbaatar, ist der Airag, vergorene Stutenmilch.

Nachdem die SchülerInnen mehr über Land und Leute erfahren haben, waren sie hoch motiviert zusammen mit den Studierenden zu kochen. Mit Begeisterung haben die Hortkinder Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln sowie das Kochfleisch für die Suppe zusammen mit Student Ankhbayar Majaa klein geschnitten. Die SchülerInnen nutzen die Chance noch mehr Fragen über die Mongolei zu stellen und hatten sichtlich Spaß am gemeinsamen Zubereiten. Parallel dazu, hat Studentin Purevsuren Enkhbaatar aus Mehl und Wasser mit den SchülerInnen einen Teig hergestellt, der später in kleine nudelförmige Stücke zugeschnitten und in die Suppe getan wurde. An einem gemeinsam gedeckten Tisch haben die mongolischen Studierenden, Lehrerinnen sowie SchülerInnen gemeinsam die mongolische Suppe gekostet. Viele der SchülerInnen haben sich Nachschlag geholt und man merkte: die mongolische Suppe kam sehr gut an! 

 

19. April: Die Ukraine zu Gast an der Grundschule in Frauenstein

Michael Talpalar stellte sein Heimatland, die Ukraine, im Rahmen eines Europa-Tages in der Grundschule in Frauenstein vor.

 

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