Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte der TU Bergakademie Freiberg:

Die Gleichstellungsbeauftragten sind gleichzeitig Ansprechpersonen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Sie unterstützen bei Fällen von Anfeindungen und jeglicher Form von Diskriminierung, sei es wegen des Geschlechts bzw. der geschlechtlichen Identität, sexuellen Orientierung, der ethnischen Herkunft, Religion bzw. Weltanschauung, Hautfarbe, einer Behinderung oder des Alters.

Gleichstellungsbeauftragte der Universität

Frau Prof. Yvonne Joseph, E-Mail: Yvonne [dot] Josephatesm [dot] tu-freiberg [dot] de

Stellvertreterin: Frau Anett Stöcker, E-Mail: anett [dot] stoeckeratimf [dot] tu-freiberg [dot] de; z.T. im Mutterschutz

Gleichstellungsbeauftragte der Fakultäten

Fakultät 1:

Frau Pia Wittenburg, E-Mail: Pia [dot] Wittenburgatmath [dot] tu-freiberg [dot] de

Stellvertreterin: Frau Prof. Bernstein, E-Mail: swanhild [dot] bernsteinatmath [dot] tu-freiberg [dot] de

Fakultät 2:

Frau Dr. Regina Hüttl, E-Mail: Regina [dot] Huettlatchemie [dot] tu-freiberg [dot] de

Stellvertreterin: Frau Dr. Erica Brendler, E-Mail: Erica [dot] Brendleratchemie [dot] tu-freiberg [dot] de

Fakultät 3:

Amtierende Gleichstellungsbeauftragte: Frau Lena Bräunig, E-Mail: Lena [dot] Braeunigatgeophysik [dot] tu-freiberg [dot] de

Fakultät 4:

Frau Dr. Katrin Bauer, E-Mail: Katrin [dot] Baueratimfd [dot] tu-freiberg [dot] de

Fakultät 5:

Frau Diane Hübgen, E-Mail: Diane [dot] Huebgenatww [dot] tu-freiberg [dot] de

Fakultät 6:

Frau Prof. Jutta Stumpf-Wollersheim, E-Mail: Jutta [dot] Stumpf-Wollersheimatbwl [dot] tu-freiberg [dot] de

TU Bergakademie Freiberg ist Mitglied bei Initiative Klischeefrei

Seit Juni 2021 ist die TU Bergakademie Freiberg Partnerorganisation der Initiative Klischeefrei, die sich für eine Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees einsetzt. Mit unserer Mitgliedschaft möchten wir als Universität aktiv dazu beitragen, Vorurteile bei der Berufs- und Studienwahl weiter abzubauen und veralteten Rollenmodellen gegenzusteuern. Es ist eine gute Möglichkeit, auf die Förderung von Frauen in MINT-Studiengängen sowie die Diversität an der Universität aufmerksam zu machen.

Hierzu das Statement von Frau Prof. Joseph.