Förderkreis Freiberger Geowissenschaften

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Der ffg wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, den historischen und modernen GEO-Standort Freiberg durch vielfältige Aktivitäten zu fördern. Das betrifft insbesondere auch Lehre und Forschung am Geologischen Institut der TU Bergakademie Freiberg...

Mehr dazu auf der Seite Anliegen.

Probenahme am Flusskliff vom Murray-River bei Loxton (c) by M. Köhler

Erfolg auf ganzer Linie

Martin Köhler konnte mit der Förderung durch den ffg e.V. ein Praktikum am Geological Survey of South Australia (GSSA) absolvieren, dass in seiner "sehr guten" Masterarbeit mündete und internationales Interesse weckte.

Wir gratulieren herzlich!

Jede Förderung ist ein Gewinn für Euch, aber auch uns. Welche tollen Erfahrungen unsere geförderten Studenten erlebt haben, findet Ihr hier.

 

Bergwerksstollen
Geländepraktikum: Studentin im Kohle-Tagebau Welzow-Süd
Der Blick ins Ungewisse, Argentinien
Taucher bei der Probenahme von hydrothermalen Fluidaustritten am Meeresboden
Trockenrissmarken in Chile
Dokumentation eines Salzbohrkernes am Salar de Uyuni in Bolivien
Sonnenuntergang am Pazifischen Ozean, Chile
Fumarole - heiße Gasaustritte nahe einem Vulkan, Chile
Vulkan Stromboli mit kleiner Aschewolke, Äolische Inseln, Italien

 

Aktuelles

Bildcollage
Wie ist der Boden unter unseren Füßen beschaffen und wie kann man seine Schätze umweltfreundlich, nachhaltig und wirtschaftlich nutzen? … weiterlesen

Visualisierung ERIS. Foto: PepN Stock Footage - iStock
Mit einem European Research Institute for Space Resources (ERIS) will die Uni bestehende Kompetenzen in der Wissenschaft mit der regionalen Wirtschaft in der Lausitz bündeln, um gemeinsam eine Weltraum-Rohstoffforschung zu etablieren, die zur Sicherung der Existenzgrundlagen auf der Erde beiträgt. … weiterlesen

Gruppenfoto der 5 neuen Auszubildenden
Fünf junge Menschen beginnen am 1. September ihre Ausbildung an der TU Bergakademie Freiberg. Damit bildet die Universität aktuell insgesamt 15 Lehrlinge aus. … weiterlesen

Hangrutschung Öschinger Landhaussiedlung.
Geoinformationssysteme kombiniert mit Statistiken vergangener Erdrutsche können die Wahrscheinlichkeit künftiger Abgänge lokal eingrenzen und Prognosen zuverlässiger machen. Das betonen Forschende der TU Freiberg, des KIT und der Universität Würzburg in einer aktuellen Studie zu Gefährdungskarten. … weiterlesen

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