Fakultät 5

Wir entwerfen die Materialien von morgen

Innovative Materialien für neue Anwendungen zu entwickeln – dieser Herausforderung stellen sich Werkstoffwissenschaftler und Werkstofftechnologen weltweit. Ob Materialien für neue Speicherchips, superleichte Werkstoffe für Flugzeuge, hochfeste Stähle oder Legierungen mit Formgedächtniseffekt – die Produkte von Morgen hängen von ihren Visionen und Lösungen ab.

Die TU Bergakademie Freiberg bietet in der Ausbildung eine bundesweit einmalige Verbindung der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie. In engem Kontakt mit der Industrie werden die angehenden Werkstoffingenieure zu Experten für Metalle, keramische Werkstoffe, Elektronik- und Sensormaterialien sowie Verbundwerkstoffe ausgebildet. Ob in der Forschung oder in der Industrie – Freiberger Absolventen sind weltweit gefragt.

Nutzen Sie die Werkstoffkompetenz der TU Bergakademie Freiberg und bauen Sie mit an den Materialien der Zukunft. Informieren Sie sich über die Forschungsschwerpunkte an der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie.

Hervorragende Ergebnisse beim CHE-Ranking im Bereich "Werkstofftechnik/Materialwissenschaft" 2022

Im Rahmen des deutschlandweiten CHE-Rankings 2022, bei welchem neben den Ergebnissen einer Datenerhebung auch die Meinungen von Studierenden einfließen, konnten die von der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie angebotenen Studiengänge hervorragende Ergebnisse erzielen.

In der Rubrik "Studium und Lehre", deren Kriterien (z.B. Lehrangebot, Betreuung, Studienorganisation, Studiensituation gesamt) vorrangig von den Studierenden eingeschätzt wurden, liegt unser Fachbereich immer auf einem der beiden ersten Plätze.

Einbezogen in das Ranking wurden ca. 25 deutsche Universitäten, an denen materialwissenschaftiche bzw. werkstofftechnologische Studiengänge angesiedelt sind.

Nähere Informationen, auch zu den Platzierungen in den einzelnen Kategorien, finden Sie unter https://ranking.zeit.de/che/de/ .

Aktuelles

Forscherin im Labor, Elektrode mit dem neuartigen Sensormaterial
Ein interdisziplinäres Forschendenteam der TU Bergakademie Freiberg hat aus einem bio-basierten Werkstoff ein neuartiges Sensormaterial entwickelt, welches eine enzymfreie Messung der Glukosekonzentration im Blut ermöglichen könnte. … weiterlesen

Analyzing statistics data
Seit Januar 2022 gibt es den neuen TUBAF Innovation Fonds (TIF) an der TU Bergakademie Freiberg. Mit einem Volumen von 1,6 Millionen soll der Fonds künftig die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen fördern und damit den Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft verbessern. … weiterlesen

Forscher untersucht Probe unter dem Mikroskop
Als Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht Chemiker Dr. Mehdi Rahimi-Nasrabadi von der Universität Baqyyatollah in Teheran für derzeit am Institut für Elektronik- und Sensormaterialien. Er untersucht, wie aus Nanomaterialien Funktionsmaterialen werden. … weiterlesen

Bildcollage mit Frauen
NOWA - „Network of Women in Academia TU Bergakademie Freiberg“ ist ein Netzwerk für und von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftsmanagerinnen. Das Netzwerk schafft Raum für persönlichen und interdisziplinären Austausch. Aktuell sind 49 Frauen im Netzwerk registriert. … weiterlesen

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