19. Altbergbau Kolloquium 2019

Im Rahmen der Kolloquiumsreihe „Altbergbau“ hat die Montanuniversität Leoben mit dem Bergmännischen Verband Österreichs (BVÖ) das 19. Altbergbau-Kolloquium in der Zeit vom 7.-9. November 2019 in Leoben ausgerichtet. Die Veranstaltungsreihe wird von den Instituten für Geotechnik sowie Markscheidewesen und Geodäsie der TU Bergakademie Freiberg, dem Institut für Geotechnik und Markscheidewesen der TU Clausthal, dem Montanunversität Leoben und dem Arbeitskreis 4.6 „Altbergbau“ der DGGT (Deutsche Gesellschaft für Geotechnik) in Kooperation mit dem DMV (Deutscher Markscheider-Verein) getragen. Mit der Veranstaltung wurde an die zwischen 2001 und 2018 jährlich stattgefundenen Altbergbau-Kolloquien in Freiberg, Clausthal, Leoben, Aachen, Breslau, Gelsenkirchen und Krakau angeknüpft, welche jeweils eine große Besucherresonanz verzeichneten. Zielgruppe für das Kolloquium waren Beschäftigte aus den Bereichen Geotechnik, Markscheidewesen, Bergbau, Geologie und Bauingenieurwesen von Behörden, Ingenieurbüros sowie Lehr- und Forschungseinrichtungen. Den Teilnehmern wird Gelegenheit gegeben, neue Ergebnisse, Erkenntnisse, Arbeitsmethoden sowie technische Lösungen auf dem Gebiet der Erkundung, Bewertung, Sicherung und Verwahrung von Altbergbau und sonstigen ehemalig bergmännisch aufgefahrenen Hohlräumen vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Unser Beitrag beim 19. Altbergbau Kolloquium 2019 hat sich mit der recherischen Prognose von Tagesbrüchen mit dem Allgemeinen Bruchmassen Volumen Bilanz Methode unter pratischen Bedingungen der Primärbruchentwicklung (geneigt einfallendes Grubenbauwerk mit trapezförmiger sowie elliptischer Querschnittsfläche) beschäftigt.

19. Altbergbau Kolloquium 2019
19. Altbergbau Kolloquium 2019
19. Altbergbau Kolloquium 2019
19. Altbergbau Kolloquium 2019