18. Altbergbau Kolloquium 2018

Im Rahmen der Kolloquiumsreihe „Altbergbau“ haben das Strata Mechanics Research Institut der Polnischen Akademie der Wissenschaften (IMG PAN) und das Salzbergwerk „Wieliczka“ das 18. Altbergbau-Kolloquium in der Zeit vom 8.-10. November 2018 ausgerichtet. Die Veranstaltungsreihe wird von den Instituten für Geotechnik so wie Markscheidewesen und Geodäsie der TU Bergakademie Freiberg, dem Institut für Geotechnik und Markscheidewesen der TU Clausthal und dem Arbeitskreis 4.6 „Altbergbau“ der DGGT (Deutsche Gesellschaft für Geotechnik) in Kooperation mit dem DMV (Deutscher Markscheider-Verein) getragen. Mit der Veranstaltung wurde an die zwischen 2001 und 2017 jährlich stattgefundenen Altbergbau-Kolloquien in Freiberg, Clausthal, Leoben, Aachen, Breslau und Gelsenkirchen angeknüpft, welche jeweils eine große Besucherresonanz verzeichneten Zielgruppe für das Kolloquium waren Beschäftigte aus den Bereichen Geotechnik, Markscheidewesen, Bergbau, Geologie und Bauingenieurwesen von Behörden, Ingenieurbüros sowie Lehr- und Forschungseinrichtungen. Den Teilnehmern wird Gelegenheit gegeben, neue Ergebnisse, Erkenntnisse, Arbeitsmethoden sowie technische Lösungen auf dem Gebiet der Erkundung, Bewertung, Sicherung und Verwahrung von Altbergbau und sonstigen ehemalig bergmännisch aufgefahrenen Hohlräumen vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu pflegen.

Unser Beitrag beim 18. Altbergbau Kolloquium hat sich mit der recherischen Prognose von Tagesbrüchen mit dem Bruchmassen Volumen Bilanz Methode unter allgemeinen Bedingungen der Primärbruchentwicklung (geneigt einfallendes Grubenbauwerk und Verbruch über einen Streckenkreuz mit beliebiger geometrischer Konfiguration) beschäftigt, in dem unscharfe Eingangsgrößen der geometrischen und geotechnischen Konfiguration mit der Random Set Theorie berücksichtigt wurden.

18. Altbergbau Kolloquium 2018
18. Altbergbau Kolloquium 2018
18. Altbergbau Kolloquium 2018
18. Altbergbau Kolloquium 2018
18. Altbergbau Kolloquium 2018
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