Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

 

Das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau bildet innerhalb des Studienganges "Geotechnik und Bergbau" in den Studienrichtungen "Bergbau" und "Spezialtiefbau" aus. Weiterhin werden Lehraufgaben in den geowissenschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und verfahrenstechnischen Studienrichtungen wahrgenommen. weitere Informationen

Die praxisnahe Ausbildung der Freiberger Bergbau- und Spezialtiefbauingenieure gewährleistet ausgezeichnete Berufsaussichten in vielfältigen Einsatzgebieten. Auch in der Forschung bearbeitet das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau Themen des Bergbaus und des Spezialtiefbaus, teilweise auch in Kooperation mit renommierten Unternehmen der entsprechenden Wirtschaftszweige. weitere Informationen

Ferner bietet das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau Forschungs-, Weiterbildungs- und Beratungsleistungen für Unternehmen, staatliche Institutionen, Weiterbildungsinteressenten und andere Adressaten an. Dafür stehen vielfältige Versuchsstände - vor allem im Lehrbergwerk "Himmelfahrt Fundgrube", diverse Softwareprodukte und laborative Ausstattung zur Verfügung. weitere Informationen

Aktuelles

Felsbrocken
Über 60 Bürger informierten sich Anfang September über die Einrichtung eines Geoparks im vogtländischen Falkenstein. … weiterlesen
Gruppenbild
Wie hydrothermale Lagerstätten entstehen und wo sie zu finden sind, untersucht eine neue Nachwuchsforschergruppe der TU Freiberg. … weiterlesen
Mann mit Roboter im Bergbauschacht
Die TU Bergakademie Freiberg hat beim ShanghaiRanking's Global Ranking of Academic Subjects 2018 in der Kategorie "Mining & Mineral Engineering" als beste deutsche Universität den Platz 40 erreicht. … weiterlesen
Blick auf eine Seenlandschaft von oben
Am 4.9. wurde die 12. Internationale Konferenz „Mine Closure“ am 4.9. in Leipzig offiziell eröffnet. Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Dr. Hartmut Mangold, und der Bürgermeister für Umwelt, Heiko Rosenthal, begrüßten die 250 Gäste aus 41 Ländern. … weiterlesen
Inhalt abgleichen