Ermittlung der Randbedingung für ein Dichtemessverfahren mit Lasertechnik

Finanzierung:

BMVBS / BASt (FE 05.151/2008/CGB)

Laufzeit:

01.12.2008 – 30.09.2011

Bearbeiter:

Dipl.-Ing. Wolfgang Gassner
Dipl.-Ing. Dipl.Geol. Sebastian Szczyrba
Dipl.Wi.-Ing. Martin Uhlig

Beschreibung:

Die ausreichende Verdichtung der Schüttmaterialien ist das zentrale Qualitätsmerkmal im Erd- und Straßenbau. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie Projekt 414 wurde ein neues Dichtemessverfahren unter Verwendung von Lasertechnik entwickelt. Die Scanzeit war beim Protoypen I jedoch relativ hoch. Daher wurde in einer weiteren Entwicklungsstufe des Gerätes mit einem Prototypen II die Scanzeit auf ca. fünf Minuten reduziert. Zusätzliche Untersuchungen zum Einfluss des Lichteinfalls, zum Einfluss von feuchten Oberflächen, zur Staubeinwirkung und von Temperaturunterschieden ergaben, dass die genannten Umgebungsfaktoren nur einen geringen Einfluss auf das Messergebnis des Grubenvolumenscanners haben. Mit dem Prototypen II konnten eine hohe Wiederholgenauigkeit erreicht werden. Es traten jedoch systematische Messabweichungen auf, für die eine Korrekturfunktion abgeleitet wurde und die bei den folgenden Entwicklungsstufen zu beseitigen sind.

Prototyp II des neu entwickelten Laserscanners