Vom Kristall zum Bauelement: Film stellt Forschungslabor Mikroelektronik Freiberg vor

Das Forschungslabor Mikroelektronik Freiberg für Materialien der Leistungselektronik "ForLab Mat4µ" untersucht neuartige Materialien für Anwendungen in diesem Bereich.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Johannes Heitmann am Institut für Angewandte Physik beschäftigen sich beispielsweise mit der Abscheidung und Charakterisierung von Dünnschichtdielektrika sowie Halbleitern mit großer Bandlücke für elektronische und optoelektronische Anwendungen. Auch die Einbettung von nanokristallinen Halbleitern in dielektrische Schichten gehört zu den Forschungsschwerpunkten. Am Zentralen Reinraumlabor der Universität integrieren die Forschenden die Materialien in Testbauelemente auf Waferlevel und helfen damit, die Innovationszyklen bei der Materialentwicklung zu verkürzen.

Der neue Film des Netzwerks Forschungslabore Mikroelektronik (ForLab) gibt Einblicke in die Arbeit der Forschenden.

ForLab wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der TU Dresden koordiniert. Mit der Realisierung des neuen Imagefilms für den Standort Freiberg war die Agentur WeichertMehner Unternehmensberatung für Kommunikation GmbH & Co. KG beauftragt.

Informationen zum Projekt auf den Seiten des IAP sind unter "ForLab Mat4µ" zu finden.

Fragen beantwortet / Contact: 
Dr. rer. nat. Christian Röder, +49 3731 39-2731