Ökonomik strategischer Entscheidungen


Qualifikationsziele / Kompetenzen

Die Studierenden werden mit den grundlegenden ökonomischen Theorien zu strategischen Entscheidungen vertraut gemacht und in die Lage versetzt, reale Entscheidungssituationen in unterschiedlichen Bereichen (z.B. Handel, öffentliche Güter und Institutionen) zu analysieren und zu bewerten.

Inhalte

Gliederung der Veranstaltung:

  1. Einführung
  2. Grundlagen der Spieltheorie
  3. Spiele in Extensivform
  4. Wiederholte Spiele
  5. Sequenzielle Spiele: Niemals Verhandeln?
  6. Steuern und Subventionen

Dauer

1 Semester (2 SWS Vorlesung / 2 SWS Übung)

Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten

Die Modulprüfung ist eine Klausurarbeit über 90 Minuten.

Leistungspunkte

6 Punkte - Die Note ergibt sich aus der Note der Klausurarbeit.

 

Literatur

  • Axelrod (2009): Die Evolution der Kooperation, 7. Aufl., München (Oldenbourg).
  • Olson (1992): Die Logik des kollektiven Handelns, 3. Aufl., Tübingen (Mohr).
  • Holler / Illing (1996): Einführung in die Spieltheorie, 3. Aufl., Berlin / Heidelberg u. a. (Springer).
  • Schelling (2006): Micromotives and Macrobehavior, New York u. a. (Norton).
  • Berninghaus / Ehrhart / Güth (2010): Strategische Spiele, 3. Aufl., Berlin / Heidelberg (Springer).
  • Cornes / Sandler (1996): The Theory of Externalities, Public Goods and Club Goods, 2. Aufl., Cambridge u. a. (Cambridge University Press).