3. CIB Workshop

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Datum des Workshops: 26. und 27. April 2018

Programm des Workshops: Zeitplan

 

Struktur und Motivation

Der dritte CIB-Workshop in Freiberg diente der finalen Bewertung und Diskussion der erarbeiteten Storylines. Die Ergebnisse der ersten beiden CIB-Workshops wurden durch das Projekt-Team (FZ Jülich und TU Bergakademie Freiberg) zusammengetragen und durch die Anwendung der Cross-Impact Balance Analyse ausgewertet. Darüber hinaus wurden Ansätze zur Implementierung der jeweiligen Szenario-Parameter in die Modelle der Projektpartner vorangetrieben.

Wir möchten den Teilnehmern/-innen des dritten CIB-Workshops unseren Dank aussprechen:

Dipl. Wi.-Ing. Frieder Borggrefe

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Stuttgart

MBA Kristina Govorukha

TU Bergakademie Freiberg

Dr. Wolfgang Habla

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

Dr. Tom Kober

Paul Scherrer Institut (PSI), Villigen, Schweiz

MBA Paul Kunz

Forschungszentrum Jülich

M.Sc. Anne Mädlow

TU Bergakademie Freiberg

MBA Philip Mayer

TU Bergakademie Freiberg

Prof. Dr. Dirk Rübbelke

TU Bergakademie Freiberg

M.Sc. Georgios Savvidis

Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER), Stuttgart

M.Sc. Kais Siala

TU München

Dr. Sebastian Strunz

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Leipzig

Dr. Stefan Vögele

Forschungszentrum Jülich

Dr. Sebastian Voigt

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

M. Sc. Christoph Weissbart

CESifo, München

 Kurze Übersicht der Ergebnisse:

Im ersten Teil des Workshops stand die abschließende Präsentation und Evaluierung der entwickelten Storylines im Vordergrund. Dabei prüften die Experten/-innen die Storylines hinsichtlich inhaltlicher Konsistenz und etwaiger logischer Fehler.

Der entwickelte Szenario-Raum beinhaltete 26 Szenarien, welche zu vier Cluster zusammengefasst wurden:

  • Restauration of the EU
  • Dash for Gas
  • Green Prosperity
  • Renaissance of the Nation State

Innerhalb der vier Gruppen lässt sich eine hohe inhaltliche Kongruenz feststellen (siehe Abbildung 1). Aus jedem dieser vier Cluster wurde ein repräsentatives Szenario bestimmt und eine entsprechende Storyline entwickelt, welche während des 3. Workshops vorgestellt wurden.

Neben der Vorstellung der Storylines wurde darüber hinaus intensiv über die Implementierung der Szenarien in die Modelle der Projektpartner diskutiert. Dabei stand maßgeblich die Übersetzung der verschiedenen Deskriptor-Variationen im Vordergrund.

 

Danksagungen:

Für die Unterstützung und umfangreiche Beratung im Zuge der Vorbereitungen des dritten Workshops und für die intensive Zusammenarbeit während der letzten Arbeitsschritte des Arbeitspaketes gilt unser besonderer Dank:

  • Dr. Wolfgang Habla, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim
  • Dr. Stefan Vögele, Forschungszentrum Jülich
  • Dr. Sebastian Voigt, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

 Darüber hinaus möchten wir uns für die organisatorische Unterstützung bedanken bei:

  • Frau Jutta Krug