Forschung

Die Forschung wird in mehreren Arbeitsgruppen durchgeführt. Thematisch lassen sich die Arbeiten in unterschiedliche Forschungsgebiete zusammenfassen:

Randschicht- und Oberflächenbehandlung

Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf thermo-chemische Verfahren (schwerpunktmäßig Stickstoff/Kohlenstoff im Gas bzw. Plasma) sowie Strahlverfahren (schwerpunktmäßig mittels Elektronenstrahlen) und werden geleitet durch

  • Prof. Dr.-Ing. habil. H. Biermann
  • Prof. Dr.-Ing. habil. (i.R.) H.-J. Spies
  • Prof. Dr.-Ing. habil. (i.R.) R. Zenker

Beanspruchungsverhalten metallischer Werkstoffe

Schwerpunkt der Forschungen sind Arbeiten auf dem Gebiet der Werkstoffermüdung vom LCF- bis zum VHCF-Bereich sowie das Werkstoffverhalten unter mehraxialer Belastung. Die Arbeiten werden geleitet von

  • Prof. Dr.-Ing. habil. H. Biermann
  • Prof. Dr.-Ing. habil. (i.R.) H.-J. Spies

Werkstoffprüfung, Bauteilfestigkeit und Bruchmechanik

Neben der "traditionellen" Werkstoffprüfung stehen die Kennwertermittlung unter Hochgeschwindigkeitsbelastung sowie mit bruchmechanischen Methoden  bei statischer, zyklischer sowie dynamischer Beanspruchung im Fokus der Forschung. Geleitet wird diese von

  • Prof. Dr.-Ing. L. Krüger
  • Prof. Dr.-Ing. habil. (i.R.) G. Pusch

Korrosion und Korrosionsschutz

Die Arbeiten zur Korrosion  erfolgen auf dem Gebiet der elektrochemischen Werkstoffcharakterisierung bei konstanter und wechselnd medialer Korrosionsbeanspruchung sowie unter extremen Umgebungsbedingungen bei hohem Druck und hoher Temperatur. Das Forschungsgebiet wird betreut von

  • Prof. Dr.-Ing. L. Krüger

Das IWT ist an mehreren interdisziplinäre Forschungsschwerpunkten beteiligt. Es werden Teilprojekte der Sonderforschungsbereiche (SFB 799  sowie SFB 920)  bzw. Schwerpunktprogramme (SPP 1418 "FIRE" und SPP 1466 "Life ∞ – Unendliche Lebensdauer für zyklisch beanspruchte Hochleistungswerkstoffe") der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bearbeitet.