Forschung

Die Forschungsschwerpunkte des IMKF liegen unter anderem im Bereich der Tribologie, der Betriebsfestigkeit und des Verhaltens von Crashstrukturen.
Dabei finden in der Tribologie unter anderem Untersuchungen zu verschiedenen tribologisch belasteten Fahrzeugkomponenten statt. Die Arbeiten auf dem Gebiet der Betriebsfestigkeit umfassen zum Beispiel die dynamische Systemanalyse und -auslegung. Das Crash-Verhalten wird anhand vonThemen wie Fahrzeugleichtbau oder Crashstrukturen näher beleuchtet.
Eine Auswahl unserer experimentellen und analytischen Möglichkeiten finden Sie unter Angebote an die Industrie.

Tribologie

Betriebsfestigkeit

Crashstrukturen



In diesem Bereich werden Untersuchungen zum tribologischen Verhalten von Bauteilen durchgeführt. Dies Umfasst sowohl die Prüfung vollständiger Baugruppen (z.B. Dichtung-Welle Paarung) aber auch Einzelkomponenten (z.B. Reifenprofilklötze).
Im Fokus stehen hierbei die Komponenten selbst, als auch deren Interaktion mit ihrer Umgebung. Dabei spielen bspw. Kontakt und Ablösevorgänge (z.B. Adhäsion, Reibung), erhöhte Schmutzbeaufschlagung (z.B. Bergbau) oder auch das Verhalten unter dynmischer Beanspruchung eine Rolle.
Zusätzlich werden die Untersuchungen  durch Simulationen unterstützt. Neben der Verwendung von Standardprogrammen wie Abaqus und Ansys werden auch eigene Tools für die Simulation entwickelt.
Die Betriebsfestigkeit hat ihren Ursprung im Flugzeug- und Schienenverkehr und hat die Aufgabe einer wirtschaftlichen und technisch sinnvollen Bauteilauslegung unter dynamischer Belastung. Hierbei werden verschiedene Materialien wie Metalle (z.B. Traktorfelgen), Elastomere (z.B. Fahrwerkslager) aber auch CFK untersucht.
Mit Hilfe verschiedener flexibler Prüfstände werden weg- oder kraftgeregelte Bauteilversuche durchgeführt. Anschließend lassen sich bei definierten Belastungen Aussagen über die zu erwartende Lebensdauer treffen (z.B. Lastspielzahl, Steifigkeitsabfall).
Zusätzlich werden die Untersuchungen  durch Simulationen unterstützt. Neben der Verwendung von Standardprogrammen wie Abaqus und Ansys werden auch eigene Tools für die Simulation entwickelt.
Seit Jahren ist die Insassensicherheit im Fokus der Automobilhersteller. Jedes neue Fahrzeug muss sich internationalen Crashtests und Vergleichen unterziehen. Dabei werden die Tests (z.B. Frontalzusammenstößen, seitlichen Pfahlaufprall, Fußgängerschutz) stetig angepasst und erweitert. 
Am institutseignen Fallturm werden Crashversuche an einzelnen Crashbauteilen (z.B. Crashbox) und ausgewählten Crashstrukturen (z.B. Querträger mit Crashbox und Schaumstruktur) durchgeführt. Des Weiteren wird mit Hilfe eines Crashrollwagen mit veränderlicher Vorderwagenstruktur das Crashverhalten realer Fahrzeuge untersucht.
Neben den experimentellen Untersuchungen werden entsprechende FE-Simulationen mit LS-DYNA durchgeführt.
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