NK2 Netzwerk für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft

Kohlenstoffhaltige Rohstoffe sind elementar wichtige Ressourcen für die deutsche Industrie und damit für deren Wohlstand. Der Übergang zu einer Kohlenstoffkreislaufwirtschaft erleichtert durch Kopplung der Sektoren Energiewirtschaft, Chemische Industrie, Anlagenbau und Abfallwirtschaft die nachhaltige Nutzung dieser kohlenstoffhaltigen Rohstoffe. Auf Initiative des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie arbeiten Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam an innovativen und marktfähigen Lösungen für die Kohlenstoffkreislaufwirtschaft.

Kohlenstoffkreislauf

 

Bildbeschreibung

Die Informationsgrafik zeigt eine vereinfachte Darstellung eines Kohlenstoffkreislaufs. Außen zu sehen ist der Energiekreislauf, markiert mit Kraftwerken, Biogasanlagen, Windkraftanlagen und Stromnetzen. Davon gehen Strom, Wasserstoff, CH4 und CO2 in den Recyclingkreislauf über. Dieser zeigt Abfall und biogene Reststoffe, Elektrolyseure und alternative Kraftstoffe. Aus diesem Recyclingkreislauf wird Elektrizität in den Energiekreislauf geleitet.


Aktuelles

Nahaufnahme von geschredderten Reifenteilen in Hand
Im Fokus des vom Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg am 18. September veranstalteten Kolloquiums standen die Potentiale, Grenzen und Herausforderungen der Abfallpyrolyse für das stoffliche Recycling von Kunststoffabfällen und Co. … weiterlesen

Gruppenbild der Teilnehmer neben einem NK2 Plakat
Chemisches Recycling, CO2-Emissionen der verschiedenen chemischen Recyclingrouten, Herstellung von Ersatzbrennstoffen – das waren Themen beim Auftakttreffen des Nationalen Netzwerks Kohlenstoffkreislaufwirtschaft NK2. … weiterlesen

Forscherin Roh Pin Lee, lächelnd vor einem Fenster
Freiberger Forscher haben ein Verfahren entwickelt, Plastik-Müll komplett zu recyceln. … weiterlesen

Großanlagen und Gelände des IEC bei Nacht
Braunkohle-Bergbau ist in Deutschland immer noch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. … weiterlesen

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