NK2 Netzwerk für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft

Kohlenstoffhaltige Rohstoffe sind elementar wichtige Ressourcen für die deutsche Industrie und damit für deren Wohlstand. Der Übergang zu einer Kohlenstoffkreislaufwirtschaft erleichtert durch Kopplung der Sektoren Energiewirtschaft, Chemische Industrie, Anlagenbau und Abfallwirtschaft die nachhaltige Nutzung dieser kohlenstoffhaltigen Rohstoffe. Auf Initiative des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie arbeiten Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam an innovativen und marktfähigen Lösungen für die Kohlenstoffkreislaufwirtschaft.

Kohlenstoffkreislauf

 

Bildbeschreibung

Die Informationsgrafik zeigt eine vereinfachte Darstellung eines Kohlenstoffkreislaufs. Außen zu sehen ist der Energiekreislauf, markiert mit Kraftwerken, Biogasanlagen, Windkraftanlagen und Stromnetzen. Davon gehen Strom, Wasserstoff, CH4 und CO2 in den Recyclingkreislauf über. Dieser zeigt Abfall und biogene Reststoffe, Elektrolyseure und alternative Kraftstoffe. Aus diesem Recyclingkreislauf wird Elektrizität in den Energiekreislauf geleitet.


Aktuelles

Einblick in die Restabfallbehandlungsanlage Chemnitz
Nebeneffekt des Kohleausstiegs … weiterlesen

Prof. Meyer, Dr. Lee und Hr. Seidl vor der Pilotanlage in Freiberg
Über 600.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe (EBS) pro Jahr können durch den Kohleausstieg künftig in den Kohlekraftwerken Schwarze Pumpe und Jänschwalde nicht mehr verbrannt werden. … weiterlesen

Professor Meyer vor den Anlagen auf dem Gelände des IEC
Jahrelang haben Professor Bernd Meyer und sein Team der TU Freiberg an einem Verfahren zum chemischen Recycling geforscht. … weiterlesen

Nahaufnahme von EBS-Pellets
Am 25. September 2019 trafen sich Vertreter aus der Abfall- und Recyclingwirtschaft mit Wissenschaftlern des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) sowie der Fraunhofer IMWS Außenstelle. … weiterlesen

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