Meinungen zum Studium am Institut für Aufbereitungsmaschinen

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Meinungen bisheriger Absolventen zum Studium an unserem Institut:

 

Youtube Interview Florian Festge IAM TU Freiberg
Dipl.-Kfm. Florian Festge
Vorsitzender Freundes- und Förderkreis des IAM

  • 1994 ‑ 2000: Studium Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden, Vertiefung Produktion & Marketing
  • seit 2014: Persönlich haftender Geschäftsführer der HAVER & BOECKER OHG, Oelde

Portrait Florian Festge„Leidenschaft, Flexibilität und Know‐How – das sind die Gründe, warum wir bei Haver & Boecker uns entschieden haben, in den letzten Jahren mehr als 10 Absolventen der TU Bergakademie Freiberg einzustellen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Absolventen der TU Bergakademie Freiberg eine sehr hohe Leidenschaft für ihre Arbeit mitbringen. Wir führen das auf die ideale Größe und die ausgeprägte Kameradschaft an der Bergakademie zurück.

Die Flexibilität der Absolventen zeigt sich in ihren Arbeitsstätten. Sie sind mit den USA, Brasilien, Deutschland, Kanada und Australien über fünf Kontinente dieser Erde verteilt. Ihr Know‐How hat maßgeblich zur Weiterentwicklung unserer Sieb‐, Wasch‐ und Pelletiertechnik beigetragen. Wir werden auch in der Zukunft sowohl Studenten der TU Bergakademie Freiberg einstellen, als auch diese Universität für interessante Kandidaten zum Studium empfehlen.“


 

Youtube Interview Dr. Jens Löwe IAM TU Freiberg
Dr.-Ing. Jens Löwe

  • 1983 ‑ 1988: Studium Gewinnungs- und Aufbereitungsmaschinen, Vertiefung Aufbereitungsmaschinen
  • 1988 ‑ 1992: Promotion am Institut für Aufbereitungsmaschinen zum Thema: „Auslegung von Rohrschwingmühlen für die trockene Feinstzerkleinerung von mineralischen Stoffen“
  • seit 1994: Regionalvertriebsleiter bei der SBM Mineral Processing GmbH, Oberweis (Österreich)

Portrait Jens Löwe„Das von viel Mathematik, Technischer Mechanik und Physik geprägte Grundstudium bildete eine solide Grundlage für das spätere Studium und das Rüstzeug für meinen gesamten Werdegang. Im Studium habe ich gelernt, strukturiert zu denken.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums ist man in der Lage, nicht nur Aufbereitungsmaschinen, sondern auch ganze Anlagen auszulegen und ist weltweit bei Herstellern von Aufbereitungsmaschinen einsetzbar.“


 

Youtube Interview Dr. Harald Günter IAM TU Freiberg
Dr.-Ing. Harald Günter

  • 1971 ‑ 1975: Studium Gewinnungs- und Aufbereitungsmaschinen
  • 1975 ‑ 1980: Promotion zum Thema „Untersuchungen zum Verschleißverhalten metallischer Gleitpaarungen unter Berücksichtigung der Wirkung abrasiver Zwischenstoffe“
  • seit 1995: Geschäftsführer Köppern Aufbereitungstechnik GmbH & Co.KG, Freiberg

Portrait Harald Günther„Das Studium am Institut für Aufbereitungsmaschinen ist sehr praxisorientiert und durch die kleinen Studiengruppen während meiner Studienzeit hatten wir ein enges Verhältnis zu den Assistenten und Hochschullehrern.

Durch die Kombination aus Maschinenbau und Verfahrenstechnik (speziell Aufbereitung mineralischer Rohstoffe) bietet die Ausbildung die Möglichkeit, in einer breiten Palette von Industrien fachübergreifend tätig zu werden.“


 

Youtube Interview Bernd Ziethmann IAM TU Freiberg
Dipl.-Ing. Bernd Ziethmann

  • 1974 ‑ 1978: Studium Gewinnungs- und Aufbereitungsmaschinen
  • 1983 ‑ 2013: Konverterstahlwerk Eisenhüttenstadt, zuletzt Abteilungsleiter
  • seit 2015: Geschäftsführer der Erich Friedrich Handel GmbH, Salzgitter

Portrait Bernd Ziethmann„Das Studium war das Fundament zum Thema Gewinnung und Aufbereitung. Dieses Wissen war im Berufsleben ein ständiger Begleiter und bildete die Grundlage für viele Entscheidungen. Im Arbeitsleben steht man ständig vor Problemen, die man, sei es durch Investitionen, Umbauten oder Reparaturen, lösen muss.

Freiberg ist eine der schönsten Städte Deutschlands. In Freiberg zu studieren bedeutet kurze Wege, hervorragende Bedingungen zum Lernen und sehr gute Lehrkräfte.“


 

Youtube Interview Dr. Falk Silbermann IAM TU Freiberg
Dr.-Ing. Falk Silbermann

  • 1992 ‑ 1998: Studium Verfahrenstechnik, Vertiefung Aufbereitungstechnik
  • 1999 ‑ 2003: Promotion am Institut für Aufbereitungsmaschinen zum Thema: „Beitrag zur Modellierung der Arbeitsweise von Kegelbrechern in Bezug auf den Materialstrom“
  • 2003 ‑ 2014: Vertriebsingenieur im Bereich „Brechtechnik“ der damaligen Thyssenkrupp Fördertechnik GmbH
  • seit 2014: Abteilungsleiter F&E Mineral Processing bei der Thyssenkrupp Industrial Solutions AG, Beckum

Portrait Falk Silbermann„Aufgrund dessen, dass ich in Freiberg aufgewachsen bin, war ich schon früh über die Vorzüge des Studiums an der TU Bergakademie informiert. Hierzu möchte ich hervorheben:

  • sehr gute praxisnahe Ausbildung
  • individuelle Betreuung
  • kurze Wege
  • große weltweite Reputation

Während des Studiums nimmt man diese Rahmenbedingungen als gegeben hin. Doch erst nach dem Studium lernt man die Vorzüge richtig schätzen, wenn man feststellt, dass Freiberger Vorlesungsunterlagen zu den weltweiten Standards (Schubert Band I bis III und Höffl) gehören und dass Freiberger Wissenschaftler weltweit bekannt und geachtet sind.

Während meines Studiums und der Promotionszeit wurden die Möglichkeiten sogar noch ausgebaut. Neue Versuchshallen wurden gebaut, die Vorlesungssäle renoviert. Und obwohl die Studentenzahlen stiegen, blieb die Betreuung immer individuell und der Professor jederzeit ansprechbar. Durch die enge Vernetzung zur Wirtschaft sind auch heute die Berufsaussichten für Absolventen exzellent.“


M.Sc. Jörg Medag

  • 2012 - 2014: Masterstudium Maschinenbau, Vertiefung Aufbereitungsmaschinen
  • seit 2014: Applikationsverantwortlicher SAP-Instandhaltungsmodul bei der Lausitz Energie Bergbau AG

Portrait Jörg Medag„Mein Maschinenbaustudium mit der Vertiefung Aufbereitungsmaschinen ermöglichte mir, klassische Prozesse zu verstehen und neue Technologien kennenzulernen, mit denen ich die Möglichkeit habe, die Zukunft zu gestalten.

Ich habe mit meiner Masterthesis einen Fließprozess mit der Diskreten Elemente Methode (DEM) untersucht.“


M.Sc. Lisa Schrader

  • 2010 - 2014: Studium Maschinenbau, Vertiefung Aufbereitungsmaschinen
  • seit 2014: Berechnungsingenieur bei ThyssenKrupp Industrial Solutions AG

Portrait Lisa Schrader„Ich habe mich für die Studienrichtung Aufbereitungsmaschinen entschieden, weil das ansonsten sehr theoretische Maschinenbaustudium hier eine konkrete Anwendung findet. Der Maschinen- und Anlagenbau für Rohstoffe und Recycling punktet mit seinem interdisziplinären Charakter durch die Schnittstelle zur Verfahrenstechnik. Exkursionen und Praktika fördern zudem den Austausch mit Studenten und Dozenten anderer Fachrichtungen.

Ich empfehle diese Studienwahl daher Studenten, die gerne über den Tellerrand des klassischen Maschinenbaus blicken und die Besonderheit eines Studiums an der Ressourcenuniversität für sich nutzen wollen. Die praxisnahe Ausbildung ist ein wertvoller Pluspunkt auf dem Weg in den Berufseinstieg.“


 

Youtube Interview Jan-Helge Niebsch IAM TU Freiberg
B.Sc. Jan-Helge Niebsch

  • 2013 ‑ 2016: Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen, Vertiefung Maschinenbau
  • seit 2014: Werkstudent bei Köppern Aufbereitungstechnik GmbH & Co.KG
  • seit 2016: Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen, Vertiefung Maschinenbau

Portrait Jan-Helge Niebsch„Die TU Freiberg ist eine kleine aber feine Universität. Sowohl die Universität, als auch die Stadt selbst und ihre Umgebung laden zum Studieren ein. Ein Aspekt, warum ich hier mein Studium gewählt habe, sind die speziellen Vertiefungen, wie z.B. die Aufbereitungsmaschinen.

Die Vorlesungsinhalte der Vertiefung sind interessant, da sie sich nicht nur mit den Maschinen im Speziellen auseinandersetzen, sondern auch einen Blick auf das Ganze gewähren. Speziell als zukünftiger Wirtschaftsingenieur ist es wichtig zu verstehen, wie eine Aufbereitungsanlage aufgebaut ist und alle einzelnen Prozesse funktionieren. Neben den Vorlesungen besitzt das Institut für Aufbereitungsmaschinen auch gute Kontakte zur Industrie.

Wir Studenten bekommen dadurch diverse Vorteile, z.B. die Teilnahme an Gastvorträgen, die Absolvierung von Praktika im Praxissemester oder eine Förderung in Form eines Stipendiums. Persönlich konnte ich mein Wissen aus den Vorlesungen bereits als Werkstudent bei Köppern Aufbereitungstechnik GmbH & Co.KG unter Beweis stellen. Das Unternehmen hat seinen Standort nahe der Uni, so dass ich als Student früh die Umsetzung von Theorie in die Praxis mitbekommen habe.“


B.Eng. Simon Schröder

  • 2012 - 2016: duales Bachelorstudium Maschinenbau Hochschule Koblenz, Vertiefung Entwicklung und Konstruktion
  • 2015: Abschluss als Industriemechaniker
  • seit 2016: Masterstudium Maschinenbau, Vertiefung Aufbereitungsmaschinen

Portrait Simon Schröder„Seit April 2016 studiere ich an der TU Bergakademie Freiberg im Master Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung Aufbereitungsmaschinen. Vorher absolvierte ich meinen Bachelor of Engineering im Maschinenbau an der heimatnahen Hochschule Koblenz. Parallel zu meinem Bachelor-Studium machte ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei einem Unternehmen des Anlagenbaus für Schüttgut- und Fördertechnik. Im Masterstudium wollte ich auf meine praktischen Erfahrungen aufbauen und mich fachlich in diesem Gebiet weiterentwickeln.

Die vielfältigen Möglichkeiten am IAM bieten mir eine gezielte Wissenserweiterung im Bereich der Anlagentechnik für die Aufbereitung und Handhabung von Rohstoffen und Schüttgütern. Neben der guten Betreuung gefällt mir vor allem die praktische Ausrichtung der Lehrinhalte. Weiterhin wurde mir an der TU Bergakademie Freiberg ein problemloser Übergang von einer Hochschule an eine Technische Universität ermöglicht.“


 

Youtube Interview Alexander Steiger IAM TU Freiberg
B.Sc. Alexander Steiger

  • 2011 ‑ 2015: Bachelorstudiengang Umwelt-Engineering, Vertiefung Recycling
  • 2015 ‑ 2016: Auslandsaufenthalt an der NTNU Trondheim
  • seit 2015: Masterstudiengang Umwelt-Engineering, Vertiefung Recycling

 

Youtube Interview Stephan Lange IAM TU Freiberg
B.Sc. Stephan Lange

  • 2011 ‑ 2015: Bachelorstudium Maschinenbau, Vertiefung Aufbereitungsmaschinen
  • seit 2015: Masterstudium Maschinenbau, Vertiefung Aufbereitungsmaschinen