Freundes- und Förderkreis des Institutes für Aufbereitungsmaschinen

Unsere starke Verbindung zur Industrie!

Gruppenfoto der Gründungsmitglieder des Freundes- und FörderkreisesDer Freundes– und Förderkreis des Institutes für Aufbereitungsmaschinen wurde 2006 durch Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Maschinen– und Anlagenbau (VDMA) und Unternehmen der Grundstoffindustrie initiiert, um das Institut für Aufbereitungsmaschinen in der Forschung und Lehre zu unterstützen und den Austausch zwischen der TU Bergakademie Freiberg und der Industrie zu vertiefen.

Der Freundes- und Förderkreis möchte mit seinen Mitteln die Ausbildung junger Menschen am Institut unterstützen, beispielsweise durch betreute Studien-, Diplom- und Doktorarbeiten, die Durchführung von Fachexkursionen sowie Hilfen beim Berufseinstieg.

Daneben liegt ein Schwerpunkt der Aktivitäten auf der Entwicklung neuer Weiterbildungskonzepte. Dabei sollen Maschinenhersteller und -anwender in Lehrgängen Kenntnisse der Aufbereitungstechnik erlangen. Hintergrund dieses Vorhabens: Die fachliche Ausbildung von jungen Mitarbeitern ist eine in den Unternehmen meist noch unsystematisch gelöste Aufgabe, die oftmals lange und teure Einarbeitungszeiten zur Folge hat. Die Unternehmen versprechen sich von den neuen Weiterbildungsmaßnahmen vor allem mehr Effizienz und Kosteneinsparungen.

Darüber hinaus wollen Wirtschaft und Institut noch mehr gemeinsame Forschungsvorhaben voranbringen, dafür höhere Drittmittel gewinnen und mehr Stipendien für Studenten und Doktoranden anbieten.

„Wir sind über diese Unterstützung aus der Wirtschaft sehr froh! Die TU Bergakademie Freiberg versteht sich als Partner der Industrie. Dabei sind wir besonders an einer Zusammenarbeit mit den Branchen interessiert, die das Rückgrat der Wirtschaft bilden.

Der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Grundstoffindustrie sind dabei für uns besonders wichtig. Häufig wird übersehen, dass sie die meisten Arbeitsplätze in Deutschland schaffen und einen sehr hohen Anteil zum Export beitragen.“

Prof. Dr.-Ing. Holger Lieberwirth
Direktor des Institutes für Aufbereitungsmaschinen