Institut für Markscheidewesen und Geodäsie


Aus gegebenem Anlass möchten wir auf die Informationsseite der Universität Freiberg zum Coronavirus und der damit verbundenen Regelungen hinweisen.

Die Informationsseite finden Sie hier.

 

Informationen für Studenten des Institutes werden im Opal bereitgestellt.

 

Studiengang Markscheidewesen

 

European MSc-Program Geomatics for Mineral Resource Management (with subtitles)

 

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen und Wissenswertes über das Institut, seine 250-jährige Geschichte, seine Mitarbeiter/innen und Projekte.

Neben einem eigenen Studiengang, Markscheidewesen und Angewandte Geodäsie, bieten wir Lehrangebote und eine praxisnahe Ausbildung an state-of-the-art Equipment für alle geowissenschaftlichen und geoingenieurwissenschaftlichen Studiengänge, insbesondere für Studienrichtungen mit Bezug zur Geoinformatik, an.

Mit unserer jährlich stattfindenden Tagung, dem Geokinematischen Tag, laden wir sowohl Wissenschaftler/innen als auch Fachleute aus dem Praxisumfeld ein, neueste Entwicklungen im Markscheidewesen und den angrenzenden Fachgebieten vorzustellen, kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen.

Weiterhin bieten wir Forschungs-, Ingenieurberatungs- und spezielle Vermessungsleistungen an.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Aktuelles

Felsbrocken
Über 60 Bürger informierten sich Anfang September über die Einrichtung eines Geoparks im vogtländischen Falkenstein. … weiterlesen

Gruppenbild
Wie hydrothermale Lagerstätten entstehen und wo sie zu finden sind, untersucht eine neue Nachwuchsforschergruppe der TU Freiberg. … weiterlesen

Ein Manner hinter einem Scan-Gerät blickt auf ein Schloss in der Ferne
Die Mitarbeiter des Instituts für Markscheidewesen und Geodäsie der TU Bergakademie Freiberg haben Ende Juli die älteste Bohlenwand Thüringens im Schloss Burgk mit Laser-Scannern erfasst. Aus den gesammelten Daten erstellen die Experten ein umfassendes 3D-Modell des historischen Raumes. … weiterlesen

Eine Menschengruppe mit Steinen und Proben in den Händen
Im Projekt entwickeln internationale Nachwuchswissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen Standards für die Digitalisierung geowissenschaftlicher Objekte und testen diese mithilfe mathematischer Algorithmen. Finanziert wird das Vorhaben über drei Jahre mit einer Millionen Euro aus ESF-Mitteln. … weiterlesen

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