Institutsgeschichte

Das Institut für Physikalische Chemie

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Erst 1952 wurde an der Bergakademie Freiberg das Institut für Physikalische Chemie gegründet. Direktor des Instituts und Lehrstuhlinhaber für Physikalische Chemie war bis 1970 der Eucken-Schüler Walter Mannchen. Im Mittelpunkt der Forschung standen die Keimbildung in Metallschmelzen und Metall-Wasserstoff-Systeme. Von den experimentellen Arbeiten sind die Entwicklung und der Aufbau von kalorimetrischen Methoden bei tiefen Temperaturen hervorzuheben.

Von 1970 bis 1973 war das Institut unterschiedlichen Strukturen zugeordnet. Trotzdem erfolgten in Lehre und Forschung wichtige, nachhaltige wirksame Erweiterungen und Entwicklung des wissenschaftlichen Profils.

Von 1973 bis 1991 war Paul Brand Lehrstuhlinhaber und Leiter des Institutes. Synthese und Charakterisierung basischer Aluminiumsalze waren in dieser Zeit Forschungsschwerpunkt seiner Tätigkeit.

Von 1992 bis 2005 war Gert Wolf Direktor des Instituts und Lehrstuhlinhaber. Die vom Institut in der Ausbildung und Forschung vertretenen Gebiete der physikalischen Chemie wurden wesentlich ausgebaut und vertieft. Auf der Basis zahlreicher Förderprojekte konnte die Zahl der im Institut gepflegten Methoden und die technische Ausrüstung erheblich erweitert werden. Erfahrene Mitarbeiter garantieren moderne, niveauvolle Lehrveranstaltungen sowie hohe Ansprüche in der Forschung.

Seit 2006 ist Florian Mertens Lehrstuhlinhaber und Leiter des Institutes.

Mehr Einblick in die Arbeit des Institutes erhalten Sie hier .