Chemierelevante Persönlichkeiten

Berühmte Lehrer und Studenten

Auswahl namhafter deutscher Hochschullehrer und Studierender aus der älteren Geschichte der TU Bergakademie Freiberg (nachfolgend vom Institut für Wissenschafts- und Technikgeschichte recherchierte Daten):

Aeckerlein, Gustav (1878-1965) Physiker;Studium in Leipzig, Straßburg und Würzburg; Assistent bei Nobelpreisträger Professor Ferdinand Braun in Straßburg; 1928 bis 1942 Professor für Physik und Leiter des Radium-Istitutes der Bergakademie; entwickelte radioaktive Meßmethoden zur Auffindung von Wasser, Erz und Mineralien im Untergrund.

Breithaupt, Friedrich August (1791-1873) Mineraloge; Studium in Jena (bei Döbereiner, Lenz und Oken) und 1811 bis 1813 an der Bergakademie Freiberg (bei Werner); 1826 bis 1866 Professor für Mineralogie an der Bergakademie; Mitglied zahlreicher Akademien und naturforschenden Gesellschaften; Ehrendoktor der Universitäten Jena und Marburg; Ehrenbürger von Zwickau; Hauptwerk "Die Paragenesis der Mineralien" (1849); entdeckte über 46 neue Mineralien; entwickelte ein auf Isomorphie begründetes neues System der Mineralogie; führte für Kristallsysteme neue Bezeichnungen ein, wie tetragonal, hexagonal und rhombisch.

Buch, Christian Leopold von (1774-1853) (siehe "Kalenderblätter aus der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg" - vor 225 Jahren).

Cotta, Carl Bernhard von (1808-1879), Geologe; Sohn des Tharander Forstakademie-Professor Heinrich von Cotta; Studium an der Bergakademie Freiberg von 1827-31, danach in Heidelberg und Tharandt; 1842-74 Professor für Geologie und Versteinerungslehre; Begründer der Erzlagerstättenlehre als Spezialdisziplin der Geowissenschaften; 1855 Buch "Die Lehre von den Erzlagerstätten"; weitere zahlreiche wissenschaftliche und populäre Bücher über Lagerstättenlehre.

Gellert, Christlieb Ehregott (1713-1795), Hüttenchemiker; Bruder des Fabeldichters Christian Fürchtegott Gellert; Studium in Leipzig; Lehrer in St. Petersburg; 1762 sächsischer Oberhüttenverwalter; 1766-1795 erster Lehrer der "metallurgischen Chemie" an der Bergakademie.

Humboldt, Alexander von (1769-1859), Naturwissenschaftler und Geologe; Studium in Frankfurt/Oder, Göttingen und Freiberg (1791-92) bei Werner; Temperaturmessungen untertage in Feiberger Gruben; 1792-96 Reorganisation mehrerer Bergbaureviere als Oberbergmeister; Gründung der Bergschule Steben; ab 1797 Leben und Forschungsreisen als Privatgelehrter; 1833 Gutachten für Projekt eines Stolln zwischen Freiberg und Meißen. Alexander von Humboldt gilt als der bekannteste Student der Bergakademie Freiberg.

Kegel, Friedrich Karl (1876-1959), Bergbaukundler; Studium an Universität Berlin und 1901 bis 1904 an Bergakademie Freiberg; Bergbaupraxis und Lehrer an Bergschule in Bochum; 1918 bis 1950 Professor für Bergbaukunde in Freiberg; führt Vorlesung Braunkohlenbergbau ein; Direktor der bergtechnischen Abteilung des Braunkohlen-Forschungsinstitutes; bedeutender Fachschriftsteller; gilt als letzter Polyhistor der Montanwissenschaften.

Lampadius, Wilhelm August (1772-1842), Chemiker; Studium in Göttingen; 1794 bis 1842 Professor für Chemie und Hüttenkunde (metallurgische Chemie) an der Bergakademie; 1796/97 Einrichtung des ersten chemischen Hochschullaboratoriums der Welt, noch lange vor Liebig in Giessen, an der Bergakademie Freiberg; Entdeckung und Darstellung des Schwefelkohlenstoffes; erste Gasbeleuchtung auf dem europäischen Kontinent 1811/12 an seinem Wohnhaus in der Fischerstraße in Freiberg und 1815 im Amalgamierwerk in Halsbrücke; vielseitiger Forscher und Schriftsteller.

Ledebur, Adolf (1837-1916), Eisenhüttenkundler; 1856 bis 1858 Studium am Collegium Carolinum in Braunschweig;1874 erster Professor für Eisenhüttenkunde der Bergakademie; 1875 Einrichtung eines Laboratoriums für Eisenhüttenwesen; 1882 Entdeckung der Eisen-Kohlenstoff-Mischkristalle ("Ledeburit") im Roheisen; 1896 bis 1898 Fachberatung zum Eisenhüttenwesen in Japan; 1899 bis 1901 erster Wahlrektor der Bergakademie Freiberg; Autor zahlreicher Bücher zum Eisenhüttenwesen, Ehrenmitglied mehrerer nationaler Fachvereinigungen.

Maurer, Eduard (1886-1969), Eisenhüttenkundler, 1904 bis 1907 Studien an TH Braunschweig, TH Karlsruhe., Sarbonne Paris und TH Aachen; 1909 bis 1919 Stahlforschung bei Fa. Krupp Essen; 1925 bis 1945 Professor für Eisenhüttenkunde an der Bergakademie Freiberg; 1949 bis 1960 Leiter des Eisenforschungsinstitutes Hennigsdorf bei Berlin; Pionierleistungen bei der Entwicklung nichtrostender Stähle.

Meisser, Otto (1899-1966), (siehe "Kalenderblätter aus der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg" - vor 100 Jahren)

Müller, Carl Hermann (1823-1907), Erzlagerstättenkundler; 1841-45 Studium an der Bergakademie Freiberg; Spezialist für die erzgebirgischen Erzgänge, "Gangmüller" genannt; 1871-77 Administrator des Rothschönberger Stollns und Leiter der Sprengversuche mit Dynamit; 1876 Oberbergrat; ab 1877 Mitglied der geologischen Landesanstalt zur Untersuchung aller sächsischen Erzlagerstätten; erkundete Erzlagerstätten in fast ganz Europa zwischen Spanien und dem Ural; 1901 Geheimer Bergrat; 1907 erster Ehrendoktor der Bergakademie;

Plattner, Carl Friedrich (1800-1858), 1817 Studium an der Bergakademie ; 1842 bis 1856 Professor für Hüttenkunde und Lötrohrprobierkunst an der Bergakademie; 1848 Erfindung der Plattner-Extraktion durch Chlorgas zur Goldausbringung;

Rammler, Erich (1901-1986), Verfahrentechniker; 1920 bis 1925 Studium an der Bergakademie Freiberg; umfangreiche Industrie- und Forschungspraxis, insbesondere mit Professor Rosin zu Kohlenstaub-Problemen; 1945 bis 1948 Assistent bei Professor Kegel; 1949 bis 1966 Professor für Wärmewirtschaft und Brennstofftechnik und Direktor des Instituts für Brikettierung;; 1951/52 zusammen mit Georg Bilkenroth Erfindung des Braukohlen-Hochtemperatur-Koks und Probebetrieb in der Kokerei Lauchhammer.

Reich, Ferdinand (1799-1882), (siehe "Kalenderblätter aus der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg" - vor 200 Jahren)

Richter, Hieronymus Theodor (1824-1896), (siehe "Kalenderblätter aus der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg" - vor 175 Jahren)

Stelzner, Alfred Wilhelm (1840-1895), Erzlagerstättenkundler; 1859-64 Studium an der Bergakademie Freiberg, Schüler von Cotta; 1871 Professor für Mineralogie und Geologie an Universität Corboda in Argentinien; 1874-95 Professor für Geologie an der Bergakademie Freiberg; verhilft durch den Vergleich von Theorien über die Bildung der Erzgänge der Thermaltheorie (Ausfüllung durch aufsteigende Gase und Dämpfe) zum Durchbruch; Verdienst um weltumfassende Erzlagerstättensammlung der Bergakademie.

Stutzer, Otto (1881-1936), Geologe; Studium an den Universitäten Königsberg, München, Tübingen und Heidelberg; seit 1905 Mitglied des Lehrkörpers der Bergakademie Freiberg; 1907 Gründer der Geologischen Gesellschaft in Freiberg; ab 1927 Professor des neuen von ihm gegründeten Lehrstuhl und Institut für Brennstoffgeologie; weitgereister und weltweit anerkannter Gelehrter;

Trebra, Friedrich Wilhelm Heinrich von (1740-1819), erster Student (Stipendiat) der Bergakademie (1766-1767); Bergmeister in Marienberg und Berghauptmann in Zellerfeld (Harz); 1801-1819 Oberberghauptmann in Freiberg

Treptow, Emil Hugo Max (1854-1935), Geologe und Markscheider; 1874 bis 1878 Studium an der Bergakademie Freiberg; 1887 Direktor der Freiberger Bergschule; 1891 bis 1923 Professor für Bergbau und Aufbereitungskunde an der Bergakademie; 1909 bis 1911 Rektor der Bergakademie; Förderer der Bergbaugeschichte; Bearbeiter der deutschen Übersetzung von Agricolas "De re metallica"; Sammlung für Bergbaukunde (Treptow-Sammlung).

Werner, Abraham Gottlob (1749-1817), (siehe "Kalenderblätter aus der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg" - vor 250 Jahren)

Winkler, Clemens Alexander (1838-1904), Chemiker; 1857-59 Studium an der Bergakademie; 1873 bis 1902 Professor für Chemie an der Bergakademie; Experte auf dem Gebiet der Gasananlyse; Buch: "Anleitung zur chemischen Untersuchung der Industriegase"; Arbeiten zur Verhütung der Gefahr von Schlagwettern; 1886 Entdeckung des Elements Germanium; 1875 Erfindung des Kontaktverfahrens zur Herstellung konzentrierter Schwefelsäure und seine industrielle Anwendung in der Muldener Hütte (Muldenhütten) bei Freiberg; 1886 Entdeckung des Elements Germanium aus dem Mineral Argyrodit der Grube Himmelsfürst bei Freiberg; 1896-99 Direktor der Bergakademie; Träger zahlreicher Auszeichnungen, u.a. Ehrendoktor der TH Berlin, Ehrenmitglied des Vereins Deutscher Chemiker und Ehrenbürger der Stadt Freiberg.

Zeuner, Gustav Anton (1828-1907), Thermodynamiker; 1848 bis 1851 Student der Bergakademie Freiberg; Schüler von Weisbach; 1855 bis 1871 Professor für technische Mechanik und theoretische Maschinenlehre am neugründeten Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, dort ab 1865 Direktor; 1871 Nachfolger von Professor Weisbach an der Bergakademie Freiberg; Direktor und Reformator der Bergakademie Freiberg (1871-1875) und des Polytechnikum Dresden (1873-1890); Mitbegründer der technischen Thermodynamik und Begründer der Dresdner Schule der Thermodynamik.


Kalenderblätter aus der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg

1749

Am 25.09.1749 wird Abraham Gottlob Werner bei Bunzlau (heute Boleslawiec, Polen) geboren. Nach Studien an der Bergakademie Freiberg (1769-1771) und der Universität Leipzig wird er 1775 als Inspektor und Lehrer an die Bergakadamie Freiberg berufen. Werner wird zum Mitbegründer der wissenschaftlichen Mineralogie und Geologie. Er hält Vorlesungen über Mineralogie, Bergbaukunde, Gebirgslehre, Geognosie (Geologie), Eisenhüttenkunde, Versteinerungslehre, Geschichte des kursächsischen Bergbau und Literaturgeschichte der Mineralogie. Die erste Blütezeit der Bergakademie ist eng mit dem Namen von Werner verbunden. Eine große Schülerzahl trägt seine Lehren in alle Welt. Werner stirbt 1817. Werners Namen tragen ein Hochschulgebäude sowie eine Straße und ein Platz in der Universitätsstadt Freiberg Anläßlich seines 250. Geburtstages findet vom 19. bis 24. September 1999 an der TU Bergakademie Freiberg ein internationales Symposium statt.

1774

Am 26.04.1774 wird Christian Leopold von Buch bei Angermünde (Uckermark) geboren. Als Student der Bergakademie (1790-1793) und Schüler von Professor Werner zählt Buch zu ihren bedeutensten Absolventen. Buch wurde später zum Anhänger der Theorie des Vulkanismus (gegen Werners Neptunismus gerichtet) und prägte den Begriff Leitfossil. Buch zählt zu den bedeutendsten Geologen und Paläontologen seiner Zeit. Als Privatgelehrter stirbt er 1853 in Berlin.

1799

Am 19.2.1799 wird Ferdinand Reich in Bernburg geboren. Nach Studien in Leipzig, Freiberg (1816-1819), Göttingen und Paris wird er 1824 als Akademieinspektor und Bibliothekar (bis zum Ruhestand 1866) angestellt und 1827 hier zum Professor für Physik berufen. Bedeutende Forschungsleistungen, wie Temperaturmessungen in sächsischen Gruben, Fallversuche zur Umdrehung der Erde im Dreibrüderschacht bei Freiberg, Untersuchungen von Röstgasen und Hüttenrauch sowie 1863 die Entdeckung des Elementes Indium zusammen mit Hieronymus Theodor Richter, Professor für Lötprobierkunst und Hüttenkunde und späteren Direktor der Bergakademie (1875-1896).

Im Jahre 1799 werden 26 Studenten an der Bergakademie Freiberg neu immatrikuliert, unter ihnen auch zwei Norweger, ein Däne und der erste schwedische Student, namens C.A.A. Lundström. In den Jahren zwischen 1771 und 1799 kommen Studenten aus fast allen deutschen Ländern und 15 nichtdeutschen Ländern nach Freiberg: Holland, Rußland, Spanien, Schweiz, Ungarn, Österreich, Polen, Norwegen, England, Brasilien, Dänemark, Portugal, Italien, Frankreich und Schweden. Zu dieser Zeit studieren in Freiberg unter anderen Siegmund August Wolfgang Herder, Sohn des Weimarer Dichters Gottfried Herder und späterer Oberberghauptmann zu Freiberg, Friedrich von Hardenberg (Novalis), der bekannte Dichter der Frühromantik sowie Carl Friedrich Christian Mohs, der spätere Mineralogie-Professor in Freiberg und Wien und Begründer der Mohs´schen Härteskala.

1824

Am 21.11.1824 wird Hieronymus Theodor Richter in Dresden geboren. Nach seinem Studium (1843-1847) an der Bergakademie ist er als Hüttenchemiker in den Freiberger Hütten tätig. 1856 übernimmt er von seinem Lehrer Professor Plattner Vorlesungen und Übungen in Lötprobierkunst und wird 1863 für dieses Lehrgebiet zum ordentlichen Professor an der Bergakademie ernannt. 1863 gelingt ihm zusammen mit Professor Reich, beim Versuch aus der auf Halde liegenden schwarzen Zinkblende Zink zu gewinnen, die Entdeckung des Elements Indium, dessen Name von der ihm zugehörigen indigoblauen Spektralfarbe abgeleitet ist. 1873 übernimmt Richter auch die Vorlesungen über Hüttenkunde und metallurgische Probierkunst. Als Nachfolger von Direktor Professor Gustav Zeuner leitet er von 1875 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1896 als Direktor die Bergakademie. Zwei Jahre später stirbt Richter in Feiberg und wird auf dem Donatsfriedhof begraben.

1849

Im Mai 1849 nehmen Studenten der Freiberger Bergakademie, insbesondere Mitglieder der Burschenschaft Alemannia, aber auch ehemalige Bergakademisten am revolutionären Aufstand und den Barrikadenkämpfen in Dresden teil. Zu ihnen gehören u.a. Friedrich Wilhelm Gottschalk (Todesstrafe, nach den USA emigriert), Hermann Theodor Breithaupt (20 Jahre Zuchthaus, später begnadigt), Gustav Anton Zeuner (1850 begnadigt, Anstellungsverbot an sächsischen Hochschulen, später Professor an der ETH Zürich, ab 1871 bis 1875 Direktor der Bergakademie Freiberg)

1899

Im Jahre 1899 wird das Wahlrektorat an der Bergakademie Freiberg eingeführt und damit ein weiterer Schritt zur Gleichstellung mit anderen Hochschulen getan. Auf Antrag von Direktor Professor Clemens Winkler wurde am 30. Mai 1899 vom sächsischen König die Errichtung des Wahlrektorates an der Bergakademie Freiberg genehmigt. Die erste Rektorwahl am 13. Juni 1899 ergab für den Eisenhüttenkunde-Professor Oberbergrat Adolph Ledebur die Stimmenmehrheit. Professor Winkler wird auf eigenen Wunsch mit Rücksicht auf seinen Gesundheitszustand und seine Verpflichtungen als Professor am 29. Juli 1899 aus dem Amt des Direktors der Bergakademie entlassen. Der Amtantritt von Professor Adolph Ledebur als erster Wahlrektor der Bergakademie Freiberg erfolgt am 1. August 1899 für vorerst ein Jahr .

Am 19. 6.1899 wird Otto Meißer in Apolda geboren. Nach Studium und Promotion in Jena erfolgt dort 1935 seine Berufung zum Professor für angewandte Geophysik und 1940 folgt er einen Ruf an die Bergakademie Freiberg. Professor Meißer gründet hier das Institut und die Fachrichtung für angewandte Geophysik, beides erstmalig in Deutschland. 1945 bis 1950 arbeitet er als Spezialist im Auftrage der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) und der jugoslawischen Regierung. Ab 1951 bis zu seinem Tod im Jahre 1966 wirkt Meißer wieder als Direktor und Professor für angewandte Geophysik. an der Bergakademie. Anläßlich seines 100. Geburtages findet im Rahmen des 50. Berg- und Hüttenmännischen Tages der TU Bergakademie Freiberg am 18. Juni 1999 das Agricola-Kolloquium zu seiner Würdigung statt.

1949

Im Juni 1949 erscheint die erste von vier Ausgaben der Zeitung "Der Bergstudent", die vom Studentenrat der Bergakademie Freiberg herausgegeben wird. Ab 1950 wird diese als Zeitschrift "Bergakademie" vom Rektor fortgeführt.

Am 18. November 1949 wird das "Collegium Musicum" in Freiberg gegründet. Zum 1. September 1952 kommt dieses an die Bergakademie Freiberg. Das "Collegium Musicum" ist in Freiberg das einzige Amateurstreichorchester mit Chorangliederung. In zahllosen Veranstaltungen hat es das Kulturleben an der Bergakademie und in Freiberg bereichert. Studenten haben hier ein reiches musisches Betätigungsfeld.