Master Network Computing

Network Computing handelt von der Analyse, Modellbildung, Bewertung und Realisierung von komplexen und vernetzten Kommunikations- und Informationssystemen insbesondere mit Hilfe der Mathematik {mosimage} und Informatik. Der Studiengang Master Network Computing dient der vertieften wissenschaftlichen, theoretischen und praktischen Ausbildung auf dem Gebiet des "Network Computing".  Der Schwerpunkt liegt in der Ausbildung von Führungspersonen für die Erforschung und Entwicklung von Modellen, Systemen und Komponenten der Kommunikations- und Informationstechnologie.In der praktischen Ausbildung konzentriert sich der Studiengang auf die Beherrschung komplexer, vernetzter Systeme der Kommunikations- und Informationstechnologie, Methoden und Verfahren zur Bewertung und Realisierung von multimedialen Systemen insbesondere zur Gestaltung virtueller Realitäten sowie auf die Beschreibung und Realisierung eingebetteter digitaler Systeme. Anwendungen betreffen sowohl betriebswirtschaftliche als auch technische Gebiete.

Studienvoraussetzung:

Allgemeine Studienvoraussetzungen sind entweder ein Bakkalaureat in "Network Computing" der Technischen Universität Bergakademie Freiberg oder ein nach Landesrecht äquivalenter Abschluss oder ein Diplom oder Bakkalaureat in Mathematik einer Hochschule der Bundesrepublik Deutschland oder ein nach Landesrecht äquivalenter Abschluss oder ein Diplom oder Bakkalaureat in Informatik einer Hochschule der Bundesrepublik Deutschland oder ein nach Landesrecht äquivalenter Abschluss.

 

Studienbeginn und Regelstudienzeit
Das Studium im Magisterstudiengang "Network Computing" beginnt in der Regel zum Wintersemester. Man kann natürlich auch im Sommersemester anfangen und diesbezüglich individuelle Absprachen treffen, die ein problemloses Fortschreiten des Studiums gewährleisten.
Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Die Technische Universität Bergakademie Freiberg bietet die Lehrveranstaltungen so an, dass das Studium innerhalb der vorgesehenen Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.

Für weitere Fragen ist Dr. Klaus Richter natürlich jederzeit erreichbar.