Spitzenforschung

Das Forschungszentrum ist einer der Gewinner der zweiten Förderrunde des Wettbewerbs „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). "Mit diesem Programm stärken wir die Universitäten und Forschungseinrichtungen in ihrer Profilbildung, und wir unterstützen die beteiligten innovativen Unternehmen darin, technologisch bedeutsame Zukunftsmärkte zu bearbeiten. Ziel ist der Ausbau nachhaltiger Forschungskooperationen in Ostdeutschland. So legen wir gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit unserer Innovationspolitik die entscheidende Grundlage für Wachstum und Arbeitsplätze", so Bundesforschungsministerin Annette Schavan.

Spitzenforschung&Innovation

 

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Ziel des Programms sind langfristig angelegte, strukturbildende Kooperationen. Diese sollen dazu beitragen, in den Neuen Ländern international sichtbare, themenorientierte und wettbewerbsfähige Forschungsstandorte zu etablieren. Gefördert wird Grundlagenforschung mit internationaler Reputation bzw. anwendungsorientierte Forschung mit großem Markteintrittspotenzial. Viel Wert legt das BMBF auch auf eine gezielte Nachwuchsförderung und auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Neben dem BMBF fördern vor allem die Industriepartner Vattenfall, RWE, MIBRAG und ROMONTA maßgeblich das Deutsche EnergieRohstoff-Zentrum.