Gendergerechte Sprache

Eine gender- und diversitätssensible Sprache hilft, Geschlechtergerechtigkeit zu fördern und Bewusstsein für Geschlechtervielfalt zu schaffen. Wir empfehlen geschlechtsneutrale Formulierungen: 

Geschlechtsneutrale Synonyme

Experten, Fachleute

Partizipien

Studierende

Tätigkeiten anstelle von Personen

anstelle von Teilnehmer der Tagung sind, besser an der Tagung nehmen teil

Kongruenz im Satz

anstelle von: die Hochschule als wichtigster Partner z.B. die Hochschule als wichtigste Partnerin

Neutrale Pronomen sowie Relativsätze

anstelle von: keiner/keine z.B. niemand sowie alle Teilnehmer oder alle, die teilnahmen oder wer teilgenommen hat

Direkte Anrede

anstelle von: Mitarbeiter müssen das Formular unterschreiben z.B. bitte unterschreiben Sie das Formular

Kreative Lösungen

anstelle von: Kritiker besser kritische Stimmen

Ist eine Verwendung geschlechtsneutraler Begriffe nicht umsetzbar, empfehlen wir:

Gender-Doppelpunkt

z.B. Doktorand:innen, der einen symbolischen Raum für Vielfalt ermöglicht 

Nennung mehrerer Bezeichnungen

z.B. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler