Informationen

Präsenz an der TUBAF

Für Beschäftigungsverhältnisse gelten ab Mittwoch, dem 24.11.2021, neue Regeln.

  • Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.
  • Da die Universität den Präsenzlehrbetrieb soweit wie irgend möglich aufrechterhalten soll, ist während der Vorlesungszeit die Inanspruchnahme von „mobiler Arbeit“ nur eingeschränkt möglich. Insbesondere erfordern die Tätigkeiten in den Werkstätten, im Labor, die Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen und die Verarbeitung personenbezogener Daten die Anwesenheit in der Dienststelle.
  • Die „Dienstvereinbarung zur Mobilen Arbeit“ vom Juli 2021 bleibt in Kraft. 
  • Zusätzlich wurde erneut die Änderung des Gleitzeitrahmens bis 31.03.2022 verlängert.
  • Aufgrund der sich verschärfenden Infektionslage sind die Gebäude der TU BAF seit dem 29.11.2021 wieder geschlossen. Der Zutritt ist ab diesem Zeitpunkt nur noch mit dem Dienstausweis möglich. 
  • Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dieser Handreichung (Stand Januar 2022)

Hinweis:

Aktuell findet keine Impfaktion in der Neuen Mensa statt. Informieren Sie sich aber gerne über die aktuellen Impfangebote der Stadt Freiberg.

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht entfällt im Freien, es sei denn, die Corona-Notfall-Verordnung des Freistaats Sachsen trifft anderslautende Regelungen. In geschlossenen Räumen sind ebenfalls die Regelungen der Coronaschutzverordnung des Freistaates Sachsen sowie die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes in der jeweils aktuellen Fassung zu beachten.

  • Die Masken werden seitens der Vorgesetzten zur Verfügung gestellt und können bei Frau Julia Runge (Julia [dot] Rungeatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de) bezogen werden.

Bitte schützen Sie sich und andere auch darüber hinaus 

  • durch Kontaktvermeidung
  • durch Einhaltung der AHAL-Regel und 
  • durch umsichtiges Verhalten (z.B. durch Tragen der Masken auch außerhalb der Gebäude, Verzicht auf persönliche Treffen und Zusammenkünfte)

Präsenzveranstaltungen

  • Von Präsenzveranstaltungen, die nicht Lehrveranstaltungen sind, soll bis auf Weiteres möglichst Abstand genommen werden (z.B. Fakultätsratssitzungen, Senatssitzungen, andere Gremiensitzungen, Treffen mit Freizeitcharakter etc.). 
  • Es gilt für alle Veranstaltungen, die nicht Lehrveranstaltungen sind und in Präsenz durchgeführt werden, gemäß § 8 Abs. 1, Ziff. 2 der SächsCoronaSchVO vom 5. November 2021 die 2G-Regelung. Alle Präsenzveranstaltungen sind nach Maßgabe der geltenden Regeln (insbesondere der Abstands-, Hygiene- und Lüftungsregeln, siehe auch Hygienekonzept) durchzuführen.


3G-Regel am Arbeitsplatz

Ab Mittwoch, dem 24.11.2021 gelten für Beschäftigungsverhältnisse neue Regeln nach § 28 b IfSG (Infektionsschutzgesetz).

Arbeitgeber und Beschäftigte dürfen Arbeitsstätten, in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können, nur betreten und Arbeitgeber dürfen Transporte von mehreren Beschäftigten zur Arbeitsstätte oder von der Arbeitsstätte nur durchführen, wenn sie geimpfte Personen, genesene Personen oder getestete Personen im Sinne des § 2 Nummer 2, Nummer 4 oder Nummer 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1) sind und einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis im Sinne des § 2 Nummer 3, Nummer 5 oder Nummer 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1) mit sich führen, zur Kontrolle verfügbar halten oder bei dem Arbeitgeber hinterlegt haben.

Die Pflicht zur Vorlage des 3G-Nachweises gilt an Arbeitstagen, an denen die Arbeitsleistung in Präsenz erbracht werden soll, nicht jedoch im Fall einer Erbringung der Arbeitsleistung in der Mobilen Arbeit.

Die Universität ist gesetzlich verpflichtet, das Vorliegen des 3G-Nachweises zu kontrollieren und zu dokumentieren. 

Nachweispflicht und Kontrolle

Alle Beschäftigten müssen bei Betreten der Universitätsgebäude und -gelände einen Impf- oder Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen und unaufgefordert dem/der Vorgesetzten vorweisen. Die Nachweiskontrollen werden an die jeweiligen Fachvorgesetzten delegiert. Beschäftigte, die über keinen gültigen 3G-Nachweis verfügen bzw. diesen nicht vorlegen können, dürfen die Universitätsgebäude und -gelände nicht betreten und nicht arbeiten.

Die Nachweise müssen in schriftlicher oder digitaler Form sowie in deutscher Sprache erbracht werden. Ein digitales Zertifikat für einen in Deutschland anerkannten Impfstoff erhalten Sie in Freiberg beispielsweise in der Löwen-Apotheke, Burgstraße 7.

Dokumentation und Aufbewahrung

Aufgrund der dezentralen Struktur der Universität muss die Verpflichtung von den einzelnen Bereichen überwacht werden. Die Fachvorgesetzten sind deshalb verpflichtet, für ihren Arbeitsbereich die Erfüllung der Vorgaben sicherzustellen und den 3G Status der Beschäftigten im Rahmen der Nachweiskontrolle zu dokumentieren. Hierfür kann die bereitgestellte Mustertabelle zur Dokumentation des 3G-Nachweises verwendet werden. Erhoben werden Name und Vorname des/der Beschäftigten sowie der jeweilige 3G-Status. Wenn der Fachvorgesetzte einen Genesenen- oder Impfnachweis einmal kontrolliert und dokumentiert hat, können die jeweiligen Beschäftigten von den täglichen Kontrollen ausgenommen werden. Für Genesene gilt dies nur solange, wie ihr Genesenenstatus Bestand hat. 

Sofern Beschäftigte dem zustimmen, können daher zur Erleichterung der Nachweiskontrolle und Nachweisführung der jeweilige Geimpft- oder Genesenenstatus mit Hilfe des bereitgestellten Formulars erfasst und gespeichert werden. Die Zustimmung erfolgt über die Einwilligung zur Aufbewahrung des 2G-Status von Beschäftigten 

Die Dokumentation ist  datensicher (verschlossen oder passwortgeschützt gegen Kenntnisnahme durch Unbefugte) aufzubewahren und vom jeweiligen Bereich (Sekretariat) nach Ablauf eines jeden Monats dem Dezernat für Personalangelegenheiten auszuhändigen. Nach Ablauf von 6 Monaten nach Erhebung werden die Daten vernichtet. 

Nachweise und deren Kontrolle (Aufzeichnungen) werden stichprobenartig kontrolliert.


Mobile Arbeit

Mobile Arbeit nach Infektionsschutzgesetz und Sächsischer Corona-Notfall-Verordnung

Im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten ist allen Beschäftigten anzubieten, diese Tätigkeiten mobil auszuführen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot wahrzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Zwingende betriebsbedingte Gründe, die dem entgegenstehen, sind unter anderem die Bearbeitung vertraulicher Unterlagen und/oder Vorgänge, die nicht ausschließlich abgesichert digital bearbeitet werden können, die Wahrnehmung von Präsenzlehre, die Arbeit in Laboren, Werkstätten, Technikumsgebäuden, an Anlagen und die Tätigkeit von gewerblichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Mobile Arbeit ist ausschließlich mit universitätseigenen Datenverarbeitungsgeräten erlaubt.

Der Wechsel von Präsenz und mobilem Arbeiten kann ebenso ermöglicht werden. Die Erledigung der Arbeitsaufgaben und Aufrechterhaltung der Abläufe (z.B. das Abholen von Post) ist sicherzustellen.

Die Erstentscheidung über das Vorliegen zwingender betriebsbedingter Gründe obliegt dem jeweiligen Fachvorgesetzten. Im Streitfall entscheidet der Kanzler. 

Der Abschluss einer individuellen Vereinbarung auf der Grundlage der Dienstvereinbarung Mobile Arbeit ist damit nicht notwendig. Es wird darauf hingewiesen, dass beim mobilen Arbeiten ausschließlich dienstlich bereit gestellte IT-Technik genutzt werden darf.

Rückfragen sind an Personaleinzelatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de zu richten.


Impfungen

Bitte beachten Sie die entsprechenden Veröffentlichungen auf der Homepage der Universität (unter „Aktuelles“). 

Das aktuelle Impfangebot:

November

Gerberpassage, Meißner Gasse 19, Freiberg

  • 25. - 27.11 9 - 16 Uhr
  • Anmeldung hier

Dezember

Gerberpassage, Meißner Gasse 19, Freiberg

  • Ab 1. Dezember, Montag-Samstag, 9 - 16 Uhr
  • Anmeldung hier
Zum Einsatz kommen mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer bzw. Moderna). Mitzubringen sind die Chipkarte sowie, wenn vorhanden, der Impfpass (sonst wird ein Ersatzzertifikat ausgestellt). Gern können zusätzlich Aufklärungsmerkblatt Anamnesebogen und Einwilligungsbogen schon ausgefüllt mitgebracht werden.

Tests

Alle Beschäftigten müssen bei Betreten der Universitätsgebäude und -gelände einen Impf- oder Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen und unaufgefordert dem/der Vorgesetzten vorweisen.

Testnachweise

An jedem Arbeitstag in Präsenz ist von Beschäftigten, die keinen Impf- und Genesenennachweis vorweisen, vor Arbeitsbeginn ein gültiges negatives Testergebnis vorzulegen (Antigen-Schnelltests haben eine Gültigkeitsdauer von 24 Stunden, PCR-Tests gelten 48 Stunden). Sie werden u.a. im Testzentrum des Studentenwerks Freiberg in der Neuen Mensa auf dem Campus angeboten. 

Die Öffnungszeiten sowie eine Liste mit weiteren Testzentren in Freiberg finden Sie hier

Es wird darauf hingewiesen, dass die Testung bereits vor der Arbeitsaufnahme erfolgen muss und nicht als Arbeitszeit gilt. Selbsttests – auch wenn sie beaufsichtigt sind – oder Tests durch Beschäftigte der Universität außerhalb eines anerkannten Testzentrums genügen nicht den Anforderungen für einen wirksamen 3G-Nachweis.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen auf Grund gesetzlicher oder verordnungsrechtlicher Vorgaben oder auf Grund von Regelungen der Unfallkasse Selbst-Tests zur Verfügung zu stellen sind, erhalten diese im Testzentrum in der Neuen Mensa auf dem Campus, im Institutssekretariat des IEC (Reiche Zeche) und in der Poststelle in der Akademiestraße 6 bis zu dreimal wöchentlich unentgeltlich.

Bei positivem Testergebnis nach einem Selbsttest gilt folgendes:

Sie sind verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test bei einem Arzt oder einem Testzentrum durchführen zu lassen.

  • Bis das Ergebnis vorliegt, müssen Sie zu Hause bleiben und sich absondern. Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen.
  • Ihre Hausstandsangehörigen (Familie, Wohngemeinschaft) sollen ihre Kontakte reduzieren. Wenn der PCR-Test die Infektion bestätigt (also positiv ist), gelten die Regelungen für positiv getestete Personen, insb. die Pflicht zur Meldung beim Gesundheitsamt und beim Personaldezernat (personaleinzelatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de), 14 Tage Absonderung ab Testung und sofortige Absonderung der Hausstandsangehörigen. Mehr Informationen finden Sie in der Allgemeinverfügung zur Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen Ihres Landkreises oder Ihrer kreisfreien Stadt.
  • Wenn der PCR-Test die Infektion nicht bestätigt (also negativ ist), ist die Pflicht zur Absonderung sofort aufgehoben. Informieren Sie auch Ihre Hausstandsangehörigen.

Kontakt zu infizierter Person

Für positiv Getestete und enge Kontaktpersonen/Hausstandsangehörige gelten folgende Regelungen:

  • Positiv Getestete: 10 Tage (gerechnet ab dem Tag nach der Testnahme), Beendigung nur, wenn seit 48 Stunden Symptomfreiheit besteht. 
  • Hausstandsangehörige: 10 Tage (gerechnet ab dem Tag nach der Testung des Quellfalls). Nicht in die Quarantäne müssen Kontaktpersonen und Hausstandsangehörige, die als vollständig immunisierte Personen gelten. Dies sind:
    • geboosterte Personen (3 Impfungen)
    • einfach o. zweifach geimpfte + genesene (PCR-Test) Personen
    • genesene (Antikörpernachweis/PCR-Test) + danach einfach o. zweifach geimpfte Personen
    • Folgende Dokumente sind 90 Tage gültig und befreien so eine Kontaktperson von der Quarantäne: zweifach geimpfte Personen (Johnson & Johnson gilt als 1 Impfung!) sowie genesene Personen

Die Quarantäne kann früher beendet werden, wenn ein frühestens am 7. Tag der Quarantäne ein vorgenommener PCR-Test oder Antigenschnelltest negativ ausfällt.

  • bei Verdachtspersonen: nach negativem PCR- oder Antigenschnelltest
  • Ebenfalls auf zehn Tage wird die Quarantänezeit für Hausstandsangehörige verkürzt, auch diese können sich frühestens nach sieben Tagen freitesten.
  • Schon nach fünf Tagen können sich Schüler und Kindergartenkinder freitesten, in deren Einrichtung regelmäßig getestet wird.
  • Kinder, in deren Einrichtung nicht regelmäßig getestet wird, können sich nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test oder nach sieben Tagen mit einem negativen Antigenschnelltest, freitesten und damit die Quarantäne früher verlassen.
  • Bei Hausstandsangehörigen verlängert sich ihre Absonderungszeit als enge Kontaktperson nicht, wenn während der Absonderungszeit innerhalb eines Hausstands eine weitere Person positiv getestet wird. Die Voraussetzung ist, dass die Kontaktperson keine Symptome entwickelt hat und nicht positiv getestet wurde.

Informieren Sie das Personaldezernat per E-Mail: personaleinzelatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de.


Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen

Übermitteln Sie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (ärztliche Bescheinigungen) unbedingt auf elektronischem (abfotografiert oder eingescannt) oder postalischem Weg und geben Sie diese nicht persönlich in der Hochschule ab.


Dienstreisen

Mit Ausnahme von Dienstreisen in Risikogebiete (nach den Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI), die weiterhin einer Anordnung/Genehmigung des Rektors bedürfen, gilt für alle weiteren Dienstreisen die Genehmigungs- und Anordnungsbefugnis im Normalbetrieb. Dienstreisen werden grundsätzlich nur unter dem Vorbehalt genehmigt/angeordnet, dass der/die Reisende den 2G-Status erfüllt. 

In begründeten Ausnahmefällen können durch den Kanzler (nichtwissenschaftliche Beschäftigte) oder Rektor (wissenschaftliche Beschäftigte) in ihren Zuständigkeitsbereichen auf Antrag Ausnahmegenehmigungen erteilt werden.


Besucher und Gäste

Die terra mineralia und das Krügerhaus sind geschlossen. Im Campuscafé SIZ ist neben Take-Away der Verzehr von Speisen und Getränken innen und außen nur unter Einhaltung der 3G-Regelung möglich.

Aufgrund der sich verschärfenden Infektionslage sind die Gebäude der TU BAF seit dem 29.11.2021 wieder geschlossen. Der Zutritt ist ab diesem Zeitpunkt nur noch mit dem Dienstausweis möglich. 

Besuche von Universitätsfremden sollen auf das absolut Notwendige reduziert werden. Von Präsenzveranstaltungen, die nicht Lehrveranstaltungen sind, soll bis auf Weiteres möglichst Abstand genommen werden (z.B. Fakultätsratssitzungen, Senatssitzungen, andere Gremiensitzungen, Treffen mit Freizeitcharakter etc.). Für Universitätsfremde gilt die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung über pass4all App oder Web Check-in (oder durch Ausfüllen eines Besucherausweises). Sie sollen nur dann Räume der Universität betreten, wenn sie den 3G-Status erfüllen. Auch für Universitätsfremde besteht Maskenpflicht (FFP2-Maske).

Bitte beachten Sie, dass alle Aufenthalte von Gastwissenschaftlern gemäß Rundschreiben (D3/14/2013) dem Rektorat anzuzeigen sind.


Ansprechpartner

Dezernat für Personalangelegenheiten
personaleinzelatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de

Datenschutzbeauftragte
Ulrike Unger
datenschutzatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de

Arbeitssicherheit
arbeitssicherheitatzuv [dot] tu-freiberg [dot] de