2018

Rückblick zum 69. BHT – Freiberger Universitätsforum 2018

              

Der 69. BHT - FREIBERGER UNIVERSITÄTSFORUM 2018 fand vom 6. bis 8. Juni 2018 unter dem Thema "Future Materials – Safe Resources Supply – Circular Economy" statt.

Die Endlichkeit natürlicher Ressourcen und eine prognostizierte Bevölkerung von
10 Milliarden Menschen auf unserem Planeten erfordern ein Umdenken auf allen Wertschöpfungsstufen. Von ihrer Gewinnung, über die Verarbeitung und Gestaltung der Produkte bis hin zu Recycling, Umnutzung bzw. Wiederverwertung ist das Ziel der umweltfreundliche und sparsame Umgang mit Rohstoffen. Diesem Zweck folgt die Entwicklung innovativer und zukunftsfähiger Werkstoffe, neuer Technologien und effizienter Recyclingverfahren zur Ausgestaltung einer kreislauforientierten Wirtschaftsweise und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Europa.

Der 69. BHT – Freiberger Universitätsforum widmete sich diesem Thema und schaffte einen Dialog zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. Eröffnet wurde die Tagung bei einem Abendempfang mit dem Krügerkolloquium am 6. Juni 2018 in der Alten Mensa, für das wir Hugo-Maria Schally, Leiter der Abteilung Eco-Innovation & Circular Economy des Umweltkommissariats der Europäischen Kommission, gewinnen konnten.


Das Programmheft für den  69. BHT- FREIBERGER UNIVERSITÄTSFORUM 2018 finden Sie hier.

Den aktuellen Flyer zum 69. BHT - FREIBERGER UNIVERSITÄTSFORUM 2018
mit Kurzinformationen zu allen Kolloquien erhalten Sie hier.  


Inhalt

Um die Beschreibungen der Kolloquien sehen zu können, klicken Sie bitte auf das Feld "Beschreibung".

Hier finden Sie Bilder zum 69. BHT – Freiberger Universitätsforum 2018.


Krüger-Kolloquium und Eröffnung

Informationen

Datum: 06.06.2018, 18 Uhr
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: Alte Mensa 
Petersstraße 5, 
09599 Freiberg  

Hugo-Maria Schally, Eröffnungsredner zum 69. BHT – Freiberger Universitäsforum

Hugo-Maria Schally ist in der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission Abteilungsleiter für Produktion und Nachhaltigen Verbrauch. Er eröffnet den 69. BHT – Freiberger Universitätsforum mit einem Vortrag zum Thema

„Kreislaufwirtschaft 2.0 – eine Welt ohne Abfall?! Die europäische Union als Vorreiter“.

 

Beschreibung

Die Kreislaufwirtschaft bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten für die europäische Industrie und für die gesamte Gesellschaft. Nicht nur bietet sie Unternehmen die Gelegenheit, sich als Marktpionier zu betätigen und die erforderlichen Veränderungen zu antizipieren, sondern kann gleichzeitig dazu beitragen die notwendigen Veränderungen im Verbraucherverhalten herbeizuführen. Ende 2015 hat die Kommission einen umfassenden Aktionsplan für den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft vorgelegt, welcher alle Phasen des wirtschaftlichen Kreislaufes abdeckt vom Rohmaterial bis zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen aus den Primärprodukten. Der Prozess der Erarbeitung und Umsetzung des Aktionsplans hat das Konzept des Übergangs zu einer Kreislaufwirtschaft zum festen Bestandteil der allgemeinen wirtschaftlichen Strategie der EU gemacht. Der Aktionsplan umfasst 54 Maßnahmen, welche die gesamte Wertschöpfungskette – von der Produktion und dem Verbrauch bis zur Entsorgung – betreffen und von der Kommission seit 2015 umgesetzt werden.

Alle Interessierten sind recht herzlich zu diesem KRÜGER-KOLLOQUIUM eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und nicht an die Teilnahme am BHT – Freiberger Universitätsforum gebunden. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit, bei Fingerfood und kalten Getränken mit dem Referenten und miteinander weiter zu diskutieren.


Einen Rückblick zum Krüger-Kolloquium finden Sie hier.

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FK 1: 11. Freiberger Geotechnik-Kolloquium   

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: HHB-1035 
(Helmut-Härtig-Bau),
Gustav-Zeuner-Straße 1, 
09599 Freiberg   

Fachkolloquium 11

Beschreibung

Das 11. Freiberger Geotechnik Kolloquium findet im Rahmen des BHT2018 als wissenschaftliches Forum des Vereins Freiberger Geotechniker e.V. statt. Der wissenschaftlich-technische Dialog zwischen dem Institut für Geotechnik und der geotechnischen Praxis wird mit interessanten Fachbeträgen auf den Fachgebieten der Bodenmechanik, der Ingenieurgeologie, der Fels- und Gebirgsmechanik sowie der sich daran synergetisch anschließenden Themengebieten gefördert.

Im Rahmen des Geotechnik Kolloquiums wird der Franz-Kögler-Preis sowie der Franz-Kögler-Sonderpreis an Absolventen des Institutes für Geotechnik mit einer hervorragenden Leistung auf dem Fachgebiet der Geotechnik verleihen und die gewürdigte Arbeit wird vom Ausgezeichneten in einem Preisträgervortrag vorgestellt. Gleichzeitig soll auch jungen Fachkräften der Geotechnik die Möglichkeit gegeben werden, ihre vom Institut für Geotechnik betreuten Arbeiten auf einer wissenschaftlichen Veranstaltung vorzustellen. An das Geotechnik Kolloquium schließt sich die jährliche Mitgliederversammlung des Vereins Freiberger Geotechniker e.V. sowie ein Absolvententreffen in Form eines Fachschaftsabendes als Festveranstaltung an. 

Das detaillierte Programm des FK 1 finden Sie hier.

Einen Rückblick zum Kolloquium finden Sie hier.

Leitung: Dr. Nandor Tamaskovics und Verein Freiberger Geotechniker e.V.

Ansprechpartner:

 

Dr. Nandor Tamaskovics


Kolloquiumsverantwortlicher

Gustav-Zeuner-Straße 1, 09599 Freiberg

 Nandor [dot] Tamaskovicsatifgt [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Geotechnik | Lehrstuhl für Bodenmechanik, Grundbau und bergbauliche Geotechnik

  

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FK 2: Robotik, Automation und IT im Bergbau 

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: KKB-2030 
(Karl-Kegel-Bau),
Agricolastraße 1, 
09599 Freiberg

FK 2 Simulator

Beschreibung

Der moderne Bergbau wird entscheidend durch die Digitalisierung geprägt. Individuelle Lösungen für die Bergbaubetriebe unter der Beachtung wirtschaftlicher Aspekte sind dabei notwendig, um den veränderten Ansprüchen des globalen Marktes zu genügen.

 

Daraus resultieren neue Ansätze in der Forschung, u. a. für Konzepte von Cyber-Physical-Production-Systemen oder Manless-Mine-Ansätze. Das Kolloquium greift internationale Trends auf und versteht sich als offenes Forum für den breiten Dialog zwischen Forschungseinrichtungen, Industrie und Verbänden. Die Referenten stellen auf den Gebieten der automatisierten Bergbautechnik, der Robotik und IT in Bergbau sowie Markscheidewesen aktuelle Aspekte zum Stand der Forschung bzw. zum Stand der Technik dar. Im Fokus steht die interdisziplinäre Herangehensweise von Bergbautechnik, Automatisierungstechnik, Informatik, Markscheidewesen und Sensortechnik.

 

Das Kolloquium informiert ebenfalls, welchen Beitrag die TU Bergakademie Frei-berg im Rahmen ihrer innovativen Forschungsprojekte zum Themengebiet der Robotik, Automation und IT im Bergwerk leistet. U.a. werden neue Simulatoren von Gewinnungsgeräten vorgestellt. 

Das detaillierte Programm des FK 2 finden Sie hier.

Leitung: 

Prof. Dr. Carsten Drebenstedt (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau)
Prof. Dr. Jörg Benndorf (Institut für Markscheidewesen und Geodäsie)
Prof. Dr. Yvonne Joseph (Institut für Elektronik- und Sensormaterialien)
Prof. Dr. Bernhard Jung (Institut für Informatik)
Prof. Dr. Helmut Mischo (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau)
Prof. Dr. Andreas Rehkopf (Institut für Automatisierungstechnik)

Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Günter Lippmann


Kolloquiumsverantwortlicher

Gustav-Zeuner-Str. 1a, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2311
Guenter [dot] Lippmannatmabb [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

 

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FK 3: Einheimische Energieressourcen – Gewinnung und Speicherung

Informationen

Datum: 07. – 08.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: GEL-0001 
(Gellert-Bau), 
Leipziger Str. 23, 
09599 Freiberg   

FK3

Beschriftung

Die einheimische Erdöl- und Erdgasproduktion ist im internationalen Vergleich sehr gering. Auch der Beitrag zur Deckung des Eigenbedarfs an Energie liegt im einstelligen Prozentbereich. Dem gegenüber zählen die bei der Erschließung und Gewinnung erbrachten Ingenieurleistungen auf dem Geoenergiegebiet weltweit zu den Spitzenleistungen.


Damit Deutschland weiterhin wissenschaftlich und technologisch eine führende Stellung einnimmt, ist es unerlässlich, dass die Anstrengungen in Forschung und Lehre nicht nachlassen. Dazu ist es aber auch notwendig, neue Technologien in der Praxis einzuführen und nachfolgend einzusetzen, um sie zu erproben und ggf. weiterentwickeln zu können.


Auf dem Gebiet der Erschließung und Gewinnung hat Deutschland z. B. mit der Förderung von Erdöl im Naturschutzgebiet „Wattenmeer“ gezeigt, dass in ökologisch sensiblen Gebieten eine umweltschonende Nutzung einheimischer Ressourcen möglich ist.In der Speichertechnik hat Deutschland auf Grund solider Kenntnisse bewiesen, dass es weltweit technologisch führend ist.


Weiterhin genießt Deutschland großes Ansehen, was die Erarbeitung und Umsetzung hoher Umweltstandards anbelangt. Insbesondere in der Erdöl- und Erdgasindustrie ist das deutsche Know-how weltweit gefragt. Der Beitrag, den der Export deutscher Ingenieurleistung für die Volkswirtschaft erbringt, ist höher anzusetzen als der Ertrag durch geförderte Energierohstoffe. Damit dies so bleibt, muss in unserem Land ein forschungsfreundliches Klima herrschen.
Das Fachkolloquium bietet neueste Forschungsergebnisse, Ideen und Praxiserfahrungen zu folgenden Themen:

  • Technologieentwicklung in der Fördertechnik
  • Bedeutung von Erdgas und Erdöl in Deutschland
  • Neue Methoden zur Verbesserung des Entölungsgrades
  • Energiespeicherung für eine erfolgreiche Energiewende

 

Das detaillierte Programm des FK 3 finden Sie hier.

Einen Rückblick zum Kolloquium finden Sie hier.

Leitung: Prof. Dr. Mohd Amro

Ansprechpartner:

 

Sabine Beyer


Kolloquiumsverantwortliche

Agricolastraße 22, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2493
sabine [dot] beyerattbt [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau

 

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FK 4: Sonderforschungsbereich 799 „TRIP-Matrix-Composite“

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: FOR-0270 
(Haus Formgebung), 
Bernhard-von-Cotta-Straße 4, 

09599 Freiberg   

FK4

Beschreibung

Der SFB 799 erforscht die Verbindung neuer hochlegierter TRIP-Stähle (TRIP: TRansformation-Induced Plasticity) mit Zirkondioxid-Keramik zu einer neuen Klasse ressourcensparender Hochleistungs-Verbundwerkstoffe, den TRIP-Matrix-Compositen. Die Nutzung neuer Prozesse, wie die Erzeugung und Kombination von metallokeramischem Papier, von Hohl- und Vollkugeln und von filigranen Wabenkörpern, ermöglicht Leichtbaukomponenten mit ausgezeichneter Verformbarkeit und einem weitgehend freien geometrischen Design. Für Anwendungen im Maschinenbau werden kompakte, schadenstolerante und gradierte Verbundwerkstoffe untersucht, die lange Bauteillebensdauern z. B. unter Verschleißanwendungen garantieren. In der Stahlentwicklung wurden Legierungskonzepte entwickelt, die bisher unerreichte Eigenschaften aufweisen.
In enger Zusammenarbeit zwischen Werkstofftechnologie, Strukturanalyse, Werkstoffprüfung sowie Modellierung und Simulation wurden Vorstellungen zum Werkstoffeinsatz entwickelt, die nun in Transferprojekten mit Industriepartnern umgesetzt werden.


In dem Kolloquium werden aktuelle Forschungsergebnisse zur Stahlentwicklung, zur mikrostrukturellen Charakterisierung der Verbundwerkstoffe, zu den mechanischen Eigenschaften sowie deren Modellierung und zu Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

 

Das detaillierte Programm des FK 4 finden Sie hier.

Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. Horst Biermann

Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Peter Michel, Isabel Luther, M.Sc.


Kolloquiumsverantwortliche

 

Telefon +49 3731 39 -4017 oder -3881
peter [dot] michelatiwt [dot] tu-freiberg [dot] de; isabel [dot] lutheratbwl [dot] tu-freiberg [dot] de



 

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FK 5: Aufbereitung und Verwertung kohlenstofffaserverstärkter Abfälle

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: WEI-1051 
(Julius-Weisbach-Bau), 
Lampadiusstr. 4, 
09599 Freiberg   

FK5

Beschreibung

Vor allem im Bereich des Leichtbaus sind weltweit zunehmend Anwendungsfälle für kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) zu verzeichnen. So fallen u.a. im Transportwesen, der Energietechnik, im Maschinenbau und im Freizeitbereich je nach Produktlebensdauer immer mehr CFK-haltige Abfälle an. Der Primärenergiebedarf zur Herstellung der Kohlenstofffasern ist im Vergleich zu üblichen Konstruktionswerkstoffen sehr hoch. Entsprechend gibt es hinreichende ökonomische wie ökologische Gründe für das Recycling von CFK und das Idealziel der Rückgewinnung von Rezyklatfasern mit einer möglichst hochwertigen stofflichen Verwertung.


Im Rahmen dieses Kolloquiums sollen Herausforderungen und Möglichkeiten verschiedener Verwertungswege in Abhängigkeit vom Zustand der CFK-haltigen Abfälle sowie der zugehörigen Recyclingtechnologie und damit von den Eigenschaften der Recyclingwerkstoffe vorgestellt und diskutiert werden. Neben einem Überblick über aktuelle Verwertungsstrategien, werden einzelne ausgewählte rohstoffliche und werkstoffliche Verwertungsmöglichkeiten näher erläutert. Dabei wird  sowohl auf Routen für Produktionsabfälle als auch für End-of-Life-Komponenten eingegangen, wobei einerseits auf Lösungsstrategien für den Wiedereinsatz von Recyclingfasern und andererseits Herausforderungen beim Umgang mit C-Faser haltigen Stoffen in der konventionellen Aufbereitung fokussiert wird.

 

Rückblick

 

Aufbereitung und Verwertung von CFK-haltigen Abfällen zeigt sich deutlich komplexer als bisher angenommen 

 

Experten stellten Forschungsergebnisse vor und diskutierten über die Verwertungswege von C-faserhaltigen Abfällen  

 

Im Rahmen des BHT – Freiberger Universitätsforum diskutierten Experten aus Forschung und Industrie gemeinsam mit Vertretern des Koordinationsprojektes FOREL (Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität) sowie des Umweltbundesamts über Verwertungsszenarien von Kohlenstofffaserhaltigen Abfällen. Hierfür lud das Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM) der TU Bergakademie Freiberg zur Tagung ein, um die neusten Erkenntnisse zum Thema Recycling von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) vorzustellen.

 

Die Vortragenden vom Bundesumweltamt und vom IAM ordneten das Thema ein und wiesen auf Trends und bestehende Herausforderungen sowie technologische Lücken hin. Dabei zeigte sich, dass die Qualität der aus kohlenstofffaserhaltigen Kunststoffen (CFK) gewonnenen Rezyklate stark vom Zustand der Abfälle und von der Recyclingroute abhängen und die Behandlung der Abfälle sehr anspruchsvoll ist. 

 

Zwar existieren geeignete Recyclingrouten, die wie in den Vorträgen gezeigt, hochwertige Recyclingfasern mit Wiedereinsatzmöglichkeiten erzeugen können, allerdings sind diese Verfahren nur für ausgewählte Abfälle geeignet. Bei einigen CFK-haltigen Abfällen bestehen nach Ende des Lebenszyklus weiterhin teils erhebliche Herausforderungen für die Aufbereitung und Verwertung. Die Teilnehmer aus der Recyclingindustrie waren sich einig, dass zukünftig mehr Stoffströme betroffen sein werden, als bisher angenommen und die bestehende Aufbereitungstechnik technologisch sowie organisatorisch auf die Verarbeitung von Stoffströmen mit Gehalten an CFK anzupassen ist. Fraglich bleibt, wer die zusätzlichen Kosten der Aufbereitung trägt und welche Verwertungswege für die Reststoffe nutzbar sind. Diskutiert wurde über die Einhaltung der Produktverantwortung der Hersteller, die Einführung von Abfallschlüsselnummern zur verbesserten Kontrolle der Stoffströme bis hin zu Regularien über den Wiedereinsatz von Recyclingware in der Fertigung neuer Produkte.

 

Diskutiert wurde ausgiebig zwischen den Herstellern von CFK-Werkstoffen, der Recyclingindustrie und dem Bundesumweltamt, wobei die Teilnehmer aus dem universitären Umfeld die Diskussion mit konkreten Fakten untermauern konnten. Die TU Bergakademie Freiberg mit den Instituten für Aufbereitungsmaschinen (Prof. Lieberwirth) sowie der Professur Recyclingmaschinen (Dr. Jäckel) sowie Herr Weißgerber von den Carbon-Werke Weißgerber GmbH & Co KG konnten Verwertungsstrategien auch für CFK-Reste vorstellen, so dass eine Entsorgungssicherheit über eine rohstoffliche Verwertung zukünftig gewährleistet sein wird. Diese befinden sich aber alle jedoch erst im Erprobungsstadium. Damit bleibt das Recycling von CFK-Reststoffen bis auf wenige Ausnahmen ausgewählter CFK-Abfälle eine Herausforderung für die Recyclingindustrie.

 

Förderhinweis 

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ (Förderkennzeichen 02P16Z014) und mit Mitteln aus dem Energie- und Klimafonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

 

Das detaillierte Programm des FK 5 finden Sie hier.

Leitung:
Prof. Dr.-Ing. Holger Lieberwirth, Dr.-Ing. Thomas Krampitz, M. Sc. Mareen Zöllner

Ansprechpartner: 

 

Dr.-Ing. Thomas Krampitz, Mareen Zöllner, M.Sc.


Kolloquiumsverantwortliche

Lampadiusstraße 4, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-3745 oder -2854
thomas [dot] krampitzatiam [dot] tu-freiberg [dot] de, mareen [dot] zoellneratiam [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM)

 

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FK 6: Materialforschung im Kontext der Energiewende: Neue Batterien und die Abwärmenutzung von morgen

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: Bergmannszimmer,
Alte Mensa, Petersstraße 5, 
09599 Freiberg   

FK 6

Beschreibung

Batterien nehmen mit zunehmender Elektromobilität sowie der Wende hin zu erneuerbaren Energieträgern eine immer größere Rolle ein. Die Mitarbeiter des Instituts für Experimentelle Physik arbeiten zusammen mit regionalen Partnern an der Entwicklung neuer sogenannter Post-Lithium-Energiespeicher und geben im Rahmen des Kolloquiums einen Einblick in aktuelle Forschungsentwicklungen. Im Fokus stehen neue Energiespeicherkonzepte sowie Wege zur Identifizierung, Bewertung, Entwicklung und Charakterisierung neuer Materialien für Batteriekomponenten.

Im zweiten Teil des Kolloquiums bilden die sogenannten pyroelektrischen Materialien den Mittelpunkt. Diese sind geeignet, um bisher ungenutzte Niedertemperaturabwärme (< 100°C), wie sie in großen Mengen in Industrie und Alltag anfällt, zu nutzen und Energie in Form von erzeugtem Wasserstoff oder Strom zurückzugewinnen und nutzbar zu machen.

Damit widmet sich das Kolloquium zwei wichtigen Herausforderungen der Energiewende, der Speicherung elektrischen Stroms und der Niedertemperaturabwärmenutzung. 

Das detaillierte Programm des FK 6 finden Sie hier.

Leitung:

Prof. Dr. Dirk C. Meyer (Institut für Experimentelle Physik)
Prof. Dr. Rudolf Holze (Physikalische Chemie, Arbeitsgruppe Elektrochemie, TU Chemnitz)
Dr. Tilmann Leisegang (Institut für Experimentelle Physik)
Dr. Hartmut Stöcker (Institut für Experimentelle Physik)

Ansprechpartner:

 

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Robert Schmid


Kolloquiumsverantwortlicher

Leipziger Straße 23, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 4196 168
Robert [dot] Schmidatphysik [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Experimentelle Physik

 

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FK 7: E-Mobility & Circular Economy

Informationen

Datum: 06. – 07.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort: Senatssaal
(Universitätshauptgebäude), 
Akademiestraße 6,
09599 Freiberg   

FK7

Beschreibung

The International Workshop E-Mobility & Circular Economy will be held for the first time in 2018. It respects the fact, that e-mobility will be a game changer for circular economy, since several classes of new materials are entering into the materials circle. On the other side the importance and market share of traditional construction materials e.g. casting aluminum will decrease in the future.


The conference will deal with technological and economical key questions arising from the processing of characteristic materials as they are used in e-mobility. It aims at showing new solutions for mechanical and metallurgical recycling as well as the substitution of conventional construction materials. Since more and more elements are needed and used to generate the electronical, electrical and mechanical properties in e-mobility trace and critical elements are also in the focus.

 

Das detaillierte Programm des FK 7 finden Sie hier.

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Urs Peuker

Ansprechpartner:

 

Robert Kratzsch, M. Sc.


Kolloquiumsverantwortlicher

Agricolastraße 1, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-3450
Robert [dot] Kratzschatmvtat [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik

 

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FK 8: Abwärmenutzung in der Gießerei-Industrie – Herausforderungen und Potentiale

Informationen

Datum: 08.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort:  FOR-0270 
(Haus Formgebung), 
Bernhard-von-Cotta-Straße 2,

09599 Freiberg    

FK 8

Beschreibung

Es wird davon ausgegangen, dass in etwa die Hälfte der industriellen und gewerblichen Prozesswärme von derzeit rund 460 TWh im Jahr als Abwärme ungenutzt in der Atmosphäre verschwinden. Allein durch eine konsequente industrielle Abwärmenutzung könnten in Deutschland ca. 60 Mio. t CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.

 

Abwärme fällt in jeder Gießerei in großen Mengen an, wobei längst nicht alle Potentiale in einer Gießerei bekannt sind. Die Gründe dafür liegen u.a. in den historisch gewachsenen Gießereien die durch ein stark variierendes Anlagenalter, lange Wege zu den einzelnen Arbeitsstationen und dadurch große Entfernungen zwischen Abwärmequelle und -senke charakterisiert sind. Hinzu kommt das Problem der meist diskontinuierlich anfallenden Abwärme.

Noch fehlen ausreichende Anreize für eine konsequente Abwärmevermeidung und –nutzung. Dennoch gibt es gerade in der Industrie gute Beispiele, von denen die Vortragenden des Kolloquiums berichten. Das Kolloquium dient dem Erfahrungsaustausch zum Thema Abwärmenutzung im Spannungsfeld zwischen Praxis und Forschung und wird durch die Nachwuchsforscherinnen Frau Tanja Ludwig und Frau Wiebke Berkel ausgerichtet, die im Rahmen ihrer Promotion zum Thema Abwärmenutzung in Gießereien ihre bereits gewonnenen Forschungsergebnisse vorstellen.

 

Das detaillierte Programm des FK 8 finden Sie hier.

Leitung: M.Sc. Wiebke Berkel, M.Sc. Tanja Ludwig

Ansprechpartner:

 

Tanja Ludwig, M.Sc.


Kolloquiumsverantwortliche

Bernhard-von-Cotta-Straße 4, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2536
tanja [dot] ludwigatgi [dot] tu-freiberg [dot] de



Gießerei-Institut

 

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FK 9: Silver, Indium and other Treasures: Biohydro- and Hydrometallurgical Approaches to Win Rare Metals from Ores, Processing Remains and Scrap

Informationen

Datum: 07.06 – 08.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort:  WIN-2258 
(Clemens-Winkler-Bau), 
Leipziger Straße 29,
 09599 Freiberg  

FK9

Beschriftung

Winning of metals in general is confronted with a number of challenges, which include mining at large depth and in deposits of complex, low-grade ores, the exploitation of mine tailings, processing waste and (electronic) scrap, the requirement for leaving a lower footprint from mining activities, reduced consumption of process water and many more. The development of in situ-leaching strategies, with a special focus on the exploitation of economically strategic elements like indium, germanium or cobalt from regional sources pose specific challenges. These include the flotation of tailings and mine dams from previous mining activities as well deposits of smelter dusts such as Theisen sludge. One option to approach these challenges is to develop new biohydrometallurgical or other improved hydrometallurgical strategies for the winning of metals.

The colloquium will broach various issues related to the winning of metals, from the availability of rare metals and formation of deposits, via (bio-)leaching of ores and other materials, to the point of metal recovery from the aqueous phase. Since the stability of biological processes is a key issue, the stresses to which the bacteria are exposed will be a topic as well as the use of such stresses to achieve certain results. The colloquium will also be open for other biotechnological processes concerning metals e.g. using siderophores for metal extraction or for bioflotation.

Das detaillierte Programm des FK 9 finden Sie hier.

Leitung:

Prof. Dr. Michael Schlömann (Institut für Biowissenschaften)
Prof. Dr. Thorsten Reemtsma (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH) 
Prof. Dr. Gerhard Heide (Institut für Mineralogie)
Prof. Dr.-Ing. Helmut Mischo (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau)

Ansprechpartner:

 

Dörte Knechtel, M. Sc.


Kolloquiumsverantwortliche

Leipziger Str. 29, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39 2103
doerte [dot] knechtelatioez [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Biowissenschaften

 

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FK 10: Freiberger Stahltag

Informationen

Datum: 08.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort:  LED-1105 
(Ledebur-Bau), 
Leipziger Straße 34,
 09599 Freiberg  

FK 10 Dilatometer

Beschreibung

Stahl ist der nachhaltigste Werkstoff. Er kann beliebig oft recycelt werden und es gibt keinen Konstruktionswerkstoff, der besser und preiswerter ist. Unsere heutige Industriegesellschaft ist ohne Stahl nicht denkbar. Daher hat die Stahlforschung nicht nur eine lange Tradition in Freiberg, sondern auch eine Zukunftsperspektive, da maßgeschneiderte Werkstofflösungen mit speziellen Eigenschaftsprofilen immer wieder benötigt werden. Sie erhalten einen Einblick in die Forschungsaktivitäten und Anwendungsfelder der aktuellen Eisen- und Stahltechnologie. Auf folgende Fragen geben Ihnen Experten Antworten: 

  • Was kennzeichnet die derzeitige Elektrostahlerzeugung in Deutschland?
  • Wie werden Schmiede- und Ringwalzprodukte hergestellt?
  • Wie beeinflussen Legierungselemente die mechanischen Eigenschaften von Stählen?
  • Was sind eigentlich TRIP-Stähle?
  • Wie ermittelt man die Viskosität heißer Fluide?
  • Wie werden Stahlschienen ohne Strom verschweißt?
  • Wie lassen sich Stahlpulver z. B. für den 3D-Druck von Stahl herstellen?

 

Nach den Vorträgen und in den Pausen besteht die Möglichkeit, mit den Experten weiter zu sprechen. Wir wünschen Ihnen spannende und interessante Aha-Erlebnisse.

 

Das detaillierte Programm des FK 10 finden Sie hier.

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Olena Volkova

Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. habil. Heiner Gutte


Kolloquiumsverantwortlicher

Leipziger Straße 34, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-4498
Heiner [dot] Gutteatiest [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Eisen- und Stahltechnologie

 

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FK 11: Workshop: Digitalisierung geowissenschaftlicher Objekte

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort:  Krügerhaus, 
Schlossplatz 3, 09599 Freiberg  

FK11

Beschreibung

„In diesem Workshop sollen verschiedene Digitalisierungskonzepte und -techniken für geowissenschaftliche Objekte reflektiert und diskutiert werden. Ein Themenblock beschäftigt sich mit Datenbanksystemen und dem Datenbankmanagement. Dazu werden u.a. Frau Stefanie Rühle und Frau Dr. Susanne Al-Eryani von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen ein DFG-gefördertes Projekt vorstellen, welches sich mit der Entwicklung von interoperablen Standards für die Kontextualisierung heterogener Objekte am Beispiel der Provenienz Asch beschäftigt.²

In einem weiteren Themenblock geht es insbesondere um die Digitalisierung geowissenschaftlicher Objekte. Sebastian Varga vom Institut für Markscheidewesen und Geodäsie wird einen Vortrag zur Mustererkennung und Simulation in den Geowissenschaften mit Multiple-Point Statistik halten.

Hinweis: Die Gesamtteilnehmerzahl für das Kolloquium „Digitalisierung geowissenschaftlicher Objekte" ist auf 25 begrenzt. Diese Teilnahme berechtigt nicht zum Wechsel zwischen den Kolloquien.

 

1www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2010/info_wissenschaft_10_26/index.html

 

² https://www.sub.uni-goettingen.de/projekte-forschung/projektdetails/projekt/asch/ 

Leitung: Prof. Dr. Gerhard Heide, Prof. Dr. Jan-Michael Lange

Ansprechpartner:

 

Dr. Christin Kehrer


Kolloquiumsverantwortliche

Brennhausgasse 14, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2264
christin [dot] kehreratgeosamm [dot] tu-freiberg [dot] de



Geowissenschaftliche Sammlungen

 

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FK 12: 13. Freiberg-St. Petersburger Kolloquium junger Wissenschaftler 

Informationen

Datum: 07. – 08.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort:  RAM-1085 
(Erich-Rammler-Bau), 
Leipziger Straße 28,
 09599 Freiberg  

 FK 12

Beschreibung

Gegenstand des seit 2006 jährlich stattfindenden Kolloquiums sind aktuelle wissenschaftlich-technische Fragestellungen entlang der Rohstoff-Wertschöpfungskette, beginnend mit naturwissenschaftlichen Fragen der Lagerstättenerkundung und -bewertung, über technische Fragen der Gewinnung, Aufbereitung und Weiterverarbeitung bis zu Fragen der wirtschaftlichen und Umweltbewertung von Prozessen in der Montanindustrie.

Das Kolloquium bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, eigene Forschungsergebnisse vorzutragen, zu publizieren sowie sich Fragen der Fachkollegen zu stellen und Anregungen für die weiteren Forschungsarbeiten zu erhalten.

 

Das detaillierte Programm des FK 12 finden Sie hier.

Leitung: Prof. Dr. Carsten Drebenstedt

Ansprechpartner:

 

Tatsiana Piliptesevich, MBA, M.Sc.


Kolloquiumsverantwortliche

Gustav-Zeuner-Straße 1a, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-3180
Tatsiana [dot] Piliptsevichatmabb [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

 

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FK 13: 3rd Freiberger PhD-Conference
"The social responsibility of science and scientists"

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort:  Agricolasaal, Universitätsbibliothek, 
Agricolastraße 10,
 09599 Freiberg  

FK 13

Beschreibung

The outcome of our research can never be seen as being fully detached from our social surrounding. We, as PhD candidates, are not only responsible to accurately conduct and document our results, but to discuss the impacts of our findings and debate the appropriate use of science in a social context. With an ever rising threat to our environment and socio-economic wellbeing, caused by climate change, increasing socio-economic disparities, and diminishing water quality, we as responsible researchers, must integrate these issues into our research and teaching tasks. As PhD candidates, it is imperative that we understand the applications of our well-documented, accurate results to the society, and the environment.

We therefore invite you to actively participate in this year's PhD conference organized by the PhD council of the TU Bergakademie Freiberg together with the PhD councils of the Verbund Mitteldeutscher Promovierendenvertretungen (VMPV) as a part of BHT Freiberg within the Forum of young Scientists. After an introduction to the topic by our key note speaker we will have contributed talks.

All PhD students are invited to give a talk on their research idealy including some thoughts about the role of responsibility in their work. If possible, the talks should be related to the BHT's topic 'Future Materials - Safe Resources Supply - Circular Economy'. However, the talks are not limited to that - every topic is welcome.

Please register with a tentative title of your presentation so we can assign you to the most appropriate session. At the end of each session, there will be a summarizing discussion of the talks in the session and giving feedback to the speakers.

Independent of talks, you can also contribute posters, which can be discussed within the coffee breaks. These will help to bring people form different fields together and to give the opportunity for networking and for planning future collaborations.

The 3rd interdisciplinary colloquium will take place on Thursday 7th June 2017 in the New Mensa, Conference room.

We will finish the day with a BBQ so you can further exchange your experiences with PhD candidates from different fields.

 

More informations can be found under
http://tu-freiberg.de/prorat/upcoming-events/freiberger-promovierendenkonferenz

 

For further questions and suggestions feel free to contact us:

infoatprorat [dot] tu-freiberg [dot] de (infoatprorat [dot] tu-freiberg [dot] de)

 

Das detaillierte Programm für das FK 13 finden Sie hier.


Ansprechpartner: 

 

Dipl.-Ing. Tilo Zienert


Kolloquiumsverantwortlicher

 

  infoatprorat [dot] tu-freiberg [dot] de

 

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