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TU Bergakademie Freiberg
Die Ressourcenuniversität. Seit 1765.
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  • TU Bergakademie Freiberg – die Ressourcenuniversität. Seit 1765.

    Vier Kernfelder — Geo, Material, Energie, Umwelt — geben der ältesten montanwissenschaftlichen Universität der Welt ihr einmaliges und unverwechselbares Profil als Ressourcenuniversität. Auf diesen vier Gebieten arbeiten Wissenschaftler und Studenten aller Fachbereiche engagiert zusammen. Mit der Industrie sind dabei immer starke Partner an ihrer Seite. Deswegen gehört die TU Bergakademie Freiberg aufgrund der Drittmitteleinnahmen pro Professor auch zu den zehn stärksten Forschungsuniversitäten in Deutschland und nimmt in den neuen Bundesländern die Spitzenposition ein.

    Profillinien: Umwelt, Energie, Material, Geo

    Als Ressourcenuniversität nimmt die TU Bergakademie Freiberg ganz im Sinne des Nachhaltigkeits-Begriffes, den der Freiberger Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz 1713 prägte, vor allem die Rohstoffsicherung umfassend in den Blick. Sie spannt dabei den Bogen von der Erkundung neuer sowie heimischer Lagerstätten über die Entwicklung alternativer Energietechnik, das Recycling bis zur Erforschung neuer Werkstoffe.

    Ganz nah dran an aktuellen Herausforderungen der Gesellschaft – diesen Anspruch verfolgt die TU Bergakademie Freiberg seit ihrer Gründung im Jahr 1765. In Freiberg studierten Alexander von Humboldt und Novalis. Abraham Gottlob Werner begründete hier die wissenschaftliche Mineralogie. Der Chemiker Clemens Winkler entdeckte in der Bergstadt das Element Germanium, Ferdinand Reich und Hieronymus Theodor Richter das Element Indium.

     

    Das Forschungsprofil ist durch folgende Themen gekennzeichnet:

    • Rohstofferkundung,- gewinnung und Ressourcenökonomik
    • Energieträger und Energietechnik
    • Entwicklung, Erzeugung und Verarbeitung von Werkstoffen und Baumaterialien, Werkstoffveredlung und -einsatz
    • Mess-, Sensor und Automatisierungstechnik
    • Werkstoffrecycling und Abfalltechnik, Stoffkreisläufe und Kreislaufwirtschaft
    • Mechanische, chemische und thermische Umweltverfahrenstechnik, Maschinenbau
    • Angewandte Mathematik, Stochastik und praktische Informatik
    • Innovationsforschung, wirtschaftliche Transformation, Projektmanagement

    Weitere Informationen zu den einzelnen Forschungsthemen finden Sie auf der Webseite »Forschungsprofil«.

     

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    • Aktualisierung: 03.05.2011,
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