

Die Bergakademie verfügte bei Gründung 1765 über drei Räume, von denen einer als Hörsaal und die beiden anderen zur Unterbringung der Sammlungen genutzt wurden.
Dies waren:
Im Laufe der Geschichte kamen immer wieder neue Sammlungen hinzu. Mehr als 1 Millionen wissenschaftliche Proben, 15.000 wissenschaftliche Instrumente und Modelle sowie fast 1.000 Kunstwerke und kulturhistorische Objekte wurden in fast 250 Jahren zusammen getragen. Einige Sammlungen werden noch heute in Lehre und Forschung genutzt und aktiv weiter ausgebaut. Andere Sammlungen haben ihren ursprünglichen Zweck verloren, sind dafür aber zu bedeutenden wissenschafts-, technik- und hochschulgeschichtlichen Sachzeugen geworden.