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Ingenieurswissenschaften
Sammlung für Nichteisenmetallurgie
Sammlung für Nichteisenmetallurgie


Bild oben: Verschiedene Kobaltfarben aus sächsischen Blaufarbenwerken, um 1900.
Bild unten: Verschiedene Kupfer-, Zinn- und Bleiprodukte.
Die Anfänge der Sammlung reichen in das 19.Jahrhundert zurück. Unter Prof. Carl Schiffner (1865-1945) wurde sie im 20. Jahrhundert erheblich erweitert. Die Sammlung besteht aus über 2.000 Einzelstücken. Es handelt sich dabei um Proben von Erzen, metallurgischen Zwischen-und Endprodukten (Metalle, Legierungen, chemischen Metallverbindungen) sowie Schlacken aus der Gewinnung der Bunt- und Edelmetalle. Besonders beachtenswert sind Belegmaterialien von technologischen Prozessen, die heute keine Bedeutung mehr besitzen, wie der Blaufarbengewinnung oder Material vom Amalgamierwerk Halsbrücke.
Zugänglichkeit
Die Sammlung ist magaziniert und kann nur in Ausnahmefällen zugänglich gemacht werden.
Kontakt:
Dr. Jörg Zaun
Telefon: (03731) 39-3476
E-Mail-Adresse:
Telefon: (03731) 39-3476
E-Mail-Adresse:

