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Ingenieurswissenschaften
Sammlung für Eisenmetallurgie
Sammlung Eisenmetallurgie


Bild oben: Stahlproben von der Bergischen Stahl-Industrie Gesellschaft, Remscheid 1876.
Bild unten: Eisendendrit, um 1930.
Mit der Einrichtung eines Eisenhütteninstituts im Jahre 1874 und durch das Wirken von Professor Adolf Ledebur (1837-1906) wurde auch eine eigenständige Sammlung etabliert. Die Sammlung diente hauptsächlich als Lehrmittel in der Ausbildung zur Schwarzmetallurgie. Es handelt sich um Proben von Erzen, Metall und Schlacken der Eisenmetallurgie, Belegstücken aus verschiedenen Prüfverfahren, wie Zerreiß- und Biegeproben, sowie Muster typischer Schadensfälle, wie Gussfehler und Korrosion. Der Gesamtbestand wird auf etwa 1.000 Stück geschätzt, darunter befinden sich Proben der Eisenerzeugung aus dem 19. Jahrhundert in Sachsen, so z.B. von der bekannten Königin-Marien-Hütte in Zwickau.
Zugänglichkeit
Ein Teil der Sammlung ist in Vitrinen im Hörsaal des Ledebur-Baus ausgestellt. Der Rest ist magaziniert und kann nur in Ausnahmefällen zugänglich gemacht werden.
Kontakt:
Dr. Jörg Zaun
Telefon: (03731) 39-3476
E-Mail-Adresse:
Telefon: (03731) 39-3476
E-Mail-Adresse:

