- TU Home
-
Studiengänge
- Universität
-
Forschung
- Forschungsprofil
- Forschungsberichte
- Freiberger Forschungsforum
- Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
- Forschungsprojekte
- Multifunktionale Filter für die Metallschmelzefiltration (DFG-Vorhaben/SFB)
- Deutsches EnergieRohstoff-Zentrum
- Hochdruck-Forschungszentrum
- Verbundwerkstoffe: TRIP-Matrix-Composite (DFG-Vorhaben/SFB)
- Benzin aus Synthesegas
- Virtuelle Hochtemperatur-Konversionsprozesse: Virtuhcon
- Neue Hochleistungswerkstoffe: ADDE (Landesexzellenzinitiative)
- Emissionsverminderung FIRE (DFG-Vorhaben/SPP)
- Umformtechnik (DFG-Projekt)
- Fakultäten
-
Einrichtungen
- Zentrale Einrichtungen
- Career Center
- Fachsprachenzentrum
- Graduierten- und Forschungsakademie
- Interdiziplinäres Ökologisches Zentrum
- Internationales Universitätszentrum
- Lehr- und Forschungsbergwerk
- Medienzentrum
- Sammlungen TU Bergakademie Freiberg
- Studium generale
- terra mineralia
- Universitätsarchiv
- Universitätsbibliothek
- Universitätsrechenzentrum
- Universitätssportzentrum
- Zentrales Reinraumlabor
- Stiftungen/Vereine
- Tel./E-Mail
- Zentrale Dienste
- Jobs & Karriere
Aktuelles
Sonderöffnungszeiten der Mineralogische Sammlung im A.-G.-WERNER-Bau, Brennhausgasse 14 zum Jahresbeginn 2012
Aufgrund der Wartungsschließzeit der terra mineralia in Schloss Freudenstein haben die Geowissenschaftlichen Sammlungen im Werner-Bau vom 2. bis 15. Januar 2012 wie folgt geöffnet:
Montag – Sonntag von 9:00 – 17:00 Uhr
An den beiden Wochenenden 7./8. und 14./15. Januar 2012 finden jeweils um 11:00 und 14:00 Uhr freie Führungen statt. Mit Studenten aus der Forschungsreise von terra mineralia können die Besucher interessante Eigenschaften der Minerale kennenlernen.
Attraktive Mineralstufen deutscher Fundorte gesucht
TU Bergakademie Freiberg möchte die geplante Mineralogische Stiftung Deutschlands vervollkommnen
Zu einer mineralogischen Weltreise lädt die terra mineralia der TU Bergakademie Freiberg seit Oktober 2008 in das Schloss Freudenstein ein. Rund 3500 Mineralstufen aus Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika sowie Australien sind zu bewundern. Die Ausstellungsstücke stammen aus der Pohl-Ströher-Mineralienstiftung, die Sammlerin Dr. Erika Pohl in über 60 Jahren zusammentrug und der TU Bergakademie im Jahr 2004 als Dauerleihgabe überließ.
Bisher folgten über 260.000 Besucher im Freiberger Schloss Freudenstein der Spur der Steine durch fünf Kontinente. Aufmerksamen Betrachtern dürfte nicht entgangen sein, dass in der terra mineralia kaum Stufen aus Deutschland gezeigt werden. Diese Kostbarkeiten aus heimischen Lagerstätten sollen ab 2011 im Krüger-Haus präsentiert werden. Das ehemalige, rund 500 Jahre alte Amtshaus am Schlossplatz, wurde vom Stifterehepaar Erika und Peter Krüger gekauft und saniert. Nach Abschluss der Bauarbeiten und des Innenausbaus finden hier die Mineralogische Stiftung Deutschlands und mit ihr repräsentative Minerale aus der Deutschland-Sammlung der TU Bergakademie Freiberg ihren Platz.
Um dem neuen Ausstellungskonzept gerecht zu werden, sollten alle Lagerstättenreviere Deutschlands vertreten sein. In den meisten dieser klassischen Bergbaureviere gibt es bereits seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten keinen Abbau mehr. Deshalb liegen in den vorhandenen Sammlungen mitunter nur sehr wenige oder keine Stufen aus diesen Revieren vor. Die Mineralogen der TU Bergakademie und die Mitarbeiter der terra mineralia sind aber überzeugt, dass es in Deutschland und darüber hinaus zahlreiche Sammler gibt, die diese Lücken schließen könnten. Aus diesem Grund ruft die terra mineralia alle Mineralienfreunde auf, ihre schönsten und attraktivsten Stufen für die geplante „Nationalsammlung“ – und somit für ein breites, interessiertes internationales Publikum – als Leihgabe oder als Stiftung bereit zu stellen.
Wer diesem Aufruf folgen möchte, kann seine Anfragen/Angebote an folgende Adresse richten:
TU Bergakademie Freiberg
Geowissenschaftliche Sammlungen
Kustos Andreas Massanek
Brennhausgasse 14
09599 Freiberg
Telefon: 03731 39 - 2001 oder - 4650
E-Mail: andreas.massanek(at)geosamm.tu-freiberg.de
Sächsisches Achat-Symposium am 19. März 2011
Zeit: 14:30 bis 17 UhrOrt: Werner-Bau, Brennhausgasse 14

Poster zur Veranstaltung (PDF-Dokument)
zum Seitenanfang


