Lavrions Bergbaugeschichte erstreckt sich über eine Zeitspanne von etwa 5.000 Jahren. Sie begann in der Antike und reichte bis ins 20. Jahrhundert. Die geförderten silberhaltigen Bleierze waren eine wichtige Basis für den Reichtum Athens.
In Tagebauen, aber vor allem in den zahlreichen untertägigen Stollenanlagen wurden hauptsächlich in den letzten 50 Jahren mehr als 400 verschiedene Minerale gefunden.
Im Foyer der Geowissenschaftlichen Sammlungen werden etwa 150 erstklassige Stufen in 8 Pultvitrinen ausgestellt. Darunter befinden sich Erzminerale, wie Galenit und Silber, und natürlich die für Lavrion so typischen farbenfrohen Minerale wie Azurit, Annabergit, Malachit, Smithsonit, Spangolit, Mimetesit, Pyromorphit, Konichalcit, Skorodit, Cuproadamin und Olivenit.
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