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Universitätsarchiv
Zeittafel
Zeittafel
| 1702 | Einrichtung einer Stipendiatenkasse beim Oberbergamt Freiberg zur Förderung der Ausbildung von Berg- und Hüttenbeamten; Beginn einer planmäßigen Lehre durch Aussetzung jährlicher staatlicher Stipendien, vorrangig für Markscheidekunde und Probierkunde, vereinzelt auch für andere Fächer sowie Studienreisen |
| 1733 | Bergrat Johann Friedrich Henckel erteilt in Freiberg chemisch-metallurgischen Unterricht (Bau eines entsprechenden Laboratoriums mit staatlicher Unterstützung) sowie Mineralogie |
| 1739 | M. W. Lomonossow , der russische Universalgelehrte, erhielt metallurgische Ausbildung bei Henckel (25.07. bis Mai 1740) und war sein berühmtester Schüler |
| 1765 | Gründung der Bergakademie Freiberg (21.11.) |
| 1766 | Vorlesungsbeginn (Anfang Mai); 19 Studenten im ersten Studienjahr |
| 1771 | Erster ausländischer Student; Albert Vergeel aus Holland (Matr 77) |
| 1775 | Abraham Gottlob Werner, Mitbegründer der wissenschaftlichen Mineralogie und Geologie, nimmt seine Tätigkeit an der Bergakademie auf und wird ihr wohl international bekanntester und berühmtester Lehrer (Professor Friedrich Kolbeck formulierte es 1940 so: … einer der glänzendsten Sterne am Gelehrtenhimmel der Bergakademie …) |
| 1777 | Gründung der Bergschule Freiberg |
| 1785 | Freiberger Professor Johann Friedrich Lempe gibt das „Magazin für Bergbaukunde“ heraus (bis 1799), eine frühe montanwissenschaftliche Zeitschrift |
| 1790 | Inbetriebnahme Amalgamierwerk Halsbrücke; Projektierung und Bau unter maßgeblicher Beteiligung der Freiberger Professoren Christlieb Ehregott Gellert und Johann Friedrich Wilhelm von Charpentier |
| 1792 | Erste Studenten aus Südamerika Manoel Ferreira de Camara (Matr 382) und Jose Bonofacio de Andrada e Silva (Matr 383) aus Brasilien |
| 1797 | Einrichtung eines neuen chemisch-metallurgischen Laboratoriums im Hof des Gebäudes Akademiestraße 6 durch Professor Wilhelm August Lampadius |
| 1798 | Gründung der Studentenverbindung „Montania“, zweitältestes Corps in Deutschland |
| 1816 | Verlegung Studienjahresbeginn von Ostern auf den Montag nach dem Michaelisfest (29.09.) |
| 1819 | Erster Student aus Nordamerika; William Keating (Matr 919) |
| 1822 | Gründung der Burschenschaft „Germania“, erste Burschenschaft in Freiberg |
| 1827 | Einführung einer Aufnahmeprüfung für alle, die mit Staatsbeihilfe studieren wollen |
| 1829 | Erhöhung der Studiendauer von 3 auf 4 Jahre |
| 1843 | Bergakademie erhält vom Oberbergamt das Disziplinarrecht; Einrichtung eines Karzers (Eintragungen im Karzerbuch 1851 bis 1872; in dieser Zeit befand sich dann der Karzer in einem anderen Raum als ursprünglich) |
| 1843 | Einführung eines praktisch-bergmännischen Vorbereitungskurses |
| 1845 | Stipendiaten erhalten Abgangszeugnisse |
| 1847 | Erster Student aus Afrika; Aquasie Boachie (Matr 1637) aus Ghana |
| 1849 | Freiberger Studenten bei revolutionären Maikämpfen in Dresden |
| 1851 | Einführung eines Vorpraktikums für Bewerber zum Studium des Hüttenwesens |
| 1859 | Erster Student aus Asien; Edm. Benj. Georg Preston (Matr 2157) aus Indien |
| 1860 | Einführung eines Abschlusszeugnisses mit der Bezeichnung „Staatsprüfung“ |
| 1863 | Entdeckung des Elementes Indium durch die Professoren Ferdinand Reich und Theodor Richter |
| 1866 | Anglo-American-Club als erster ausländischer Verein gegründet |
| 1869 | Erster Student aus Australien; William Matheson (Matr 2597) |
| 1869 | Bildung eines dreiköpfigen Direktoriums zur Leitung der Bergakademie; bis dahin war die Bergakademie Bestandteil des sächsischen Bergstaates ohne selbstständige Hochschulleitung; aufsichtführende Behörde war das Oberbergamt und der jeweilige Leiter als Kurator (Vorsteher) für die Bergakademie verantwortlich |
| 1871 | Erste Gasthörerin: S. St. Smith (USA) |
| 1871 | Aufhebung der Bergakademie-Direktion; Professor Gustav Zeuner wird Direktor; Reformen zur Erneuerung der Bergakademie unter seiner Leitung |
| 1872 | Einführung von Diplomprüfungen |
| 1872 | Bildung eines akademischen Senats |
| 1885 | Erste immatrikulierte Studentin, Mary Hegeler (Matr 3378), USA |
| 1886 | Entdeckung des Elementes Germanium durch Professor Clemens Winkler |
| 1899 | Einführung Wahlrektorat; erster Rektor Professor Adolf Ledebur |
| 1901 | Habilitationsrecht als Privatdozent; erste Habilitation am 05.07.1902 (Theodor Döring als Privatdozent der Chemie, später Professor) |
| 1903 | Recht zur Verleihung des akademischen Grades „Diplom-Ingenieur“ (27.02.) |
| 1905 | Promotionsrecht in Verbindung mit der TH Dresden zum Dr.-Ing. (28.06.); erste Promotion am 25.02.1907 (Hermann Nieß) |
| 1906 | Verleihung einer Amtskette für den Rektor (27.10.) |
| 1916 | Bezeichnung „Magnifizenz“ für Rektor genehmigt (09.07.) |
| 1919 | Übertragung des 1913 stillgelegten Bergwerkes „Himmelfahrt Fundgrube“ an die Bergakademie Freiberg (01.05.); Betreibung als Lehrgrube „Reiche Zeche“ und Lehrgrube „Alte Elisabeth“ |
| 1920 | Eigenständiges Promotionsrecht zum Dr.-Ing. (30.10.); erste dementsprechende Promotion am 22.12.1920 (Walter Schopper) |
| 1921 | Gründung der Gesellschaft der Freunde der Bergakademie Freiberg |
| 1931 | Einweihung der Akademischen Kampfbahn (14.05.) |
| 1935 | Auflösung studentischer Verbindungen |
| 1939 | Genehmigung zur Verleihung des Titels „Dr.rer.nat.“ (15.03.), diesen erwarb als erster Diplom-Chemiker Heinz Lange am 22.11.1939 |
| 1940 | Gliederung der Bergakademie in zwei Fakultäten: Fakultät für Naturwissenschaften und Ergänzungsfächer (ab 1960 als Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät bezeichnet) sowie Fakultät für Bergbau und Hüttenwesen |
| 1945 | Einstellung des Lehrbetriebes |
| 1946 | Wiedereröffnung der Bergakademie (08.02.); Wiederaufnahme Lehrbetrieb |
| 1947 | Erster Studentenrat gewählt (13.02.) |
| 1948 | Erste Wahl zur FDJ-Hochschulgruppe (20.04.) |
| 1949 | Vom Mitteilungsblatt der FDJ-Hochschulgruppe „Der Bergstudent“ erscheinen nur 4 Exemplare; im Dezember wird erstmals unter dem Titel „Die Bergakademie“ (wird später zu einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift) ein Mitteilungsblatt für alle Hochschulangehörigen herausgegeben; von 1957 bis 1989 als „Die Hochschulstadt“ bezeichnet |
| 1949 | Erster Berg- und Hüttenmännischer Tag, eine jährliche international anerkannte wissenschaftliche Fachtagung (bereits 1947 gab es unter dieser Bezeichnung eine vom Studentenrat organisierte Hochschulveranstaltung, die aber mehr den Charakter eines dies academicus hatte) |
| 1949 | Gründung der Arbeiter- und Bauernfakultät an der Bergakademie (01.09., Eröffnung am 28.10.) |
| 1951 | Erste Absolventin: Diplom-Geologin Ulrike Marr (Matr 8111) |
| 1951 | Prof. Erich Rammler und Prof. Georg Bilkenroth erhalten Nationalpreis für die Entwicklung des BHT-Kokses |
| 1955 | Gründung des Industrie-Institutes für Bergbau und Hüttenwesen (05.09.) zur Qualifizierung von sog. Praxiskadern, die in der Regel bereits Leitungsfunktionen ausübten bzw. dafür ausgewählt waren, in einem verkürzten Sonderstudium zum Diplom (ab 1963 auch Ausbildung von „Parteikadern“) |
| 1956 | Gründung der Fakultät für Ingenieurökonomie (01.05) |
| 1957 | Eingeschränktes Promotionsrecht der Fakultät für Ingenieurökonomie zum Dr.rer.oec.; Durchführung jeder einzelnen Promotion war von der vorherigen Zustimmung des Rektors und des Staatssekretariats für Hochschulwesen abhängig, erste Promotion am 17.12.1957 (Schiefner, Karl) |
| 1961 | Einrichtung des Hochschularchivs (01.02.) |
| 1961 | Verleihung des Promotionsrechtes zum Dr.rer.oec. an die Fakultät für Ingenieurökonomie (14.03.), danach erste Promotion am 25.07.1961 (Stenzel, Günter) |
| 1963 | Fakultät für Bergbau und Hüttenwesen wird in zwei Fakultäten geteilt; Fakultät für Bergbau sowie Fakultät für Hüttenwesen (23.11.) |
| 1967 | Gründung des Instituts für Sozialistische Wirtschaftsführung (01.10.) als „Weiterbildungseinrichtung im einheitlichen System der marxistisch-leninistischen Qualifizierung leitender Kader der Nomenklatur II“ auf dem Gebiet der sozialistischen Wirtschaftsführung und daran orientierter Forschung, daneben später auch Nachwuchskaderlehrgänge |
| 1968 | Im Rahmen der 3. Hochschulreform in der DDR Bildung völlig neuer Strukturen an der Bergakademie; Fakultäten verlieren ihre ursprüngliche Bedeutung (Auflösung der Fakultätsstruktur), Abschaffung der traditionellen Institute, Bildung von 10 Sektionen (Festakt zur Gründung der Sektionen am 01.07.) mit Lehr- und Forschungsbereichen (später Wissenschaftsbereiche) sowie Veränderungen in der Hochschulleitung und Hochschulverwaltung |
| 1968 | Bildung eines Wissenschaftlichen Rates (Mitglieder werden auf Vorschlag der Sektionen vom Rektor berufen) der Bergakademie (01.07.); Er gliedert sich in das Präsidium (Senat) und drei Fakultäten: Mathematik und Naturwissenschaften, Technische Wissenschaften sowie Gesellschaftswissenschaften |
| 1969 | Stilllegung aller Gruben des Freiberger Reviers, damit verbunden die Schließung der Lehrgrube; deren Wiederaufbau zur weiteren Nutzung als Lehrbergwerk wurde in den folgenden Jahren realisiert |
| 1971 | Bildung des „Wissenschaftlichen Informationszentrums“ (01.02.), bestehend aus der Hochschulbibliothek und anderen Einrichtungen, u.a. auch dem Hochschularchiv (bis 1977) |
| 1976 | Übergabe der Neuen Mensa am Hornmühlenweg (07.01.) |
| 1976 | Gründung der Ingenieurschule an der Bergakademie Freiberg (01.09.) |
| 1978 | Recht zur Verleihung des akademischen Grades Dr. phil. (01.09.); erste diesbezügliche Promotion am 28.08.1979 (Strzodka, Ursula) |
| 1980 | Eröffnung der neuen Hochschulbibliothek (24.06.) |
| 1980 | Einweihung Warmwalztechnikum - Erstes Technikum an der Bergakademie (16.12.) |
| 1981 | Lehrgrube eröffnet nach 12 Jahren wieder vollständig den Lehrbetrieb (Schachtübergabefeier am 29.04.) |
| 1981 | Übergabe Traditionskabinett (01.04.), seit 1990 Historisches Kabinett, ab 2005 Historicum genannt |
| 1985 | Bildung einer Kustodie an der Bergakademie (01.04.) |
| 1986 | Übergabe der Clemens-Winkler-Gedenkstätte im Gebäude Brennhausgasse 5 (26.06.) |
| 1987 | Übergabe Silikattechnikum (29.01.) |
| 1988 | Fertigstellung Tagebautechnikum (04.05.) |
| 1990 | Beginn des Hochschulerneuerungsprozesses |
| 1990 | Die bisherigen Wissenschaftsbereiche wandeln sich in Institute mit erweiterter Eigenständigkeit und aus den Sektionen werden Fachbereiche gebildet (06.06.) |
| 1990 | Neugründung des Vereins „Freunde und Förderer der Bergakademie Freiberg e.V.“ (25.07.) |
| 1990 | Umbenennung/Umprofilierung der ABF in „Freiberg Kolleg“ (Institut zur Erlangung der Hochschulreife, am 01.08.); Ausgliederung aus der Bergakademie zum 01.08.1992 |
| 1990 | Die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften wird zur Fakultät für Wirtschafts-, Rechts- und Geisteswissenschaften (Oktober 1990 bis März 1991) |
| 1991 | Gründungsprozess des neuen Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften beginnt mit der Ernennung eines Gründungsdekans (05.04.) |
| 1991 | Fertigstellung „Technikum Neue Werkstoffe“ |
| 1993 | Genehmigung der Namensänderung in Technische Universität Bergakademie Freiberg (11.03.) |
| 1993 | Gründung des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen (05.05.) |
| 1994 | Aus den noch bestehenden zwei „alten“ Fakultäten (Mathematik und Naturwissenschaften sowie Technische Wissenschaften) mit zehn Fachbereichen sowie dem Fachbereich für Wirtschaftswissenschaften werden sechs neue Fakultäten (01.02.) |
| 1994 | Übergabe des Technikums „Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik“ (15.12.) |
| 1995 | Technikum Umweltverfahrenstechnik übergeben (02.03.) |
| 1997 | Gründung des Interdisziplinären Ökologischen Zentrums (18.06.) |
| 1999 | Beginn Studiengang „Network Computing“, einzigartiger Studiengang in ganz Deutschland |
| 1999 | Erster internationaler Studiengang „International Management of Resources and Environment“ (IMRE) beginnt an der TU BAF |
| 2000 | Zentrum für Elektronikmaterialien an der TU BAF eröffnet; Kooperationsvereinbarungen mit Halbleitermaterial-Produzenten der Region unterzeichnet (06.09.) |
| 2000 | Technologiezentrum für Aufbereitungsmaschinen eingeweiht (13.10.) |
| 2000 | Internationales Universitätszentrum „Alexander von Humboldt“ gegründet (01.11.) |
| 2001 | Umzug des Universitätsarchivs in neue Räume (April/Oktober) |
| 2002 | Gründung Geokompetenzzentrum Freiberg; TU BAF Gründungsmitglied (06.03.) |
| 2002 | Gründung der Stiftung Technische Universität Bergakademie Freiberg (15.11.) |
| 2003 | Hochdruck-Synthesegas-Anlage HP POX als Technikumsanlage in Betrieb genommen (21.11.) |
| 2003 | Magnifizenz Prof. Dr.-Ing. Georg Unland wird zum Vorsitzenden der Landeshochschulkonferenz Sachsen gewählt (Juni) |
| 2004 | Feierliche Grundsteinlegung und Schlossfest zum Sanierungsbeginn am Schloss Freudenstein (01.07.); Größte Mineraliensammlung der Welt und das Bergarchiv Freiberg werden „einziehen“ |
| 2005 | Gründung des "Deutschen Zentrums für Vergasungstechnik" unter Federführung des Institutes für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (07.05.) |
| 2005 | Zentrum für Halbleitermaterialien im Gellert-Bau eingeweiht (21.10.) |
| 2006 | Gründung des Institutes für Biowissenschaften (01.04.) |
| 2006 | Namensgebung "Karl-Neubert-Bau" für das Gebäude des Institutes für Markscheidewesen und Geodäsie auf der "Reichen Zeche" (12.05.), Institutssitz seit Ende 2005 |
| 2006 | "Dr. Erich Krüger Stiftung" durch seinen Sohn, den Münchner Unternehmer Peter Krüger (eh. Student der TU Bergakademie Freiberg) gegründet (14.12.), bisher höchste Zuwendung eines privaten Stifters für eine staatliche Universität in Deutschland |
| 2007 | Eine der weltweit größten Geothermieanlagen mit Sondentechnologie geht im Energiepark "Reiche Zeche" in Betrieb (01.02.) |
| 2007 | Gründung des Institutes für Elektronik- und Sensormaterialien (01.03.) |
| 2007 | Gründung des "Freiberger Hochdruckforschungszentrums" an der TU Bergakademie Freiberg im Rahmen der "Kompetenzoffensive Nachhaltigkeit" (11.06.) |
| 2007 | Rektoren fünf europäischer Universitäten, darunter die TU Bergakademie Freiberg, mit den Forschungsschwerpunkten Energie und Rohstoffe gründen in Freiberg die "International University of Resources" (19.11.) |
| 2008 | Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften verleiht jetzt die Doktorgrade "Dr. rer. pol." und Dr. phil." (14.04.) |
| 2008 | Eröffnung der Mineralienausstellung terra mineralia im Schloss Freudenstein; Exponate der weltgrößten privaten Mineraliensammlung werden erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht (20.10.) |
| 2008 | Eröffnung des neuen Reinraumkomplexes für die Halbleitermaterial - Forschung im Gellert - Bau an der Leipziger Straße 23 (16.12.) |
| 2009 | Baustart für eine Benzin - Pilotanlage auf dem Gelände des Lehr- und Forschungsbergwerkes " Reiche Zeche" (12.03.) |
| 2009 | Anerkennung der Haver Engineering GmbH, Meißen als AN-Institut der TU Bergakademie Freiberg (16.06.) |
| 2009 | Erstmals in der Geschichte der TU Bergakademie Freiberg wird die Studentenzahl 5000 erreicht (14.10.) |
| 2009 | Kooperationsvertrag der TU Bergakademie Freiberg mit der Freiberger Brauhaus GmbH unterzeichnet (02.12.) |

