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Atomares Design und Defekt-Engineering
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Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen.
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Colloquium 100years of X-ray Diffraction


Aktuelles

Das Jahr 2012 mehr

Kolloquium zu 100 Jahre Röntgenbeugung mehr

ADDE durch externes Gutachtergremium überaus positiv evaluiert mehr

Zwischenbewertung des Spitzentechnologie-clusters ADDE mehr

100. Transmissionselektronen- mikroskop von Jeol für Freiberger Spitzenforschung mehr

Neues Transmissionselektronen- mikroskop für ADDE angeliefert mehr

Juniorprofessur aus Frankreich forscht im Spitzentechnologiecluster ADDE mehr

1. Kolloquium des Spitzentechnologieclusters 25.-26.03.2010 mehr

Neuer Rechner simuliert hilfreiche Materialdefekte- mehr

Für Großgeräte stehen rund 4,5 Mill Euro zur Verfügung - mehr

Die Kompetenzzentren nehmen ihre Tätigkeit auf - mehr

Geschäftsstelle des Spitzentechnologieclusters ADDE nimmt Tätigkeit auf - mehr

Die Landesexzellenzinitiative startet in diesem Monat mit ihrer Arbeit - mehr
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  • Atomares Design und Defekt-Engineering
  • Funktionales Strukturdesign neuer Hochleistungswerkstoffe
    durch Atomares Design und Defekt-Engineering (ADDE)

    Logo Atomares Design und Defekt-Engineering (ADDE)

    Aktuelles

    Das Spitzentechnologiecluster ADDE wurde am 7. Dezember 2011 durch ein externes Gutachtergremium überaus positiv evaluiert

    Das Forschungscluster „Funktionales Strukturdesign neuer Hochleistungswerkstoffe durch Atomares Design und Defekt-Engineering (ADDE)“ gehört zu den fünf großen Forschungsprojekten, die im Rahmen der sächsischen Landesexzellenzinitiative 2009 gestartet wurden. Alleine das Freiberger Forschungscluster ADDE wird bis 2014 mit 20 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds (EFRE) und des Freistaates Sachsen gefördert. Ziel von ADDE ist die Entwicklung moderner Hochleistungswerkstoffe mit hoher Funktionalität und Effizienz für Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Am Spitzentechnologiecluster ADDE sind 18 Professoren und 64 Mitarbeiter, zum größten Teil Doktoranden, beteiligt. Sie arbeiten in 14 Instituten der TU Bergakademie Freiberg, im Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf und im Leibnitz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden.

    Nach der Hälfte der Forschungszeit fand eine Zwischenbewertung durch ein Gutachter-gremium, bestehend aus Prof. Dr. W. Bleck (RWTH Aachen), Prof. Dr. H. Fueß (TU Darmstadt), Prof. Dr. R. Schmid-Fetzer (TU Clausthal) sowie Dr. R. Zimmermann (Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst), statt. Die Forschungsergebnisse der letzten zweieinhalb Jahren wurden in Vorträgen, Posterpräsentationen und während einer Besichtigung der im Rahmen des Forschungsvorhabens bewilligten Großgeräte vorgestellt.

    Die Gutachter hoben in ihrer Stellungnahme den sehr positiven Gesamteindruck der vorgestellten Ergebnisse hervor und brachten zum Ausdruck, dass die Förderung durch die EU und den Freistaat Sachsen sowohl zu einer nachhaltigen Strukturverbesserung und Attraktivitätssteigerung des Forschungsstandortes Freiberg als auch zur Stärkung regionaler und internationaler Industriekontakte sowie zur Vernetzung der sächsischen Forschungseinrichtungen geführt hat. Dabei spielen, so die Gutachter, die im Rahmen der Förderung etablierten methodischen Kompetenzzentren eine besondere Rolle, insbesondere durch ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit und breites Leistungsspektrum.

    So wurde in dem Gutachten festgestellt, dass der Forschungskomplex ADDE eine wichtige Schnittstelle in der Profillinie Materialien/Werkstoffe entlang der Wertschöpfungskette Mineral – Werkstoffanwendung darstellt und eine lange Tradition im Raum Freiberg fortsetzt. Nach Ansicht der Gutachter war die Schwerpunktsetzung des ADDE-Clusters auf „Funktionale Materialien“ sehr sinnvoll, weil sie die Naturwissenschaften, die Materialwissenschaft und die Werkstofftechnik erfolgreich verbindet und somit erheblich zu einer weiteren Stärkung dieser Bereiche an der TU Bergakademie Freiberg beiträgt. Deshalb sind die Gutachter auch der Auffassung, dass die starke Stellung von Materialwissenschaft und Werkstofftechnik innerhalb der TU Bergakademie Freiberg weiterhin gefördert werden sollte.

    Pressemitteilung aus der Forschung

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    • Aktualisierung: 15.02.2012,
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