Innovationsradius

Das regionale Umfeld der TU Bergakademie Freiberg bietet exzellente Voraussetzungen für den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Als älteste aktive montanwissenschaftliche Bildungseinrichtung der Welt blickt die TU Bergakademie Freiberg auf eine bedeutungsvolle Historie zurück. 1765 wurde die Universität unter dem Namen "Kurfürstlich-Sächsische Bergakademie zu Freiberg" als Ausbildungsstätte für Bergleute gegründet. Jedoch wuchs die Reichweite der Universität schnell, sowohl inhaltlich als auch geographisch.

Der weltweite Einfluss der TU Bergakademie Freiberg wird besonders dadurch verdeutlich, dass zwei chemische Elemente von Freiberger Wissenschaftlern entdeckt wurden: Indium (1863 von Ferdinand Reich und Theodor Richter) und Germanium (1886 von Clemens Winkler). Der Innovationsradius hat sich somit in kürzester Zeit von der Universitätsstadt Freiberg und der Wirtschaftsregion Mittelsachsen auf eine international wirkende Universität ausgeweitet.

Durch ihre engen Verbindungen zur Rohstoff- und Energiewirtschaft sowie zur Werkstoff- und Grundstoffindustrie verfügt die TU Bergakademie Freiberg über ein weltweites Netzwerk und eine hohe Anziehungskraft für Studierende, Wissenschaftler und Innovationspartner aus dem In- und Ausland.