Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei. 

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in rund 65 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Gruppenbild des „PARFORCE“-Gründerteams
Mit finanzieller Unterstützung aus Landes- und Bundesmitteln wird die PARFORCE-Technologie derzeit auf dem Campusgelände der TU Bergakademie in den Tonnenmaßstab skaliert. Das Ausgründungsteam unter Leitung von Dr. Peter Fröhlich will damit die industrielle Machbarkeit des Verfahrens demonstrieren. … weiterlesen
Die Bibliothek der China University of Mining and Technology © Yuyao Wang
Mit den am 18. und 19. Mai unterzeichneten Vereinbarungen intensiviert die TU Bergakademie Freiberg ihre internationalen Kontakte zur China University of Mining and Technology (CUMT) in Xuzhou sowie zur Shanghai University of Science and Technology (USST). … weiterlesen
Blick in den neuen Versuchsstand am Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau
Eine neue Versuchsanlage zur Erforschung von Reibungseffekten im Bohrloch wurde im Technikum des Instituts für Bohrtechnik und Fluidbergbau vergangene Woche (11. Mai) im Beisein der Auftraggeber in Betrieb genommen. … weiterlesen
Philipp Hengst, Christina Burkhardt und Prof. Dr.-Ing. Biermann (v.l.)
Die Anforderungen an moderne Werkstoffe und Herstellungsprozesse sind hoch. Das Institut für Werkstofftechnik setzt nun einen neuen „3D-Drucker“ im Wert von knapp einer Million Euro ein. … weiterlesen
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