Daten und Fakten

Die TU Bergakademie Freiberg ist eine der vier Universitäten im Freistaat Sachsen. Im Jahre 1765 gegründet, kann sie auf eine traditionsreiche Geschichte rückblicken. Als die deutsche Ressourcenuniversität zählt sie zu den forschungsstärksten Hochschulen.

Universität (Stand: 1.11.2017)

Beschäftigte

  • 1.789 Hochschulbeschäftigte
  • davon 87 Professoren
  • und 2 Junior-Professoren

Einrichtungen

  • 6 + 1 Fakultät
  • 13 zentrale Einrichtungen
  • 42 Institute
  • 8 An-Institute
  • 6 universitäre Kompetenzzentren

Wissenschaftliche Sammlungen

  • 30 wissenschaftliche Sammlungen
  • mehr als 1 Mill. wissenschaftliche Proben
  • 15.000 wissenschaftliche Instrumente
  • ca. 1.000 Kunstwerke und kunsthistorische Objekte

Studium und Lehre (Stand: 1.11.2017)

Studierende

  • 4.294 eingeschriebene Studierende im WS 2017/18, davon:
    23,5 % aus dem Ausland 
    77 % in MINT-Fächern
    31,3 % wbl. Studierende

Studienprofil

  • 65  Studiengänge, davon:
    15 Diplom-Studiengänge
    17  Bachelor-Studiengänge
    33  Master-Studiengänge (dav.: 7 englischsprachige Master)

Entwicklung Anzahl der Studierenden und der Studienanfänger

JahrStudierende gesamtStudienanfänger*
2017/20184.2941.225
2016/20174.6241.283
2015/20164.9271.398

Internationale Kooperationen (Stand: 1.11.2017)

  • 156 aktive partnerschaftliche Beziehungen, darunter 
    75 ERASMUS-ABKOMMEN
    18 fachübergreifende Hochschulkooperationen 
  • 215 Kontakte zu weiteren Universitäten in 50 Ländern
  • Doppel-Abschluss-Abkommen mit Partner-Universitäten in China, Frankreich, Ghana, Italien, Polen, Russland, Thailand, Tschechien, Ungarn, Ukraine

Forschung (Stand 1.11.2017)

Drittmitteleinnahmen

56,1 Mill. Euro Drittmitteleinnahmen
630 T Euro Drittmitteleinnahmen pro Professor

Drittmittel pro Professor

Quelle: TU Bergakademie Freiberg

Netzwerke

Großforschungsprojekte

ESF-Nachwuchsforschergruppen

Erfindungen und Patente 

  • 31 Erfindungsmeldungen (2017)
  • 28 Patentanmeldungen (2017)