Personalplanung und -gewinnung

Personalplanung

Als Grundlage der Personalentwicklung ist die Erstellung und Aktualisierung einer Personalbedarfsplanung von zentraler Bedeutung. Darin ist zu ermitteln, wie viel Personal mit welcher Qualifikation die Universität zu welchem Zeitpunkt benötigt. Mittels Personalplanung können bevorstehende Vakanzen frühzeitig erkannt und verhindert werden. 

Im Verwaltungs- und Technikbereich werden die Ausbildungsplätze auf den zukünftigen Bedarf der Universität im wissenschaftsunterstützenden Bereich abgestimmt.

Für die Nachbesetzung von Professuren versucht die Universität durch einen frühestmöglichen Beginn des Berufungsverfahrens und einen zügigen Verlauf Vakanzen zu vermeiden. Zusätzlich werden die Möglichkeiten sog. vorgezogener Berufungen mit einer zeitweisen Doppelbesetzung der Professur sowie von Juniorprofessuren mit Tenure-Track genutzt.

Personalgewinnung

Neben der Personalplanung stellt sich die Frage, wie qualifiziertes und motiviertes Personal für die Hochschule gewonnen werden kann. Für eine erfolgreiche Personalgewinnung achtet die TU Bergakademie Freiberg bei ihren Stellenausschreibungen auf ein detailliertes Anforderungs- und Kompetenzprofil, weist auf Teilzeitmöglichkeiten, die Förderung von Frauen sowie Schwerbehinderter und Gleichgestellter und die Möglichkeit einer langfristigen Perspektive hin.

Im Bereich Berufungen von Professoren und Professorinnen gibt es zusätzlich den Hinweis auf die Unterstützung bei der Suche einer geeigneten Beschäftigungsmöglichkeit in der Region für die Partner der gewonnenen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (Duale Karriere).

Für die Gewinnung motivierter Azubis nimmt die Hochschule an der jährlich stattfindenden Ausbildungsmesse "Schule macht Betrieb" in Freiberg teil. Zusammen mit Ausbildern und Auszubildenden wirbt das Dezernat für Personalangelegenheiten für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe, die von der Hochschule angeboten werden und stellt die einzelnen Ausbildungsmodalitäten vor.