Geschichte

 

2015
  • Bestandsdaten werden in das europäische Kulturportal Europeana eingepflegt
  • Start "Montanportal" anlässlich des 250. Gründungsjubiläums der Bergakademie Freiberg
2014
  • Bestandsdaten werden aus der Digitalen Bibliothek an die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) geliefert
  • Start "Digitale Bibliothek" mit Kitodo (ehem. Goobi)
  • am 27. Mai werden über 100 Bücher aus vergangenen Jahrhunderten durch eindringendes Regenwasser im Wissenschaftlichen Altbestand stark beschädigt
2013
  • Einführung der nutzergesteuerten Erwerbung von E-Books (PDA - Patron Driven Aquisition)
  • Aufbau einer eigenen "Digitalen Bibliothek"
  • Als Gemeinschaftsprojekt sächsischer Hochschulbibliotheken startet im April der neue Katalog "finc" als Discovery System. Damit wird auch die Recherche nach Online-Ressourcen, wie z.B. nach lizenzierten Zeitschriftenartikeln, als Volltext im Katalog möglich.
  • 1. Lange Nacht der aufgeschobenene Hausarbeiten
2012
  • Gründungsmitglied der Initiative "Goobi Digitalisieren im Verein"
  • künstlerische Fassadengestaltung der Hauptbibliothek durch Michael Fischer-Art
  • Bibliotheksfeature (Benutzerkonto) wird in die MyTU-App integriert
  • Einrichtung der IT-Nutzerberatung mit studentischen Hilfskräften des URZ
2011
  • Einführung von Approval Plans für die Erwerbung und Nachnutzung des "Dresdner Erwerbungsmodells"
  • subito-Lieferbibliothek
2010
  • ab November Erweiterung der Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 7 - 24 Uhr sowie sonnabends und Sonntags von 10 - 18 Uhr
2009
  • 20 Internet- und sechs OPAC-Arbeitsplätze sowie Zugang zu ca. 50 kostenpflichtigen Online-Fachdatenbanken, E-Journals- undE-Book-Paketen
  • 10. Internationales Symposium "Kulturelles Erbe" in Geo- und Monatanwissenschaften "Bibliotheken - Museen - Sammlungen" in Freiberg
2008/09
  • Einführung der RFID-Technologie zur Identifizierung der Medien
2007
  • erstmalig Angebot von elektronischen Büchern (E-Books)
  • Frühjahrstagung der Sektion IV (Wissenschaftliche Universalbibliotheken) des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. in Freiberg
2006
  • Umstellung auf die Verbundsoftware PICA
  • Ausrüstung des Lesesaales und der Fachbuchfreihand mit neuen Regalen
  • Retrokatalogisierung der Alphabetischen Zettelkataloge durch die Firma Medea und Kolleginnen der Universitätsbibliothek im Rahmen eines Projektes des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), womit der Gesamtbestand der Universitätsbibliothek im OPAC verfügbar wird
2005
  • GEO-LEO - die "Virtuelle Fachbibliothek für Geowissenschaften, Bergbau, Geografie und Thematische Karten" geht online
  • Einrichtung eines Selbstverbucherplatzes
  • Beteiligung am "Tag der Bstandserhaltung" am 2. September
2004
  • Beginn der Erfassung von Nachlässen im offenen Verbundinformationssystem "Kalliope" (abgeschlossen: 2007)
  • Einrichtung eines Scanner- sowie Blinden- und Sehbehindertenarbeitsplatzes
2003
  • Einführung des integrierten Geschäftsganges zur schnelleren Bearbeitung der Medien
  • Bestellkatalogisierung im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB)
2002
  • Einführung des Standard-Bibliothekssystems "LIBERO" und damit Freigabe des OPAC über die Campusgrenzen hinaus
2000
  • ca. 771.000 Bestandseinheiten, davon 682.000 Monographien und Zeitschriftenbestände, 1.878 laufende Zeitschriften, ca. 800 Handschriften und 2.500 Kartenwerke
1998-2014
  • Betreuung der Sondersammelgebiete Geologie, Mineralogie, Petrologie und Bodenkunde sowie Bergbau, Markscheidekunde und Hüttenwesen, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
1997
  • Einführung der automatisierten Ausleihverbuchung
1995
  • Abbruch der Zettelkataloge
1994
  • Freigabe des OPAC (Online-Katalog) zur Nutzung im Bibliotheksnetz
1993
  • Beginn der Eingabe der Zeitschriftenbestände in die Zeitschriftendatenbank (ZDB)
1992
  • Beginn der Online-Katalogisierung der Neuzugänge im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB)
1990
  • Strukturänderungen und Auflösung des Wissenschaftlichen Informationszentrums
1985
  • Gründung des Fachnetzes Bergbau und Hüttenwesen
1980
  • Bezug des neuen Bibliotheksgebäudes
1977
  • Grundsteinlegung für das neue Bibliotheksgebäude Agricolastraße 10
1971
  • Gründung des Wissenschaftlichen Informationszentrums (WIZ) aus Hochschulbibliothek, Polygraphischen Bereich (Druckerei und Buchbinderei) und Hochschulfilm- und Bildstelle
1970
  • Einrichtung eines zentralen Geschäftsganges zur Bearbeitung der Neuerwerbungen für Hauptbibliothek und 47 Institutionsbibliotheken
1964
  • Mitglied im DBV (Deutscher Bibliotheksverband) und der IATUL (Internationale Vereinigung der technischen Hochschulbibliotheken
1958
  • Erweiterung durch Räume im Grundstück Nonnengasse 22
1952
  • Bergarchiv wird der Bibliothek angeschlossen
  • Aufbau des Freiberger Dokumentationsnetzes
1951
  • Aufnahme des Internationalen Schriftentausches an der Bibliothek
1950
  • Abschaffung des nebenamtlichen Professorenbibliothekariats und Einführung der hauptamtlichen Leitung der Bibliothek
  • Hochschularchiv wird der Bibliothek angeschlossen
1949
  • 87.303 Bücher- und Zeitschriftenbände, 482 Handschriften, 1.695 Kartenwerke, 751.699 deutsche Patentschriften
1948/49
  • Umzug der Hauptbibliothek zurück in das frühere Bibliotheksgebäude Malzhaus
1946
  • Aufstellung des Gesamtbstandes der Hauptbibliothek im Haus Nonnengasse 35
  • Literaturspenden für den Wiederaufbau sowjetischer Hochschulen
1945/46
  • Aussonderung nazistischer und militaristischer Literatur auf Anordnung des Freiberger sowjetischen Stadtkommandanden
1944
  • Transport der Magazinbestände der Hauptbibliothek aus Sicherheitsgründen in den Keller Nonnengasse 35, Stapelung ohne Nutzbarkeit, verschiedene Auslagerungsstellen in der Stadt und im Kreisgebiet
1939
  • Abgabe von über 3.000 Bänden und Karten an das Geologische Institut der Universität Leipzig
1924
  • Anschluss an den Deutschen Leihverkehr der Bibliotheken
1916
  • 52.013 Bücher- und Zeitschriftenbände, 356 Handschriften, 1.642 Kartenwerke
1879
  • offizielle Auslegestelle des Kaiserlichen Patentamtes Berlin
1818
  • Umzug der Bibliothek in das Malzhaus neben Akademiestraße 6
1817
  • Vereinigung der bergakademischen Bibliothek mit über 14.000 Bänden der Privatbibliothek Abraham Gottlob Werners, damit Übergang von einer reinen Fachbibliothek zu einer Universalbibliothek
1769
  • Umzug in 3 größere Räume des Obergeschosses Akademiestraße 6
1766
  • Ankauf von Teilen der Privatbibliotheken des Oberberghauptmanns Friedrich Wilhelm von Oppel und von Heynitz
  • Schenkungen von Oppels und von Heynitz sowie der Professoren Gellert und von Charpentier und Anmietung eines Erdgeschossraumes in Oppels Wohnhaus Ecke Nonnengasse/Futtergasse (jetzt Akadmiestraße 6)
13.11.1765
  • Vorschlag des Mitbegründers der Bergakademie, Generalbergkommissars Friedrich Anton von Heynitz, einen "Fond einer Berg-Bücher-Sammlung" anzulegen
vor 1765
  • bestand eine kleine Handbibliothek im Oberbergamt