Unilexikon - Akademische Begriffe kurz erklärt

Aller Anfang ist schwer. Dies gilt sicherlich auch zu Beginn eines jeden Studiums. Man ist nicht nur mit einer neuen Umgebung und Personen konfrontiert, sondern ebenso mit allerhand neuen Vokabular. Um sich in diesem Begriffsdschungel zu orientieren, werden hier die wichtigsten akademischen Begriffe kurz erklärt.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Alma mater

stammt aus dem Lateinischen und heißt wörtlich übersetzt "nährende Mutter". Heutzutage ist es ein Begriff für Universität.

Audimax
Das Audittorium maximum, lateinisch für den größten Hörsaal der Uni, in Freiberg an der Winklerstr./Ecke Agricolastr. zu finden.

Aufbaustudium
Das Aufbaustudium baut auf einen bereits vorhandenen Fach, Fachhochschul- oder Universitätsabschluss auf und dient der Erweiterung und Vertiefung von Kenntnissen in bisherigen oder anderen Fachrichtungen. zu den Aufbaustudiengängen


B

Bachelor
Der Bachelor bezeichnet den ersten berufsqualifizierenden Abschluss („Bachelor of Science“) nach sechs bzw. sieben Semestern. zu den Bachelorstudiengängen

BAFöG
BAFöG ist die Abkürzung für Bundesausbildungsförderungsgesetz. Es regelt die individuelle Ausbildungsförderung, welche grundsätzlich einkommensabhängig ausfällt. Die Förderungshöchstdauer entspricht der Regelstudienzeit. Der Höchstsatz liegt derzeit bei monatlich 585 Euro und wird je zur Hälfte als Zuschuss und als unverzinstes Darlehen gewährt. zum BaFöG-Amt Studentenwerk Freiberg

Blockveranstaltung
Diese Art Vorlesung wird nicht über die Dauer eines Semesters, sondern "en bloc" in konzentrierter Form durchgeführt, z. B. am Wochenende oder in vorlesungsfreier Zeit.

Bologna-Prozess
Der europaweite Bologna-Prozess bezeichnet die Umstellung der meisten Studiengänge auf die Erfordernisse eines wettbewerbsfähigen gemeinsamen europäischen Hochschulraums, unter anderem durch die Schaffung einer gestuften Struktur von Studienabschlüssen (z. B. Bachelor, Master, Promotion) und eines vergleichbaren Leistungspunktesystems (Credit Point System CPS). Diese Studienreform wurde 1999 durch die Bildungsminister von 29 europäischen Staaten im italienischen Konferenzort Bologna beschlossen und verabschiedet. 


C

Campus
Der Campus bezeichnet das gesamte Universitätsgelände rund um die Leipziger Straße. Auf dem Freiberger Universitätscampus befinden sich Hörsäle, Seminarräume, Technika, Universitätsbibliothek und die Einrichtungen des Studentenwerks, die Mensa und Wohnheime. zum Campusplan

Credit Points
Credit Points sind eine Maßeinheit für den Zeitaufwand, den Studierende für den Besuch einer Lehrveranstaltung investieren müssen. Sie spiegeln den quantitativen Arbeitsaufwand für das Bestehen der Lehrveranstaltung/Modul wider. Dabei wird nicht nur die Zeit, die in der Vorlesung verbracht wird, berücksichtigt, sondern auch die Zeit für die Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung zu Hause oder in der Bibliothek.

c.t.= cum tempore
c.t. ist eine Zeitangabe für Lehrveranstaltungen, die eine Viertelstunde ("Akademische Viertel") später anfangen als angegeben.
7.00 Uhr c.t. bedeutet praktisch, dass die Veranstaltung tatsächlich erst um 7.15 Uhr, also das sogenannte "Akademische Viertel" später beginnt (siehe auch s.t.).


D

Dekan
Der gewählte Vorsitzende einer Fakultät. Der Dekan vertritt die Fakultät innerhalb der Universität und führt die Geschäfte der Fakultät.

Dezernat
Struktureinheit der zentralen Universitätsverwaltung, Akademiestraße 6. Studentische Angelegenheiten werden im Dezernat Studium und Forschung bearbeitet. zur Universitätsverwaltung

Dies
"dies" ist die Kurzform für "dies academicus" einem akademischen Feiertag, an dem der Lehrbetrieb ab genanntem Zeitpunkt ruht. An der TU Bergakademie gibt es einen dies in der Regel zu diesen Anlässen:

  • zur Akademischen Feier anlässlich der Immatrikulation (im Oktober),
  • zum Tag der offenen Tür mit Karrieremesse ORTE (im Januar),
  • zu den Studententagen.

Im Ablaufplan für das Akademische Jahr ist der dies festgelegt. zu den Terminen und Fristen

Diplom (griechisch diploma)
Das Diplom ist ein akademischer Grad und traditioneller Abschluss in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, der nach Bestehen der Diplomprüfung verliehen und beurkundet wird.

Dissertation
Dissertation oder auch Doktorarbeit wird im Rahmen der Promotion angefertigt. Es dient dem Nachweis selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitens und der Entwicklung neuer Forschungsergebnisse.


E

Einführungsveranstaltung
Veranstaltungen vor Beginn des Studiums zur Orientierung, zu Fragen der Studienorganisation und Vorkursen, in der Regel Chemie, Physik und Mathematik zum Studienanfängerportal 

ERASMUS
ERASMUS ist ein Gemeinschaftsprogramm der EU im Bereich der Hochschulbildung.

Erstsemester

Studierende im ersten Semester, sollten auf keinen Fall die Orientierungs- und Einführungswochen verpassen

Exmatrikulation
Bei Beendigung des Studiums, Studienabbruch oder Hochschulwechsel erfolgt im Rahmen der Exmatrikulation die Streichung aus der Liste der Studierenden (Matrikelliste).


F

Fachschaft/Fachschaftsrat
Die Fachschaft vertritt auf der Ebene der sechs Fakultäten die Interessen der Studierenden eines Fachs bzw. bezeichnet alles Studierende, die das gleiche Fach studieren. Der Fachschaftsrat ist deren gewähltes Organ.

fakultativ
(lat. freigestellt) - Damit werden Lehrveranstaltungen bezeichnet, deren Besuch dem Studierenden völlig freigestellt ist, die Inhalt werden nicht geprüft.

Fakultät
Eine Fakultät ist eine Struktureinheit (Lehr-, Forschungs- und Verwaltungseinheit) der Uni. Sie umfasst zusammengehörige Wissenschaftsgebiete und ist in Institute unterteilt. An der Uni gibt es sechs Fakultäten. zu den Fakultäten


H

Habilitation
Die Habilitation ist ein akademisches Verfahren, über das mit einer Habilitationsschrift und der Disputation (mündliche Erörterung) nachgewiesen wird, dass man fähig ist, ein wissenschaftliches Gebiet in der Forschung und Lehre selbstständig zu vertreten. Voraussetzung dafür ist in der Regel die vorherige Promotion, anschließend ist die Berufung zum Professor möglich.

Hiwi

Bezeichnung für eine Wissenschaftliche Hilfskraft, die für einen Professor arbeitet. z.B. recherchieren für ein bestimmtes Thema, arbeiten an Forschungsprojekten mit, pflegen die Homepage eines Instituts, u.ä.


I

Immatrikulation
Immatrikulation bezeichnet die Einschreibung in die Liste der Studierenden (Matrikelliste) der Uni. Mit der Einschreibung wird man Mitglied der Hochschule mit allen Rechten und Pflichten.

Institut
Untereinheit einer Fakultät


K

Kanzler
Der Kanzler ist Mitglied des Rektorats und leitet die Universitätsverwaltung.
Sitz: Universitätshauptgebäude, Akademiestraße 6

Klausur
Eine Klausur ist eine unter Aufsicht anzufertigende schriftliche Arbeit, die benotet wird.

Kolloquium
Das Kolloquium ist eine Veranstaltungsform, in der Diskussionen zu einem bestimmten Thema stattfinden, um wissenschaftliche Erfahrungen und Ergebnisse auszutauschen.

Kommilitonen
Bezeichnung für Mitstudierende oder auch Studienkollegen genannt

Konsekutiver Studiengang
Bei Bachelor-/Master-Studiengängen spricht man von konsekutiven Studiengängen, wenn sich der Master-Studiengang inhaltlich direkt an den Bachelor-Studiengang anschließt, also der Masterstudiengang gewissermaßen auf den betreffenden Studiengang aufbaut. Oft drückt sich dieser Zusammenhang durch einen gleichen Namen der beiden Studiengänge aus. Dauer: 3 bis 4 Semester


L

Leistungspunkte siehe Credits


M

Master
Der Master ist ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss („Master of Science“), welcher als Zugangsvoraussetzung den Bachelorabschluss voraussetzt. zu den Masterstudiengängen

Matrikel/-nummer Die Matrikel ist das Studierendenverzeichnis der Universität. Jeder Student hat eine Matrikelnummer. Ist die Rede von einem Matrikel im Zusammenhang mit einer konkreten Jahresangabe, zum Beispiel dem Matrikel 2016, so sind damit alle Studierenden gemeint, die im Studienjahr 2016/17 mit dem Studium begonnen haben.

Modul
Charakteristisch für das Studium in einem Bachelor- oder Masterstudiengang ist das modularisierte Studienangebot. Module sind inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheiten. Ein Modul kann aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Exkursion, Praktikum) bestehen. Es werden Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule (fachübergreifend und allgemein) unterschieden. Wurde ein Modul am Ende eines Semesters erfolgreich abgelegt, werden die dafür vorgesehen Leistungspunkte gutgeschrieben. Modulbeschreibungen sind der wichtigste Bestandteil der "Modulhandbücher". In der Modulbeschreibung wird festgehalten: Inhalte, Qualifikationsziel, Form der Lehrveranstaltung, Dauer des Moduls und Prüfungsmodalitäten. zur Moduldatenbank

Modulhandbuch
Das Modulhandbuch beinhaltet die Beschreibung aller Module eines Studiengangs mit Lehrinhalten, Dauer, Hinweis auf Fachliteratur, Leistungspunkte und die Form des Leistungsnachweises. zur Moduldatenbank


N

N. c.
Der Numerus Clausus (lat. geschlossene Zahl) regelt die zahlenmäßige Beschränkung der Plätze innerhalb eines bestimmten Studiengangs. Sobald bei einem Studiengang dauerhaft mehr Bewerber als Studienplätze vorhanden sind, wird eine Zulassungsbeschränkung eingeführt. Der Nc-Grenzwert ergibt sich erst im Ergebnis des Zulassungsverfahren und ist abhängig von der Bewerberanzahl und deren Qualifikationen.


O

obligatorisch
(lat. verpflichtend) - Damit werden Lehrveranstaltungen bezeichnet, die zwingender Bestandteil eines Studiengangs sind und besucht werden müssen, da sonst keine Anmeldung zur Prüfung möglich ist

OPAL 
Ist die Lernplattform für Studierende und Lehrende in Sachsen. Studierende können webbasierte Kommunikationswerkzeuge (Foren, E-Mail, Chat, ect.) für Diskussionen oder Austausch von Informationen nutzen, Skripte herunterladen und Projekte organisieren.


P

Parkstudium
Ein Parkstudium kann während der Wartezeit bis zur Zulassung in einem zulassungsbeschränkten Studiengang aufgenommen werden. Die Zeit des Parkstudiums wird nicht als Wartezeit angerechnet.

Pflichtmodul
ein Pflichtmodul muss absolviert werden, um zur Prüfung zugelassen zu werden

Pflichtpraktikum

ein mehrwöchiges Praktikum, das in der Studienordnung vorgeschrieben wird

Professor

forscht und lehrt an der Uni, hat in der Regel eine Doktorarbeit und eine Habilitationsschrift verfasst

Promotion
Promotion ist der lateinische Begriff für die Verleihung des Doktorgrades bzw. das akademische Verfahren, über das mit einer schriftlichen Arbeit (Dissertation) und einer mündlichen Prüfung (Disputation) der Doktortitel erworben wird. Voraussetzung dafür ist der Erwerb eines ersten Studienabschlusses.

Prorektor
Der Prorektor ist der gewählte Stellvertreter des Rektors. An der TU Bergakademie gibt es drei Prorektoren: den Prorektor für Bildung, den Prorektor für Forschung und den Prorektor für Strukturentwicklung. zum Rektorat
Sitz: Universitätshauptgebäude, Akademiestr. 6

Prüfungsausschuss
An den Prüfungsausschuss wendet man sich als Student, wenn man z.B. ein Semester im Ausland studiert hat und Prüfungsleistungen anrechnen lassen möchte oder wenn man die Bearbeitungszeit für eine Studienarbeit verlängern lassen möchte (z.B. wegen Krankheit). 

Prüfungsordnung
In der Prüfungsordnung sind alle Fragen, zu den im Studienverlauf zu erbringenden Prüfungsleistungen und dem zu erreichenden Abschluss beschrieben.


R

Rektor
Der Rektor ist oberster Repräsentant der Uni und wird vom Erweiterten Senat für eine Amtszeit von 5 Jahren gewählt. zum Rektorat
Sitz: Universitätshauptgebäude, Akademiestr. 6

Rückmeldung zum Studium
Studierende müssen sich zu jedem Semester form- und fristgerecht an der Uni durch Zahlung der Semestergebühr „zurückmelden“. Die Rückmeldung erfolgt in der Regel über über das Selbstbedienungsportal www.tu-freiberg.de/studium/sbweb.html. Sie ist mit dem Eingang der Semestergebühr von 84 Euro an der Uni vollzogen.


S

Semester
Das Akademische Jahr besteht aus zwei mehrmonatigen Studienabschnitten – dem Wintersemester (WS: 1. Oktober bis 31. März) und dem Sommersemester (SS: 1. April bis 30. September).

Semesterbeitrag
Von jedem Studierenden ist bei der Immatrikulation und der Rückmeldung zu jedem Semester ein Beitrag, derzeit 84,00 Euro, zu entrichten. Der Beitrag setzt sich zusammen aus den Verwaltungskosten für die Aufgaben des Studentenwerkes und den Beiträgen für die Studentenschaft (Studentenrat).

Seminar
Seminare sind Lehrveranstaltungen, bei denen der Student selbst und für andere Teilnehmer Aspekte des Stoffes erarbeitet. Moderiert wird das Seminar von einem/r Professor/-in. Themen werden häufig vorgegeben und Termine festgelegt. Die Ergebnisse der selbstständigen Arbeit werden in Form von Vorträgen präsentiert und diskutiert. 

s.t. = sine tempore
Mit s.t. gekennzeichnet Lehrveranstaltungen fangen pünktlich zur angegebenen Uhrzeit an, wer hier mit dem "akademischen Viertel" rechnet, kommt zu spät.
Eine Veranstaltung, die für 9.00 Uhr s.t. angekündigt ist, beginnt auch pünktlich um 9.00 Uhr.

Studentenausweis
Der Studentenausweis weist seinen Inhaber als Mitglied der Universität aus. Damit kommt man ggf. billiger ins Kino, ins Theater oder ins Museum. Informationen zur Chipkarte

Studentenrat (Abkürzung: Stura)
Selbstverwaltungsorgan und Interessensvertretung der Studierenden zum Studentenrat

Studentenwerk
Anstalt des öffentlichen Rechts, ist zuständig für die sozialen Belange der Studierenden der Universität: Wohnheime, Mensa, Studienfinanzierung, Sozialberatung, Kultur, Kindertagesstätten. zum Studentenwerk Freiberg

Studiendekan
Die/der Studiendekan in den einzelnen Fakultäten leitet die Studienkommission und ist zuständig für alle Angelegenheiten eines Studiengangs. Den Namen des zuständigen Studiendekans findet man auf der Seite der Fakultät.

Studien- und Prüfungsordnung
Zu jedem Studiengang gehören eine Studien- und eine Prüfungsordnung, die alle Fragen zum Ablauf des Studium regeln. In der Studienordnung ist beschrieben, was die Studienziele des Studiengangs sind und sie gibt die Inhalte und die Gliederung der zu erbringenden Leistungen im Studienverlauf vor. Die Studienordnung enthält einen Studienablaufplan, in dem geregelt ist, welche Lehrveranstaltungen und welche Module zu absolvieren sind, um die Regelstudienzeit einzuhalten. zu den Ordnungen

Studium Generale
eine Einrichtung der Uni, die die interdisziplinäre und kulturelle Bildung fördert

Stipendium
Als Stipendium bezeichnet man den Geldbetrag, mit dem die Finanzierung eines Studiums möglich ist. Die größten Stipendiengeber sind die Förderungswerke der Parteien und Organisationen. In der Regel erhalten nur besonders begabte und engagierte Studierende und Doktoranden ein Stipendium. zu den Stipendien

Studentenwerk
Studentenwerke sind von den Hochschulen unabhängige Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Sie sind für die vielfältigen Aufgaben der Studienförderung und sozialen Absicherung der Studenten zuständig, z. B. Ausbildungsförderung nach dem BAFöG, Verwaltung von Studentenwohnheimen, Verpflegung oder psychotherapeutische Beratung sowie Sozialberatung. Zuständig für die Studierenden der TU Bergakademie ist das Studentenwerk Freiberg. zum Studentenwerk

Studentische Hilfskraft
Studentische Hilfskräfte sind Studierende, die gegen Entgelt in den Hochschuleinrichtung beschäftigt sind und Archiv, Büro-, Dokumentationsarbeiten oder auch wissenschaftliche Arbeiten übernehmen.

SWS

Abkürzung für Semesterwochenstunde. Ist eine Lehrveranstaltung mit 2 SWS angegeben, bedeutet das, das sie pro Woche zwei mal 45 Minuten dauert, also eineinhalb Stunden am Stück


T

Tutor
Der Begriff Tutor stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet eine Person, die Studierende jüngerer Semester betreut oder anleitet. Oft übernehmen diese Aufgaben Studierende höherer Semester.


U

Urlaubssemester
Bis zu zwei Semester kann man als Student vom Studium beurlaubt werden. Das kann auf Grund von Krankheit sein oder man will ins Ausland gehen oder sich auf eine Wiederholungsprüfung vorbereiten. Der Antrag auf Beurlaubung ist im Studentenbüro erhältlich. Vor der Inanspruchnahme eines Urlaubssemesters sollte man sich im Studentenbüro beraten lassen, da eine Reihe von Unterschriften erforderlich ist und oft auch finanzielle Auswirkungen hat (z.B. BAföG). zur Beurlaubung

Übung
Zur Vertiefung und Anwendung des Stoffs werden Übungen angeboten. In vielen Fächern werden Beispielaufgaben gerechnet oder weitere Themenbereiche behandelt. In den kleinen Übungsgruppen ist es einfacher, Fragen zu stellen.

 


V

Vorlesung
in der Vorlesung trägt der Professor vor, präsentiert ggf. mit Power Point und/oder demonstriert anhand von Videos

Vorlesungsverzeichnis

elektronisches Verzeichnis der Lehrveranstaltungen eines Semesters, beinhaltet den Titel der Lehrveranstaltung, ihre Form: Vorlesung, Übung, Seminar


W

Wahlpflichtmodul
Wahlpflicht bedeutet, dass der Studierende ein Modul aus einer vorgesehen Menge von Modulen auswählen kann und absolvieren muss.


Z

Zweitstudium
Ein Zweitstudium kann aufgenommen werden, wenn bereits ein Zeugnis über ein Hochschulstudium erworben wurde und ein weiteres Studium mit dem Ziel eines "ersten berufsqualifizierenden" Abschlusses, z. B. ein zweites Bachelorstudium, absolviert wird. Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen gibt es eine Extra-Quote für Zweitstudienbewerber, die ihre Gründe und ggf. Gutachten beilegen müssen; in zulassungsfreien Fächern kann dagegen jeder ein Zweitstudium aufnehmen.

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