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Das Abschneiden der TU Bergakademie Freiberg in Hochschulrankings
Beim größten deutschen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung und Die Zeit werden sämtliche Studiengänge an der TU Bergakademie Freiberg in der Kategorie Betreuung in die Spitzengruppe eingeordnet.
Weitere Markenzeichen und Vorteile eines Studiums an der TU Bergakadmie Freiberg sind:- die anerkannte fachliche Qualität und das hohe theoretische Niveau des Studiums
- die Praxisnähe der Ausbildung insbesondere durch Praxissemester für Ingenieurstudenten
- die kurze Studiendauer (weitgehende Einhaltung der Regelstudienzeit)
- die hohe Effizienz und Überschaubarkeit des Studiums
- die frühzeitige Einbeziehung in die aktive Forschung (»Lernen durch Forschen«)
- bedarfsgerechte Ausbildungsangebote
Dass sich ein Studium in Freiberg lohnt, zeigen die folgenden Ausschnitte aus den wichtigsten Hochschulrankings ("Ranglisten") der vergangenen Jahre.
2009: Ranking von CHE und DIE ZEIT |
2009, Studie: Zufriedenste Studenten an TU Bergakademie Freiberg |
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Studenten der Chemie und der Mathematik werden an der TU Bergakademie Freiberg hervorragend betreut. Zu diesem Urteil kommt das aktuelle Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).
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Die meisten zufriedenen Studenten an deutschen Universitäten gibt es an der TU Bergakademie Freiberg. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer jährlichen und repräsentativen Studentenstudie des Kölner Beratungsunternehmens "Universum Communications". Zwischen November 2008 und März 2009 befragte Universum an über 100 Universitäten, Privat- und Fachhochschulen mehr als 19 000 Studierende.
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2008: Ranking von CHE und DIE ZEIT |
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Studenten der Wirtschaftswissenschaften werden an der TU Bergakademie Freiberg hervorragend betreut. Zu diesem Urteil kommt das aktuelle Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Sowohl der Studiengang Betriebswirtschaftslehre als auch Wirtschaftsingenieurwesen belegten in der Kategorie »Betreuung« bundesweiten einen Platz in der Spitzengruppe. Die Ergebnisse veröffentlicht die ZEIT am 7. Mai in ihrem »Studienführer 2008/09«. |
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| weitere Informationen | ||
2007: CHE-Ranking 2007/08 veröffentlicht in DIE ZEIT |
2007: Hochschulranking des Job- und Wirtschaftsmagazin »karriere« |
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Drei Mal Spitze - zu diesem Ergebnis kommt das Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in seiner aktuellen Erhebung für die Fächer Maschinenbau, Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen an der TU Bergakademie Freiberg. In drei der fünf wichtigsten Bewertungskriterien belegte Freiberg bundesweiten einen Platz in der Spitzengruppe, darunter in der Kategorie »Studiensituation insgesamt«. Die Ergebnisse veröffentlicht DIE ZEIT am 9. Mai in ihrem »Studienführer 2007/08«. |
Die TU Bergakademie Freiberg gehört im Maschinenbau deutschlandweit zu den TOP-10-Universitäten. Zu diesem Ergebnis kommt das Job- und Wirtschaftsmagazin "karriere" in seinem Hochschulranking 2007/2008. Auch die Freiberger Wirtschaftswissenschaften erreichten im bundesweiten Vergleich einen Platz in der Spitzengruppe. |
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2006: Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und DIE ZEIT |
2006: Hochschulranking des Magazins Karriere |
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Die Studiengänge der TU Bergakademie Freiberg belegen nach dem Urteil ihrer
Studierenden bundesweit einen Spitzenplatz. Dies bestätigt das neueste Ranking
des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das die
Wochenzeitung DIE ZEIT am 4. Mai 2006 im Studienführer 2006/2007 veröffentlichte. |
Im aktuellen Ranking des Magazins Karriere hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der TU Bergakademie Freiberg von ca. 70 deutschen BWL Universitäten den 13. Platz belegt. Damit ist die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Hochschule die bestplatzierte unter den staatlichen Universitäten der neuen Bundesländern; diese Leistung wird allein von der erstplatzierten privaten Handelshochschule in Leipzig (HHL) noch übertroffen, die den Studenten jedoch kein Grundstudium anbietet. Die anderen sächsischen Wettbewerber Dresden, Chemnitz sowie die Universität Leipzig haben es hingegen nicht in die TOP 30 des Rankings geschafft. Ausschlaggebend für das gute Abschneiden Freibergs waren die Kriterien Betreuung, durschnittliches Absolventengehalt, Urteil der Absolventen sowie das Urteil der Studenten. In allen Kategorien hat Freiberg überdurchschnittlich abgeschnitten. |
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weitere Informationen unter www.karriere.de | ||
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2006: Untersuchung des Statistischen Bundesamtes zum Thema Drittmittelvolumen |
2006: Hochschulranking der Sächsischen Zeitung |
Die TU Bergakademie Freiberg warb 2004 pro Professor die meisten Drittmittel in den neuen Bundesländern ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt in seiner aktuellen Veröffentlichung »Bildung und Kultur« vom 24. Oktober 2006. Mit 217.000 Euro Drittmitteln pro Professor lag Freiberg bundesweit auf dem achten Platz. Durchschnittlich nahmen die deutschen Universitätsprofessoren 154.1000 Euro ein. Im Vergleich zum Vorjahr 2003 steigerten sich die Professoren der TU Bergakademie bei den Drittmitteln nochmals um mehr als 23 Prozent. (2003: 176.310 Euro) Im Bundesdurchschnitt aller Universitäten erhöhten sich diese Einnahmen dagegen nur um knapp 1,5 Prozent. |
In drei Fachbereichen ist die TU Bergakademie nach der aktuellen Bewertung der sächsischen Hochschulen im »SZ-Hochschul-TÜV« vom 18./19. November 2006 Spitze: In Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre dank kürzester Studiendauer und bester Studienqualität, sowie in Mathematik für kürzeste Studiendauer und beste Studienbedingungen. Bewertet werden neben Ausgangsdaten wie Studienanfänger, Studentenzahl, Professoren, die Einhaltung der Studienzeit, Studiendauer, Abschlussnoten-Durchschnitt, Absolventenquote, Studienbedingungen, Lehrqualität und Bibliotheksangebot. So heißt es im Begleittext Maschinenbau: »Der Freiberger Studiengang weist mit über zwei Dritteln die höchste Absolventenquote aus. ... Die Urteile der Freiberger Studenten sind bei allen hier betrachteten studentischen Einschätzungen herausragend positiv.« Da dieser Hochschul-TÜV bereits das siebte Mal erfolgt, markieren Pfeile die Trends zur Verbesserung, Gleichstand oder Verschlechterung. Auf diese Art und Weise können sich alle Interessenten unter anderem aus den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft und Information sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften die Angaben in den Tabellen vergleichen. Da auch der jeweilige Bundesdurchschnitt vermerkt ist, gibt es eine zusätzliche Vergleichsgröße. Die ist beispielsweise für die Freiberger Geophysik interessant, da es hier keine weiteren Mitbewerber in Sachsen gibt. Aus der Übersicht wird auch deutlich, dass die Fachrichtung Chemie an der TU Bergakademie in der Kategorie Studienanfänger, Studenten und Absolventenquote zugelegt hat. Die Übersichten und Bewertungen des SZ-Hochschul-TÜV zum Studium in Sachsen basieren auf den amtlichen Statistiken bis 2005, ergänzt durch Angaben der einzelnen Bildungseinrichtungen. Die Befragungsergebnisse stammen aus den Analysen des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). |
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weitere Informationen unter www.szlink.de/hochschultest (Studienqualität und Studienerfolg an sächsischen Hochschulen Dokumentation zum "Hochschul-TÜV" der Sächsischen Zeitung 2006, PDF-Dokument, 15,5 MB) | ||
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Studenten der Chemie und der Mathematik werden an der TU Bergakademie Freiberg hervorragend betreut. Zu diesem Urteil kommt das aktuelle Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).
Die meisten zufriedenen Studenten an deutschen Universitäten gibt es an der TU Bergakademie Freiberg. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer jährlichen und repräsentativen Studentenstudie des Kölner Beratungsunternehmens "Universum Communications". Zwischen November 2008 und März 2009 befragte Universum an über 100 Universitäten, Privat- und Fachhochschulen mehr als 19 000 Studierende.
Studenten der Wirtschaftswissenschaften werden an der TU Bergakademie Freiberg hervorragend betreut. Zu diesem Urteil kommt das aktuelle Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Sowohl der Studiengang Betriebswirtschaftslehre als auch Wirtschaftsingenieurwesen belegten in der Kategorie »Betreuung« bundesweiten einen Platz in der Spitzengruppe. Die Ergebnisse veröffentlicht die ZEIT am 7. Mai in ihrem »Studienführer 2008/09«.