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Berichte von Studierenden und Wissenschaftlern der TU Bergakademie Freiberg unterwegs in der Welt

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Berichte von Studierenden und Wissenschaftlern der TU Bergakademie Freiberg unterwegs in der Welt
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  • Hochschulrankings
  • Das Abschneiden der TU Bergakademie Freiberg in Hochschulrankings

    Beim größten deutschen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung und Die Zeit werden sämtliche Studiengänge an der TU Bergakademie Freiberg in der Kategorie Betreuung in die Spitzengruppe eingeordnet.

    Weitere Markenzeichen und Vorteile eines Studiums an der TU Bergakadmie Freiberg sind:
    • die anerkannte fachliche Qualität und das hohe theoretische Niveau des Studiums
    • die Praxisnähe der Ausbildung insbesondere durch Praxissemester für Ingenieurstudenten
    • die kurze Studiendauer (weitgehende Einhaltung der Regelstudienzeit)
    • die hohe Effizienz und Überschaubarkeit des Studiums
    • die frühzeitige Einbeziehung in die aktive Forschung (»Lernen durch Forschen«)
    • bedarfsgerechte Ausbildungsangebote

    Dass sich ein Studium in Freiberg lohnt, zeigen die folgenden Ausschnitte aus den wichtigsten Hochschulrankings ("Ranglisten") der vergangenen Jahre.

     

    Jahr 2009 Ι Jahr 2008 Ι Jahr 2007 Ι Jahr 2006

     

     


       

    2009: Ranking von CHE und DIE ZEIT

     

    2009, Studie: Zufriedenste Studenten an TU Bergakademie Freiberg

    Cover DIE ZEIT Studienführer 2008Studenten der Chemie und der Mathematik werden an der TU Bergakademie Freiberg hervorragend betreut. Zu diesem Urteil kommt das aktuelle Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

    weitere Informationen

      Die meisten zufriedenen Studenten an deutschen Universitäten gibt es an der TU Bergakademie Freiberg. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer jährlichen und repräsentativen Studentenstudie des Kölner Beratungsunternehmens "Universum Communications". Zwischen November 2008 und März 2009 befragte Universum an über 100 Universitäten, Privat- und Fachhochschulen mehr als 19 000 Studierende.

    Ergebnisse der Studie im Überblick

    weitere Informationen

     
       

    2008: Ranking von CHE und DIE ZEIT

       
    Cover DIE ZEIT Studienführer 2008Studenten der Wirtschaftswissenschaften werden an der TU Bergakademie Freiberg hervorragend betreut. Zu diesem Urteil kommt das aktuelle Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Sowohl der Studiengang Betriebswirtschaftslehre als auch Wirtschaftsingenieurwesen belegten in der Kategorie »Betreuung« bundesweiten einen Platz in der Spitzengruppe. Die Ergebnisse veröffentlicht die ZEIT am 7. Mai in ihrem »Studienführer 2008/09«.    
    weitere Informationen    
     

    2007: CHE-Ranking 2007/08 veröffentlicht in DIE ZEIT

     

    2007: Hochschulranking des Job- und Wirtschaftsmagazin »karriere«

    Drei Mal Spitze - zu diesem Ergebnis kommt das Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in seiner aktuellen Erhebung für die Fächer Maschinenbau, Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen an der TU Bergakademie Freiberg. In drei der fünf wichtigsten Bewertungskriterien belegte Freiberg bundesweiten einen Platz in der Spitzengruppe, darunter in der Kategorie »Studiensituation insgesamt«. Die Ergebnisse veröffentlicht DIE ZEIT am 9. Mai in ihrem »Studienführer 2007/08«.

     

    Die TU Bergakademie Freiberg gehört im Maschinenbau deutschlandweit zu den TOP-10-Universitäten. Zu diesem Ergebnis kommt das Job- und Wirtschaftsmagazin "karriere" in seinem Hochschulranking 2007/2008. Auch die Freiberger Wirtschaftswissenschaften erreichten im bundesweiten Vergleich einen Platz in der Spitzengruppe.

    weitere Informationen

     

    weitere Informationen

     

    2006: Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und DIE ZEIT

     

    2006: Hochschulranking des Magazins Karriere

    Die Studiengänge der TU Bergakademie Freiberg belegen nach dem Urteil ihrer Studierenden bundesweit einen Spitzenplatz. Dies bestätigt das neueste Ranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das die Wochenzeitung DIE ZEIT am 4. Mai 2006 im Studienführer 2006/2007 veröffentlichte.
    Erstmals bewertete das CHE das Fach Geowissenschaften. Die TU Bergakademie Freiberg erhielt dabei exzellente Noten.
    Für die Mathematik in Freiberg bestätigte die aktuelle Erhebung des CHE das sehr gute Abschneiden im vorangegangenen Jahr.
    Ein herausragendes Niveau bescheinigte das CHE Ranking Freiberg in den Fächern Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaft. Bei der Studiendauer und der Laborausstattung erhielt sie Bestnoten. Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gehört Freiberg im aktuellen ZEIT-Studienführer in zwei der vier wichtigsten Kategorien zu den besten Universitäten. Im Fach BWL gaben die Studierenden Freiberg besonders bei der Betreuung ein gutes Zeugnis.

     
    Im aktuellen Ranking des Magazins Karriere hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der TU Bergakademie Freiberg von ca. 70 deutschen BWL Universitäten den 13. Platz belegt. Damit ist die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Hochschule die bestplatzierte unter den staatlichen Universitäten der neuen Bundesländern; diese Leistung wird allein von der erstplatzierten privaten Handelshochschule in Leipzig (HHL) noch übertroffen, die den Studenten jedoch kein Grundstudium anbietet.
    Die anderen sächsischen Wettbewerber Dresden, Chemnitz sowie die Universität Leipzig haben es hingegen nicht in die TOP 30 des Rankings geschafft. Ausschlaggebend für das gute Abschneiden Freibergs waren die Kriterien Betreuung, durschnittliches Absolventengehalt, Urteil der Absolventen sowie das Urteil der Studenten. In allen Kategorien hat Freiberg überdurchschnittlich abgeschnitten.

    weitere Informationen

     

    weitere Informationen unter www.karriere.de

     

    2006: Untersuchung des Statistischen Bundesamtes zum Thema Drittmittelvolumen

     

    2006: Hochschulranking der Sächsischen Zeitung

    Die TU Bergakademie Freiberg warb 2004 pro Professor die meisten Drittmittel in den neuen Bundesländern ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt in seiner aktuellen Veröffentlichung »Bildung und Kultur« vom 24. Oktober 2006. Mit 217.000 Euro Drittmitteln pro Professor lag Freiberg bundesweit auf dem achten Platz. Durchschnittlich nahmen die deutschen Universitätsprofessoren 154.1000 Euro ein. Im Vergleich zum Vorjahr 2003 steigerten sich die Professoren der TU Bergakademie bei den Drittmitteln nochmals um mehr als 23 Prozent. (2003: 176.310 Euro) Im Bundesdurchschnitt aller Universitäten erhöhten sich diese Einnahmen dagegen nur um knapp 1,5 Prozent.
    Die meisten Drittmittel erhielt die TU Bergakademie im Erhebungsjahr vom Bund sowie der Wirtschaft. Insgesamt brachte die Universität 2004 fast ein Drittel ihres Haushaltes durch eigenständig eingeworbene Gelder auf. Die stärkste Drittmittelförderung bekam die Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik sowie die Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie.
    Als Drittmittel gelten Einnahmen, die zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt von öffentlichen oder privaten Stellen eingeworben werden. Sie dienen der Förderung von Forschung und Entwicklung sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs und der Lehre. Drittmittel können dabei der Hochschule selbst, einer ihrer Einrichtungen, zum Beispiel Instituten, oder einzelnen Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt werden.
    »Die hohen Drittmitteleinnahmen unserer Universität spiegeln die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wider, besonders mit der Grundstoffindustrie“, erklärt Prof. Rudolf Kawalla, Prorektor Forschung an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. »Durch Forschungen im Bereich Rohstoffe, Rohstoffverarbeitung bis hin zur Werkstoffherstellung ist die Bergakademie für sie ein kompetenter Partner. Auch auf dem Gebiet des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Energiegewinnung und -nutzung, die für die Wirtschaft immer wichtiger wird, nimmt die TU Bergakademie eine führende Position ein. Dies zeigen auch die Drittmitteleinnahmen für das Jahr 2005, in dem die Freiberger Universität mit 212.000 Euro pro Professor das hohe Niveau des Jahres 2004 halten konnte.«

     
    In drei Fachbereichen ist die TU Bergakademie nach der aktuellen Bewertung der sächsischen Hochschulen im  »SZ-Hochschul-TÜV« vom 18./19. November 2006 Spitze: In Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre dank kürzester Studiendauer und  bester Studienqualität, sowie in Mathematik für kürzeste Studiendauer und  beste Studienbedingungen. Bewertet werden neben Ausgangsdaten wie Studienanfänger, Studentenzahl, Professoren, die Einhaltung der Studienzeit, Studiendauer, Abschlussnoten-Durchschnitt, Absolventenquote, Studienbedingungen, Lehrqualität und Bibliotheksangebot. So heißt es im Begleittext Maschinenbau: »Der Freiberger Studiengang weist mit über zwei Dritteln die höchste Absolventenquote aus. ... Die Urteile der Freiberger Studenten  sind bei allen hier betrachteten  studentischen Einschätzungen  herausragend positiv.«
    Da dieser Hochschul-TÜV bereits das siebte Mal erfolgt, markieren Pfeile die Trends zur Verbesserung, Gleichstand oder Verschlechterung. Auf diese Art und Weise können sich alle Interessenten unter anderem aus den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft und Information sowie  Wirtschafts- und Sozialwissenschaften die Angaben in den Tabellen vergleichen. Da auch der jeweilige Bundesdurchschnitt vermerkt ist, gibt es eine zusätzliche Vergleichsgröße. Die ist beispielsweise für die Freiberger Geophysik interessant, da es hier keine weiteren Mitbewerber in Sachsen gibt. Aus der Übersicht wird auch deutlich, dass die Fachrichtung Chemie an der TU Bergakademie in der Kategorie Studienanfänger, Studenten und Absolventenquote zugelegt hat.
    Die Übersichten und Bewertungen des SZ-Hochschul-TÜV zum Studium in Sachsen basieren auf den amtlichen Statistiken bis 2005, ergänzt durch Angaben der einzelnen Bildungseinrichtungen. Die Befragungsergebnisse stammen aus den Analysen des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).
     
    weitere Informationen unter www.szlink.de/hochschultest
    (Studienqualität und Studienerfolg an sächsischen Hochschulen
    Dokumentation zum "Hochschul-TÜV" der Sächsischen Zeitung 2006,
    PDF-Dokument, 15,5 MB)
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    • Aktualisierung: 15.09.2010,
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