ERN - Das EnergieRohstoff-Netzwerk

Das EnergieRohstoff-Netzwerk, die Fortsetzung der Informationsplattform "Deutsches Zentrum für Vergasungstechnik (DEZEV)", ist ein Zusammenschluss von derzeit 12 Partnern mit dem Ziel der Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Thema Energierohstoffe.

Das Netzwerk bietet den Kooperationspartnern eine Informationsplattform, im Rahmen von Workshops, Schulungen und Konferenzen für neue Entwicklungen zur effizienten, nachhaltigen und wirtschaftlichen Nutzung fossiler Energieträger, Biomassen und Abfällen. Im Vordergrund steht die stoffliche und gekoppelte stofflich-energetische Nutzung, insbesondere die Herstellung von Grundstoffen für die chemische Industrie, von Kraftstoffen, Koksen und anderen kohlenstoffhaltigen Produkten und Wasserstoff. Weitere thematische Aspekte der Netzwerkarbeit sind die Minimierung der Kohledioxidentstehung, die Abtrennung von Kohlendioxid bzw. dessen Wiedereinkopplung in die Prozesse der stofflichen Nutzung. Die Informationsplattform dient dem wissenschaftlichen Austausch der Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur großtechnischen Anwendung.

Netzwerkpartner sind

  • Linde Engineering Dresden GmbH
  • BASF
  • MIBRAG mbH
  • Romonta GmbH
  • RWE
  • ENVIROTHERM GmbH
  • TAF Thermische Apparate Freiberg GmbH
  • Deutsches Biomasseforschungszentrum
  • TU Bergakademie Freiberg
  • UTF GmbH
  • IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH
  • Eurofins Umwelt Ost GmbH Niederlassung Freiberg
Die Netzwerkarbeit beinhaltet energiepolitische Gesamtbetrachtungen und ihre Auswirkung auf die Netzwerkpartner. Gemeinsam sollen energiepolitische Ansätze entwickelt und in der politischen Diskussionslandschaft positioniert werden. Das Netzwerk mit seiner aktiven Geschäftsstelle an der TU Bergakademie Freiberg, insbesondere dem Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen unterstützt die Partner bei der Kommerzialisierung innovativer Technologien und ist Ansprechpartner für die Zusammenführung potenzieller Partner für Forschungs- oder Projektkooperationen. Neben Pressezusammenstellungen und einem Energie-Technologietrendradrar werden allen Partnern umfangreiche Informationen zu aktuellen Förderprogrammen und Ausschreibungen zur Verfügung gestellt.