DBI - Energien bündeln im Deutschen Brennstoff Institut

Das Deutsche-Brennstoffinstitut DBI | bergakademie mit Sitz in Freiberg sieht sich als nationales wissenschaftliches und technologisches Zentrum der CO2-armen Brennstoff- und Kohlenstoffnutzung. Neben der energetischen Nutzung fossiler und biogener Kohlenstoffträger steht insbesondere deren stoffliche Nutzung im Vordergrund der Forschungstätigkeiten.

Aufgabe des DBI | bergakademie

Das Hauptaugenmerk des DBI | bergakademie liegt darauf, bereits bekanntes Wissen zu bündeln, um es mit neuen Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der fossilen und biogenen kohlenstoffhaltigen Energierohstoffe zu kombinieren. Eng verzahnt mit der TU Bergakademie Freiberg und eingebunden in Forschungskooperationen mit der Industrie werden zahlreiche Forschungsprojekte mit deutschen und internationalen Wissenschaftspartnern unter einem gemeinsamen Dach zusammen geführt.

Von der Erkundung, Gewinnung und Charakterisierung der Kohlenstoffträger über mechanische, physikalische und chemische Niedertemperatur- und Hochtemperatur-Konversionsverfahren wird bis zu den Nutzungsmöglichkeiten der erzeugten Produkte mitsamt deren Emissionsverhalten die gesamte Prozesskette beleuchtet.

Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft

Dreizehn Professoren an elf beteiligten Instituten des Energiebereichs der TU Bergakademie Freiberg sowie deren Mitarbeiter bilden die wissenschaftliche Kerngruppe des Deutschen Brennstoffinstituts. Diese wird ergänzt durch die Einbeziehung von Industrie-Partnern.

Die Zusammenführung dieser Forschungsprojekte unter dem Dach des DBI ermöglicht:

  • eine gezielte Entwicklung neuer Technologien
  • Einführung und Realisierung dieser Technologien in der Wirtschaft
  • Aufzeigen von Lösungen für eine sinnvolle, nachhaltige, stabile und wirtschaftliche Energie- und Rohstoffversorgung