Zwei Stiftungspreise für Studenten der TU Bergakademie Freiberg

(v.l.) Friedrich Heil, Cathleen Drebenstedt-Haferkorn und Prof. Carsten Drebenst
Die Stiftung Lausitzer Braunkohle hat am 5. Dezember insgesamt sieben Studenten mit einem Stipendium auszeichnet. Auch die zwei Freiberger Studierenden Cathleen Drebenstedt-Haferkorn und Friedrich Heil zählen zu den Preisträgern.

„Wir sind stolz auf unsere Studenten, da sie sich mit sehr guten Leistungen und ihrer Persönlichkeit im Auswahlverfahren durchsetzen konnten“, erklärte Bergbau-Professor Carsten Drebenstedt. Die Ehrung von gleich zwei Studenten sei eine Bestätigung für die gute Ausbildung an der Freiberger Universität. Überreicht wurden die Urkunden von Stiftungsvorstand Thomas Penk.

Die Studienförderung wird seit 2010 an Studentinnen und Studenten in Brandenburg und Sachsen verliehen. Für die Vergabe der Stipendien sind neben den Studienleistungen, und der Darstellung einer Projektarbeit, auch das außeruniversitäre Engagement und das Empfehlungsschreiben der Studieneinrichtung von großem Interesse für die Jury.

Die Stiftung Lausitzer Braunkohle wurde 2004 von der Vattenfall Europe Mining AG in Cottbus gegründet. Mit einem Stiftungsvermögen von insgesamt 5,3 Millionen Euro setzt sie sich unter anderem für die Nachwuchsförderung ein.  Besondere Berücksichtigung finden dabei Beiträge, die die Chancengleichheit von Jugendlichen fördern, sich mit innovativen Bildungskonzepten beschäftigen, zur Völkerverständigung und tolerantem Miteinander beitragen und den verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt beinhalten.

Ansprechpartner: 
Prof. Carsten Drebenstedt, Tel.: 39-3373